Nachrichten 2011
März 2012 Startinfo 2012
Februar 2012 Wegebau am Rauhberg durch die PK
Februar 2012 Einschränkungen durch Forstarbeiten
Februar 2012 Felssperrungen im Elsass
Dezember 2011 Die Zukunft des Boulderns in der Pfalz
Oktober 2011 Lesung von Peter Brunnert auf dem Bärenbrunner Hof
Oktober 2011 Bundesweiter Boulderapell
April 2011 Diavortrag: Nepal Trekking
März 2011 Startinfo 2011
Feb 2011 Sperrungen in den Nordvogesen
Nachrichten aus den letzten Jahren
März 2012
mobile Variante der Sperrliste

Ab sofort gibt es die Sperrliste für mobile Endgeräte (Android, IPhone...).

pwe
März 2012
Startinfo 2012

Die Info zum genauen Startpunkt befindet sich ab 7:30 Uhr am Bahnhof in Hauenstein
Der Start- und Zielpunkt des diesjährigen Orientierungslaufes ist wunderbar mit Zug und Rad zu erreichen:
z.B.
ab Landau: 7.42 ... Hauenstein an 8:15 Uhr
ab PS : 7.02 ... Hauenstein an 7:40 Uhr
alle Verbindungen stündlich

Infos: Pedro Magin
Februar 2012
Wegebau am Rauhberg durch die PK

Am 24.2. hat das PK SWAT-Team (Schnelle Wald Arbeiter Truppe) nach Rücksprache mit der Gemeinde, dem Forst und der zustaendigen Narurschutzbehoerde, am Spirkelbacher Rauhberg einige felsnahe Bäume gefällt. Wo möglich und nötig wurden der Zustieg und der Einstiegsbereich befestigt.

Danke an Hans-Jürgen, Lothar, Rainer, Silka, Thomas, Wolfi

pwe

Februar 2012
Einschränkungen durch Forstarbeiten

Am Wernersberger Geierstein finden zur Zeit größere Forstarbeiten statt. Es muss sowohl beim Zustieg als auch am Fels mit diversen Einschränkungen gerechnet werden. Das Ganze wird voraussichtlich noch die ganze Woche anhalten.

Am kommenden Wochenende (24.2) werden auch am Spirkelbacher Rauhfels Bäume gefällt. Klettern ist zu diesem Zeitpunkt nicht möglich.
PWe

Februar 2012
Felssperrungen im Elsass

Update: April 2012:

Stand Feb. 2012 Weitere Infos unter Escalade Alsace

Dezember 2011
Die Zukunft des Boulderns in der Pfalz

Angesichts der aktuellen Situation, drohende Sperrung am Heidenfels + Kernzonenproblematik, veröffentlichen wir (mit freundlicher Genehmigung des Autors :-)) einen Artikel aus dem Pfalzboulderforum:

Liebe Boulderer,
das Pfalzboulderforum hat bald die stolze Zahl von 100 Mitgliedern erreicht. Ich gehe davon aus, dass diese fast 100 Boulderer gerne und häufig in der Pfalz bouldern gehen und ihnen dieses wunderschöne Gebiet (bestes Bouldergebiet Deutschlands) am Herzen liegt und wir alle noch viele Jahre an den schönen und einmaligen Sandsteinbl öcken verbringen möchten und können.
Dafür bedarf es aber in Zukunft unseres verstärkten Einsatzes, denn auch wenn uns dies manchmal unverständlich erscheint, stößt unsere Begeisterung für das Klettern in Absprunghöhe nicht überall auf Verständnis, geschweige denn auf Begeisterung. Verstärkt wird diese Skepsis oder gar Ablehnung, wenn wir uns an Regeln oder Richtlinien nicht halten. Damit meine ich nicht, wie genau es jeder mit seinen Begehungen nimmt (Sitzstart ist nicht immer gleich Sitzstart usw.), dies beeinflusst nämlich nicht das Bouldern für andere, sondern wie gehe ich mit dem "Sportgerät", Fels und Natur um. Die Natur und der Fels können nicht ersetzt werden und deswegen sollte es unser größtes Interesse sein dieses einzigartige Sportgerät zu erhalten und zu pflegen.

Daher hier zuerst ein allgemeiner Aufruf oder besser gesagt:
Bitte lest euch mal, wenn noch nicht geschehen, die Richtlinien für sanftes Klettern in der Pfalz durch und den Boulderappell des DAV. Und vergleicht ihn mal mit eurem Verhalten am Fels. Solltet ihr große Differenzen feststellen, solltet ihr was ändern, denn wir müssen vor allem hier in der Pfalz nachhaltige Boulderer und Kletterer sein, reine Konsumenten, die dass Prinzip der verbrannten Erde betreiben sind in der Pfalz und wahrscheinlich in jedem Outdoorbouldergebiet der Erde unerwünscht. Und als nächstes, behaltet diese Wissen nicht für euch, sondern kommuniziert es. Sprecht andere anscheinend ahnungslose Boulderer an und macht sie, (das kann man auch nett machen) auf ihr Fehlverhalten aufmerksam. Ich weiß was manche über den DAV oder die PK denken, dennoch sind die beiden Vereine wichtige Partner beim Erhalt der Kletter- und Bouldergebiete. Wir müssen zusammenarbeiten, um unsere Interessen, das Bouldern in der Pfalz und anderswo zu erhalten, durchzusetzen.

Und nun zu den aktuellen Themen: Am Freitag Abend war SanSi-Sitzung der PK und dort konnte man erfahren, dass das Bouldergebiet Heidenfels kurz vor der Endgültigen Sperrung steht. (Die Gründe wurden bereits in diesem Forum erläutert.) Anscheinen gibt es aber noch einen Ausweg, denn die zuständige Behörde gibt den Boulderern anscheinend noch eine Chance, sollte ein konstruktiver Vorschlag von Seiten der Boulderer erfolgen. Eine Putzaktion 2, 3 oder 4 wird wohl aber nicht mehr reichen. Im privaten Kreis wurden bereit Lösungen angedacht: z.B. Gebietspartenschaft (Boulderer aus der Nähe von Bad Dürkheim die sich für das Gebiet verantwortlich fühlen und gelegentlich nach dem Rechten sehen), die Boulderer erklären sich bereit an den zentralen Felsen des Heidenfelsen nicht mehr zu Bouldern um in Zukunft kein Konfliktpotenzial mehr zu bieten und ihren Willen für Zusammenarbeit zu demonstrieren, ..... weitere Vorschläge dürfen gerne gemacht werden, allerdings müssen auch bald Taten folgen, sonst ist der Zug abgefahren. Und nun zum nächsten, in meinen Augen noch deutlich tragischerem, Thema: In der Pfalz gibt es seit ca. 2 Jahren die Kernzone, was das im genauen heißt kann jeder Interessierte recherchieren, für uns Boulderer ergibt sich in diesem Zusammenhang aber ein großes Problem, denn die Felsen, vom Hermersbergerhof kommend links, d.h. Otterfelsen, Husarenfelsen, Schmaler Hals, Wartenberg, Kieneck...?, können nicht mehr erreicht werden. Ich sage bewusst erreicht, denn das Klettern oder Bouldern ist in der Kernzone nicht verboten, nur das Verlassen der ausgewiesenen Wege (es gibt drei Fernwanderwege über die man die Kernzone weiterhin betreten darf). So wie man auf der SanSi-Sitzung erfahren konnte, wird wohl in der nächsten Zeit verstärkt darauf geachtet werden, dass diese Verordnung auch eingehalten wird. Deshalb meine Bitte: Kommuniziert dies. Vor allem gebietsfremde Boulderer sollten darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Gebiete de facto gesperrt sind und sie ein anderes unproblematisches Gebiet besuchen sollten. Denn je mehr Boulderer nach wie vor die betroffenen Gebiete besuchen, um so schneller wird sich die Situation zuspitzen. Bitte versteht mich nicht falsch, mein Appell klingt jetzt erstmal so, gehorcht und lasst euch alles gefallen auch, wenn es Stuss ist. Wenn es aber hart auf hart kommt sitzen wir definitiv am kürzeren Hebel und ich hoffe das man durch konstruktives Vorgehen noch etwas bewirken kann. Deshalb denke ich auch, dass wir im Falle der Kernzone, konstruktiv in die Offensive gehen sollten. Es muss doch möglich sein, Felsen wie den Schmalen Hals als Bouldergebiet offiziell zu erhalten, an dem nur wenige Meter ein Fernwanderweg vorbeiführt. Hier hoffe ich auf konstruktive Vorschläge und Aktionen, die uns Helfen die anstehenden Probleme im Sinne der Boulderer zu lösen.

Vielen Dank fürs lesen und für eure aktive Arbeit für das Bouldern in der Pfalz!
Florian G.

Oktober 2011
Lesung mit Peter Brunnert - Mit alles und scharf

Am Samstag, 05.11.2011 um 20 Uhr findet in der Gaststaette Baerenbrunnerhof eine Lesung mit dem Alpin-Autor Peter Brunnert statt. Und zwar eine Lesung der etwas anderen Art, weil den Zuhoerern erfrischenderweise nicht die ueblichen Heldengeschichten und alpinen Grosstaten aufgetischt werden. Vielmehr versteht es Brunnert meisterlich, mit selbstironischem Humor Geschichten ueber seine ganz persoenlichen Pleiten, Pech und Pannen zu erzaehlen, die zumeist zum Bruellen komisch sind, bei denen einem manchmal jedoch auch das Lachen im Halse stecken bleibt und man insgeheim froh ist, dass man vergleichbares noch nie selbst erleben musste.

Seine beiden Panico-Buecher "Wir muessen da hoch" und "Wirklich oben bist du nie", die in der Kletterszene mittlerweile Kultstatus erlangt haben, enthalten neben Selbstverstuemmelungs-Grotesken und Hippie-Abenteuern aus den Siebzigern auch zahlreiche Glossen und Satiren ueber die modernen Erscheinungsformen des Bergsportes, bei denen so ziemlich alle ihr Fett wegbekommen: Boulderer, Radlerhosentraeger, Kletterprofis, Schnupperkurse und Hardcore-Sachsen. Genau jenen und den skurrilen Braeuchen und haarstraeubenden Geschichten aus dem Elbsandsteingebirge hat Peter Brunnert mit seinem dritten Buch "Die spinnen, die Sachsen!" ein Denkmal gesetzt. Ein dritter Panico-Band mit dem viel versprechenden Titel "Mit alles und scharf" ist im Fruehjahr 2011 erschienen. Peter Brunnert begeistert sein Publikum bei seinen Lesungen mit seiner unnachahmlich trockenen Art, Grauenvolles humorvoll zu verpacken.
Der Eintritt betraegt 4 €.

Oktober 2011
Bundesweiter Boulderapell von DAV, IG-Klettern, Naturfreunde und PK

Sollte man an stark bewachsenen Felsen klettern? Ist es sinnvoll, die Namen von Bouldern anzuschreiben? Wie sollte man es mit dem Bouldern bei Dämmerung halten? Der Boulderappell umfasst zehn Punkte – einige Tipps sind sehr generell und scheinen selbstverständlich, andere gehen ins Detail. Für Außenstehende mag das beliebig klin gen, für Insider zeichnen die zehn Punkte ein anschauliches und nachvollziehbares Bild von der "good practice" des Boulderns. Der Boulderappell plädiert für ein faires Miteinander am Fels und wirbt dafür, mit der Natur pfleglich umzugehen. Er ist ein Statement der Boulderszene für eine Zukunft des Boulderns, in der begeisterte Sportler drinnen und draußen ihrer Leidenschaft nachgehen können, ohne dass Natur und Um- welt zu kurz kommen.
Boulderappell mit pfalzspezifischer Erweiterung

pwe
April 2011
Diavortrag: Nepal Trekking

Dia- Vortrag von Thomas Merkel ueber die Besteigung des Mera Peak
Termin: 09.04.
Beginn ca. 20:30, Eintritt 5 €
Ort: Bärenbrunner Hof

Thomas Merkel wurde 1964 in Mannheim geboren, schon als Kind bestimmten sportliche Aktivitäten sein Leben. Der ehemalige Eishockey- Profi kam bereits bereits mit 13 Jahren zum Klettern, Abseilen usw. in den Pfälzer Wald. Die Verbundenheit zu den Bergen entstand durch zahlreiche und vor allem interessant gestalltete Bergurlaube mit den Eltern.
Heute ist Thomas Merkel professioneller Bergführer und war mittlerweile war auf fast allen 4000ern der Alpen gestanden und in den Anden und im Himalaya unterwegs. Die Besteigung des Mera Peak gehoert neben der erklimmung des des 8000er Shisha Pangma zu seinen bergsportlichen Highlights.
Während die Heimat der Sherpas, das Solo Khumbu, inzwischen durch seine Erschlossenheit von Trekkern oft besucht wird, ist das Hinku-Hongu-Gebiet rund um den Mera Peak und den Kusum Kangguru noch ursprünglich geblieben. Nur wenige Gruppen nehmen jährlich den teilweise beschwerlichen Anmarsch zu den Gipfeln des oberen Hinku-Tales auf sich. Wer aber einmal diese wilde Abgeschiedenheit kennen gelernt hat, wird lange davon zehren koennen.
Bei diesem Dia-Vortrag wird eine landschaftlich groß;artige Trekkingtour mit einem der besten Aussichtsgipfel des nepalesischen Himalaya präsentiert. Der Gletscherdom des Mera Peak bietet bei gutem Wetter einen sensationellen Blick auf sage und schreibe fuenf 8000er-Gipfel, u.a. Mount Everest,hinzu kommt der Blick auf die kühnen 6000er in unmittelbarer Nachbarschaft - ein Panorama, das selbst in Nepal seinesgleichen sucht!

März 2011
Startinfo 2011

Die Info zum genauen Startpunkt befindet sich ab 7:30 Uhr am Mitfahrparkplatz Riegelbrunnerhof bei Münchweiler/Rodalb, L496

Infos: Pedro Magin
Feb 2011
Sperrungen in den Nordvogesen

[UPDATE: 24.3.]

[Feb 2011] Zur Zeit gibt es folgende Einschränkungen in den Nordvogesen:

Infos: Pierre Wetta bzw. escalade-alsace

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