maximale Höhe: 18m

Die Formation westlich oberhalb vom Rothenfels.
Der eigentliche Gipfel ist durch eine von N her fast "erwanderbare" Scharte von einem westlichen Vorgipfel getrennt.

2 Kommentare
Trotz des ungemütlichen Ambientes kletterte sich Hans Laub 1967 hier in einen frühen Nacherschließungsrausch. Danach schauten nur noch ein paar anerkannte Bruchpiloten vorbei und alles versankt wieder im Urwald. Soll im Klettergebiet auch heutzutage noch gelegentlich vorkommen ...
aka Rödelstein

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Oberhalb der "Waldstrasse" verläuft der "Pälzer Keschdeweg"; diesen kreuzend folgt man dem "33"er-Pfad bergauf nach O bis zu einem Sattel. Weiter nach N auf den nächsten Bergrücken (wo der "33"er nach links zum Rothenberg bzw. Richtung Wachtfels abzweigt; hierher also auch über den Wachtfels möglich).
Über einen Pfad am Kamm nach O absteigen.

Westlicher Rothenfels
Bäckerkante 6-
  Knapp rechts der SW-Kante gerade z.VG.
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  Udo Daigger
 
Datum :  22.10.1983
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1777 5+
  Durch die Mitte der Westwand z.VG.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 
Datum :  22.10.1983
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Verkappter Heidelbeerausstieg 5
  Ca. 6m links der NW-Kante über Platte und in Rechts-Links-Bogen zu Kiefer und nach links z.VG.
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  Pedro Magin
 Ewu Krause
 
Datum :  27.06.1992
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Normalweg 1
  Von der Scharte aus westseitig über kl.Überhang z.G. (bzw. auch ostseitig z. VG.)
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  
Datum :  
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Unter der dicken Humus- und Moosschicht gibt es zwar gehackte Griffe, aber für I ist der Überhang niemals zu klettern. Lohnend ist auch was anderes...
P: ????
 
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  
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Grüner Nordriss 7-
  Im zentralen Teil der N-Wand orig. von rechts oder auch von links [27.5.1967] an Riss auf kl.Pfeiler und dem Riss folgend (R) zu Band (SU; Stand). Nach rechts zur Scharte (s. "Normalweg").
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Tourenlaenge:  18m
Ringe:  1
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  29.4.1967
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Der Riß hat heute seine freie Begehung bekommen. Ich würde dafür mal VII- (athletisch) ausspucken
Ein Sternchenweg an diesem von der Mehrzahl der Kletterer kaum beachteten Felsen. Grün ist an dem Riß nix. Mit Cam 3 und CamC3-1 zum Ring (für nicht gar so große recht unbequem zu klinken). Über den Rißüberhang dann mit einem beherzten Handklemmer und Foothook (Cam 0.4/0.5 unter dem Überhang). Nach wackeligem Aufrichter kann dann noch ein Cam 0.75 versenkt und bis zum Band gestiegen werden (nachholen von mannsgroßer SU rechts auf dem Band; viele lange Schlingen einpacken). Sehr lohnend und super absicherbar.
Nordverschneidung 5-
  Links durch rechtwinklige Verschneidung zum O-Grat und weiter über die NO-Kante an Baum vorbei z.G.
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Tourenlaenge:  16m
Ringe:  0
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Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  29.4.1967
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Überwiegend sauberer, fester Fels und gut abzusichern.
NN
  Ganz links in der Nordwand plattig und an Risschen zu R unter einem Rissdach - nach dessen Ersteigung wohl eher wieder abgeklettert werden muss.
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Ringe:  1
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Erstbegeher:  Roger Valentin
 Peter Kaiser
 
Datum :  1986
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Rückwegkante 6
  Rechts der NO-Kante - oder auch direkter links der Kante - zu Band und ostseitig über Überhang (R) z.G.
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Ringe:  1
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technische Bewertung:  V-, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  29.4.1967
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Ist man mal in die sandig-rollige Wand gestartet, ist der Rückweg riskant. Oben am Ring fester und fast gängig.
Im Zwergenreich 6+
  Unmittelbar rechts der NO-Kante über Überhang (SU) z.G.
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Marianne Wolters
 Rudi Mohr
 
Datum :  August1996
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Gestufter Kamin 4+
  Knapp links der SO-Kante durch engen Kamin z.G.
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Anstrengendes Kamingeschrubbe in einer engen Bruchschlotte. Viele hohle, fragwürdige Vertikalschuppen und sandig. Um solide Sicherungen unterzubringen muß man sich tief in den Kamin zwängen, was aber durch Cam 3 u. 2 erst relativ weit oben gelingt. Für den gewöhnlichen IVer Aspiranten nicht zu empfehlen.
Doppelriss 4
  2m links vom "Gestuften Kamin" an rechtwinkligem Doppelriss z.G.
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Ringe:  0
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Sehr orginell-lustige Rißkletterei: Linken Arm und linkes Knie im linken Riß verklemmen, rechten Arm und rechtes Knie in rechtem Riß verklemmen und wie ein Affe auf eine Palme das Pfeilerchen hochgeschrubbt. Absicherung mit Cams problemlos. An nem anderen Fels wärs wahrscheins ne Modetour...
Birkenrinne 2+
  Ca. 5m links der SO-Kante durch eine teils erdige Rinne z.G.
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Ringe:  0
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Die Birke is nimmer. Sehr gut absicherbare (viele Lettenlöcher im Kamin) leichte Kaminkletterei. Leider Mangels Kletterbetrieb etwas dreckig.
Glatter Kamin 5-
  Der enge Stemmkamin links der "Birkenrinne".
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Ringe:  0
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Feinstes Sachsentraining. Für Freunde eng-sandiger Schlotten. Oben sich am besten hinter dem Klemmblock innen durchquetschen (sieht von unten saueng aus, geht aber irgendwie), dann freuen sich auch die Nachsteiger...
Eckverschneidung 6
  Ca. 8m links von "Glatter Kamin" durch eine nach oben immer tiefer eingekerbte Verschneidung bis ca. 3m unterhalb des abdrängenden Abschlusses. Hier an der rechten, nicht sehr soliden Kante unter Rissüberhang und über ihn (Fr #5; Hf) z.G.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A0
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3 Kommentare 3 Kommentare
Die geschlagene Rostrakete hat sich heute bei einem Belastungtest mittels Handkraft verabschiedet. Werde mich an gleicher Stelle um Ersatz kümmern, wobei man daneben auch einen ringwertigen 5er cam in den Riß legen kann.
Der Riß bekam heute auch ne freie Begehung. Wenn man ein bissle Schulterrisse klettern kann ist der Weg für VI zu haben (Schlüsselstelle Ausstieg).
Tolle Verschneidungkletterei (mit Cams/K sehr gut abzusichern) bis man rechts rausqueren muß. Dann heist es Obacht, da drei sehr brüchige Meter folgen (Helm für Sicherer empfohlen) bis man einen soliden 5er Cam von unten in den Überhang schieben kann (der H is nimmer). Im Schulterrißüberhang dann wieder fester Fels, über welchen man durch kräftiges Armklemmen auf den Gipfel gelangt. Wäre der Bruch dazwischen nicht, wärs ein richtig toller Weg :-(