Nachrichten :
2017 JuliVandalismus am Kuhfels
2017 MaiInformation zur Sperrsaison 2017
2017 MärzStartpunkt O-Lauf 2017
2017 FebruarLambrecht freigestellt
2017 FebruarRettungspunkt Gimmeldingen
Juli 2017
Vandalismus am Kuhfels
Sicher, es ist schon ein bitterer Moment wenn sich ein Keil bzw. ein Klemmgerät nicht mehr entfernen lässt. Man steht dann oft vor der Entscheidung:
  • Gemäß dem Grundsatz "Was rein geht, geht auch raus " mit Zeit, viel Gefühl und etwas Hartnäckigkeit das Ding doch noch bergen.
  • Das Ding hängen lassen und somit der Kletterwelt eine fixe Sicherung spendieren
  • Das Ding hängen lassen bis sich jemand erbarmt, es "rettet" und dann im Forum unter gesucht/gefunden postet

    • KEINE LÖSUNG ist das, was am Kuhfels - Weswandriss passiert ist (siehe Bild):
      Mit Hammer, Meisel und Gewalt hat man hier versucht sich zu einem steckengebliebenen Cam vorzuarbeiten. Nicht nur, dass hier der Fels zerstört wurde. Auch die Route an sich wurde verändert. Jetzt existiert ein bequemer Tritt an einer Stelle, an der vorher der Fuß im Riss verklemmt werden musste.

      Hinweis:
      Der Cam ist mittlerweile geborgen (ohne Gewalt, Zeit: ca 20 min). Der Besitzer kann ihn beim Vize abholen


siehe auch: [SanSi]-
Mai 2017
Information zur Sperrsaison 2017
Nachdem die ersten drei Monate mit Felssperrungen zum Schutz von Wanderfalke, Uhu und Kolkrabe verstrichen sind war es - wie seit einigen Jahren in der Südpfalz üblich - wieder an der Zeit, die Felsformationen, an denen keine Brut stattfindet, freizugeben. Als Lokalvertretung aller Kletterer wirken wir mit Unterstützung einiger DAV-Sektionen (vorrangig Landau) immer und andauernd darauf hin, dass die letztlich durch die UNB's ausgerufenen Sperrungen räumlich und zeitlich möglichst eingeschränkt sind aber trotzdem eventuelle Bruten nicht gestört werden. Dass dies aus unserer nicht immer optimal gelingt liegt in der Natur der Sache. Aber gerade dieses Jahr kann man erahnen - gerade anhand der bestehenden Teilsperrungen - wie hoch bisweilen der zeitliche Einsatz und Aufwand einzelner Präsidiumsteilnehmer dafür ist. Dass es an den jetzt wieder geöffneten Felsen wie Haas, Drei Felsen, Rötzensteinpfeiler, Rappenwand, Dürrensteine, Adelsnadel, Altschlossfelsen trotz der Sperrungen zu keinem Vogel-Nachwuchs kam ist sicher auch aus Sicht vieler Freiluft-Kletterer schade. Trotzdem sollten wir auch alle vorsorglich ausgerufenen Sperrungen akzeptieren- auch wenn dies gerade in den sonnenarmen Monaten mitunter Einschränkungen für uns nach sich zieht.
Ein Blick auf die Sperrliste (Sperrliste, Stand Mai 2017) zeigt, welche Felsen aktuell wegen den hiesigen zu schützenden Vogelpopulationen nicht beklettert werden dürfen. Seitens des Präsidiums bitten wir darum, diese noch bestehende Sperrungen unbedingt und ausnahmslos zu akzeptieren, damit die vorhanden Bruten nicht gestört werden.

siehe auch: [AKKN]-[Sperrung]-
März 2017
Startpunkt O-Lauf 2017
Info ab 07:30 Uhr am Zaun des Wasserhauses am Radweg links an der L505 ca. 700m nach der Abfahrt B10 Albersweiler-West. Koordinaten dazu: 49°13'14.6"N 8°00'31.6"E

Bild auswählen für große Darstellung

siehe auch: [Verein]-[OLauf]-
Februar 2017
Lambrecht freigestellt
Nachdem letztes Jahr die Touren in Lamrecht reaktiviert wurden fand im vergangenen Monat das große Finale statt: Der Forst hat die Hauptwand des Steinbruchs komplett freigestellt. Somit gibt es besonders für die kalte Jahreszeit jetzt eine sonnige Alternative zu "Gimmeldingen".

Der Fototopo von Lambrecht wurde entsprechend aktualisiert.

siehe auch: [Haardt]-[Wegebau]-
Februar 2017
Rettungspunkt Gimmeldingen
Bei einem medizinischen Notfall im Klettergarten Gimmeldingen im Frühjahr 2015 hatte sich die notwendige Zufahrt eines Rettungsfahrzeuges bis zum Wasserreservoir unterhalb des Steinbruchs als sehr umständlich herausgestellt. Die Bemühungen, direkt am Wasserreservoir einen neuen zufahrbaren Rettungspunkt einzurichten zu lassen, haben im Dezember 2016 endlich zum Erfolg geführt. Nachdem dieser Punkt schon seit Sommer 2015 bei der Rettungsleitstelle Ludwigshafen hinterlegt ist („Wasserreservoir am Steinbruch/Klettergarten Gimmeldingen“), hat nun auch die Landes-Forstverwaltung zu den 12.500 registrierten Rettungspunkten in rheinland-pfälzischen Wäldern als Anlaufstellen und Orientierungspunkte für Rettungen im Wald auch diese mit einem Rettungsfahrzeug noch erreichbare Lichtung am Wasserreservoir unterhalb des Steinbruchs Gimmeldingen/Klettergarten an der Heidenburg als weiteren Rettungspunkt 6614-987 hinzugefügt. Von dort ist die Rettungsleitstelle über die Notruf-Nummer 112 erreichbar (Da es vor allem in Tälern der rheinland-pfälzischen Wälder jedoch oft keinen Mobiltelefonempfang gibt, ist von Vorteil, dass sich die Notrufnummer 112 unabhängig vom eigenen Mobiltelefon-Provider über das am jeweiligen Standort noch am besten erreichbare Netz einwählt)
Hinweis:
Die Firma INTEND Geoinformatik GmbH aus Kassel hat die App „Hilfe im Wald“ veröffentlicht. Die App funktioniert derzeit nur mit Android- und Windows-Smartphones. Sie kann kostenfrei genutzt werden. Im Unglücksfall hilft die App mit folgenden Funktionen:
  • Bei Verortung des Smartphone durch Satellitenempfang (GPS) erfolgt eine grafische Darstellung der eigenen Position im Bezug zu den umliegenden Rettungspunkten
  • Anzeige der aktuellen Koordinaten der eigenen Position
  • Bezeichnung, Entfernung und Richtungsanzeige zum ausgewählten Rettungspunkt bei Netzempfang des Smartphone (GSM)
  • Darstellung von topografischem Kartenmaterial und Luftbild
  • Anruf bei der Rettungsleitstelle mit Hilfe der voreingestellter Notruf-Nummer 112
Alle rheinland-pfälzische Staatswald-Rettungspunkte und Rettungspunkte einzelner Kommunen sowie aus dem Kleinprivatwald sind in der App enthalten

siehe auch: [SanSi]-[Rettungspunkt]-[Haardt]-