Dieser Fels steht aktuell auf der Sperrliste !
maximale Höhe: 43m Gipfelbuch vorhanden

Am Südhang des Rindsberges westlich der Östlichen Kesselwand. Dem Massiv ist ein kleiner brüchiger "Vorbauturm" vorgelagert.

2 Kommentare
Dem Wandbuch fehlte leider das Schreibuntensil. Wer da demnächst mal hoch kommt, könnte ja einen Bleistift spendieren.
Im Wandbereich rechts vom Eckanstieg eine Reihe kurzer, gut beringter, leichter Wege, die durch das Dach auch bei Regen machbar sind (das Sicherungspersonal bleibt allerdings nicht trocken). Die Routen links vom Eckanstieg grünen leider immer mehr zu und mehr Besuch würde diesen auch nicht schaden, aber meist ist der Fels im Frühjahr leider gesperrt. Wäre an sich aber ein gutes Ausweichsziel für die oft uberloffene Rindswurst, v.a. da die Ausstattung der Routen mit Fixmaterial ähnlich pfalzuntypisch hoch ist wie dort.

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Von der Straße Sarnstall - Spirkelbach ca. 400m westlich der Straßengabelung einen Waldweg hinauf zu einer engen Biegung. Nach rechts zum Fels.

Westliche Kesselwand
Vorbauturm-Normalweg 2
  Vom bergseitigen Kamin aus
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Moosig-krautiger Ausstieg. Kletterequipment am Boden lassen, dafür Schuhe Schuhe mit Profilsohle von Vorteil..
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Abrakadabra 4-
 
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Reinhold Wieser
 Martin Memmer
Datum :  30.9.1984
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  V: Rechter Handriss 5
 
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
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Erstbegeher:   Lothar Hartmann
 Hans Laub
 Martin Vogelsgesang
Datum :  3.8.1991
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Culture Baudry 8+
  Rechts vom Dachweg über die Kante.
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Michael Grosser
 Matthias Zoller
Datum :  13.09.2006
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Wider Erwarten eine gute Tour mit einigen sehr weiten Zügen! Ich kenne ja den Originalzustand nicht, aber es lassen sich mittlerweile keine Manipulationen erkennen. Was wurde da verbessert? Am 4. Ring am schönsten direkt an der Kante (kleiner Kratzer mit rechts, ist da was weggebrochen?). Würde auch rechts auf der Platte gehen, da aber ziemlich keksig. Für mich eher 9-.
Am Einstieg im Riss bis zum ersten Ring gut abzusichern, Keile und Camelot`s, obwohl sandig und etwas brüchig. Für etwas klein gewachsene Kletterer unter 180cm ab dem 2 Ring doch schon eine sehr stake 8+ mit weiten Zügen.
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Dachweg 8
  Vom R am rechten Ende des großen Bandes in der Südwestwand schwierig zu einer Folge kleiner Verschneidungen und in auffällige Rißverschneidung, die am Ende überhängend zum Grat führt.
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Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:   Reiner Braun
 Karl-Heinz Göttel
Datum :  28.8.1976
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Krawweldiewandnuff 4
  rechts des "Dornfelder Dachs" unter das Dach
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Felix Bier
Datum :  15.08.2009
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In dem Grad zum ersten Ring, knapp über dem mini Dach, mit etwas Vorsicht und danach nur schön.
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Dornfelder Dachs 4+
  2m rechts vom "Eckanstieg" zu AR
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Reinhold Wieser
 Andreas Karczewski
Datum :  27.1.2001
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1 Ring mehr als die benachbarte Tour, somit auch leichter. Kein zusätzliches Material notwendig. Einstieg von rechts.
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Burgunder Bär 4
  rechts vom "Eckanstieg" unters Dach
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Andreas Karczewski
 Reinhold Wieser
 Berthold Groß
Datum :  27.10.2001
3 Kommentare
Kann man mal machen. Leicht und sehr gut abgesichert (Cam 0.5 zum ersten R angenehm) und bleibt trocken (mit den anderen Wegen rechts und links eine der wenigen Wände mit meheren leichten und regensicheren Touren, halt alles sehr kurz).
Schöne Plattengeschichte. 4er Kletterer, die Platten noch nicht so in ihrem Programm haben, werden hier sicherlich ins schwitzen kommen. Der 5er Vorbauriss ist einfacher zu haben. Mit den 3 Ringen und zwei Möglichkeiten noch kleine Friends unterzubringen gut gesichert. Lohnend, wenn auch recht kurzweilig.
Vor dem 1. R geht noch ein guter kleiner Fr. in Querband. Problem dürfte die Einstiegsplatte sein.
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Pälzer Platt 4+
  2m links vom "Burgunder Bär" unter Dach (AR; orig. nach links zum "Eckanstieg")
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  Friends
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Erstbegeher:   Peter Weinrich
 Ute Weinrich
Datum :  2.9.2007
4 Kommentare
Es sind mittlerweile vier gebohrte Linien. Den Bohrstaub konnte man letzte Woche (17.10) noch sehr gut an erkennen, muß also erst kürzlich eingebohrt worden sein. Das Material sind Gerüstösen. Geht dann ja wohl sicher nicht auf den Erstbegeher zurück (siehe Kommentar pwe).
Eigentlich, und mit Absicht, sind da keine Ringe drin. Ganz rechts ist was hinzu gekommen. d.h. es müssten 3 gebohrte "Linien" sein. Die "Platt" geht dann links durchs Gelände.
2 Exen an den Gurt...
?2R + AR?
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Wegverlängerung 4
  Vom 1.R der "Pälzer Platt" nach rechts zum 1.Bühler des "Burgunder Bär" (danach evtl. SU mitnehmen, die mit Kevlar gefädelt werden kann), rechts aufwärtsqueren und dabei den 2. u. 3. Bühler des "Dornfelder Dachs" einfangen und weiter bis zum AR der "Krawweldiewandnuff".
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
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Erstbegeher:   Thomas Schaub
Datum :  Juli2014
1 Kommentare
Erstbegehung: 05.07.2014, Thomas Schaub, Jörg Sommerer; 4 R + AR (aus anderen Routen). Müßte eigentlich heißen " vom ersten R in "Pälzer Platt" "
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Große Umgehung 4+
  Vom Einstieg der "Eckverschneidung" schräg rechts aufwärts zum 2.R der "Pälzer Platt". Auf schmalem Band weit nach rechts queren (Fixpunkte von "Burgunder Bär" sowie "Dornfelder Dachs" mitbenutzen) und rechts aufwärts zum AR von "Krawweldiewandnuff" (Stand). Nach links queren (unterwegs 3x AR der bereits zuvor gekreuzten Touren) bis zum 2.R der "Eckverschneidung".
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Ringe:  0
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Erstbegeher:   Sebastian Heib
Datum :  Juli2014
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Eckanstieg 3
 
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  4
sonst. Absicherung:  
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Erstbegeher:   Fred Frey
 Inge Schlager
Datum :  30.10.1965
6 Kommentare
Jetzt nimmt das mit den nicht abgesprochenen Ringen hier (nicht nur die Route) aber langsam mehr als bedenkliche Ausmaße an. Wenn demnächst im Budget mal eine Webcam auftaucht wisst ihr ja, was unter direkter Beobachtung steht ;-)
Zur Hälfte regensicherer Genuß. Bins in einer SL komplett durchgestiegen und da fängt man sich, selbst wenn man nur die Ringe lang einhängt aufgrund der Wegführung einen horrende Seilreibung ein. Besser Am 3ten Ring Stand.
2 R = Ringmutter; Wird wohl auch öfters mal für Toprope benutzt.
Mittlerweile 4 R + AR
Gut abzusichernde leichte Kletterei. Nicht alles fest. Der ein oder andere Griff wackelt ganz schön. An sich reichts bis zum Stand. Der weitere Weg über die Schutthalde und der Ausstieg sind kein Muss. Auch dies ein recht kurzweiliges Vergnügen.
Gut zu sichernde Tour. Achtung ein Siebenschläfer hat sichs dort gemütlich gemacht. Verschneidung (KK) hoch zu R. Bevor man aufs Band stiegt, kann man rechts in den Riss noch eine große Hex (11) oder gleichwertigen Friend legen. Auchtung auf dem Band liegt viel Geröll! Standring etwas versteckt im Dach. Viele beenden die Tur hier. Man kann aber auch auf dem Band nach links queren bis das Dach aufhört und dann hoch (R).
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Igglemer Bessem 6
  Links v. "Eckanstieg" an Schuppe (R) zu abdrängendem Wulst (R). Drüber u. über Reibung z.Stand im "Eckanstieg".
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Hans Hindel
 Wolfgang Mildner
Datum :  21.07.2015
1 Kommentare
Zwar nicht sonderlich lang, aber ein wirklich schöner Zug am zweiten R. Wenn man da erstmal steht sieht das schwerer aus als es dann ist. Mit den zwei Ösen gut gesichert, erstaunlich guter Fels für solch eine Späterschließung.
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Vorbauriss 5
 
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
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Erstbegeher:   Hans Laub
 Albert Friedrich
Datum :  25.5.1963
3 Kommentare
Netter Fünfer, aber bissle keimig und unten wohl lange feucht (auch heute). Geht aber auch so ganz gut, Schwierigkeit ist vor dem ersten R (da geht aber ein solider Cam1 oder 0.4). Die nR sitzen bissle willkürlich und hätten m.E. eigentlich nicht sein müssen. Anyway, steigt man es direkt gerade durch (ergo die Eckverschneidung aus), dann hat man eine gemütliche Tour mit 4R und AR.
Die 3 nR's sind derart unnötig in dem Teil, dass man sich schon wundert. Mit mittleren und großen Friends perfekt absicherbar und nur in wirklich sehr trockenem Zustand empfehlenswert. Da gibt es Besseres an der Kesselwand.
Zwar teilweise etwas bewachsen, aber schöne Kletterei. Ein leichter 5er, zudem mit 3 Ringen und diversen Möglichkeiten zur Absicherung. Friends, Schlingen für Bäume etc. Durchaus zu empfehlen.
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  V: Nasenbär 4
 
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Ringe:  3
davon nachträglich:  3
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technische Bewertung:  
Erstbegeher:   W. Quintus
 Jochen Spies
Datum :  4.4.1982
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Krawallwändel 6- (E1)
 
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Jochen Spies
 W. Quintus
Datum :  4.4.1982
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Lambrechter Gäßbock
  rechts der "Direkten Westwand"
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Wolfgang Mildner
 Hans Hindel
Datum :  21.07.2015
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Direkte Westwand 6
 
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Ringe:  3
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:   Sigmar Wagner
 Günter Christoph
Datum :  19.3.1961
6 Kommentare
Die Wespen sind noch da und sehr aktiv (da wollte ich auch nicht durch). Aber wie DrKS schrieb, auch bis dahin doch schon lohnend und gängig (wenn trocken).
Bis zum Baum absolut lohnend (und richtig gut gesichert), danach eher Laufgelände durch Flecht und Flur. Im Ausstiegsriss haben es sich Wespen gemütlich gemacht, weshalb ich zur Beruhigung der summenden Gemüter am letzten Ring abgebaut habe. So gesehen ein typischer "Wespen-Sack"...
In der zweiten SL mit die beste Feldqualität, die die Pfalz überhaupt zu bieten hat. Leider z.T. unter Flechten verschwunden. Der Ausstiegsrissüberhang ist dann noch mal schwerer, aber gutgriffig. Also ruhig mal aussteigen!
Aktuell knarz-trocken. Der untere Rissteil bis zum ersten Ring ist leicht bewachsen, was aber nicht weiter stört und gut gesichert werden kann. Danach durch die reichlich vorhandenen Ringe gut gesichert, und für den ausgerufenen Schwierigkeitsgrad sehr dankbar.
Bis zur dicken Kiefer kommt man an 5 Ringen vorbei (4R + AR - der obere Teil wird wohl noch weniger geklettert)
Im ggw. Zustand bei Feuchte relativ eklig bis zum dritten Ring. Hab mal ein paar Klemmstellen im Einstieg ausgegraben. Mehr Kletterbetrieb würde dem Weg nicht schaden, v.a. da ja auch reichlich mit nRs bestückt. Und trotzdem hängen alle an der Rindswurst rum (OK, die Sperrung im Frühjahr trägt sicher auch seinen Teil dazu bei).
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  V: Rechter Risseinstieg
 
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Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:   Dolf Jung
 Hans Laub
Datum :  12.6.1980
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Plaisier im Revier 6+
  von links kommend hoch zur "Dir. Westwand (9)"
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Andreas Karczewski
 Reinhold Wieser
Datum :  
2 Kommentare
Nee reingequetschter Schwachsinn isses tatsächlich nicht. Eher eine Alternative für Plattenschleicher und wohl auch eher glatt VI (wie im Daigger und im Richter) vom Schwierigkeitsgrad her.
Zuerst denkt man: Reingequetschter Schwachsinn, aber es klettert sich dann wirklich schön. Da, wo es flacher wird, ist eine reibige Stelle, die ich als Crux empfand.
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Popanz 6+
 
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Ringe:  2
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technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:   Jochen Spies
 W. Quintus
Datum :  1.5.1982
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Warum ist das kein 3-Sterne-Megaklassiker? Ein Superriss mit allen Breiten, guter Fels, bis ganz hoch 40 m etc. Nur leider: ultradreckig. Unten alles voller Rollerflechten auf der Platte und oben dickes Erika. Aktuell im Vorstieg nicht zu empfehlen und gefühlt schwerer als 6+. Am Ende des Risssystems kommt der 1. R, dann über sehr delikate Bäuche zum alten Stand (zwei rostige Normalhaken), oben dann noch ein R im Steilen vor dem Rissausstieg. Also Rissfreunde nichts wie hin und dieses Kleinod wieder zum Leben erwecken!
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Anderland 7-
 
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Ringe:  3
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technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:   Jochen Spies
 W. Quintus
Datum :  26.5.1981
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Einstieg am besten von links (beim direkten Einstieg). Die Stelle am 1. R ist im momentanen Zustand für 7- nicht zu haben. Wenn der direkte Einstieg und Struwwelpeter 6+ sind, ist das min. 7+. Habe mich am Ring nach rechts orientiert.
Direkt am 3.R hängt ein loser Block (Wurzelsprengung).
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  V: Direkter Einstieg 6+
 
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Ringe:  1
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Erstbegeher:  
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Deutlich sauberer als der Originaleinstieg. Oben wird's dafür bei zweifelhafter Sicherung weit. Evtl. besser rechts zum 2. R des Originals gehen (obwohl die Kletterei gerade hoch gut ist).
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Struwwelpeter 6+
 
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Ringe:  3
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technische Bewertung:  VI, A0
Erstbegeher:   Jochen Spies
 W. Quintus
Datum :  26.5.1981
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Rechtes Gipfelwändchen 4
 
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Ringe:  0
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technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Lothar Hartmann
 Hans Laub
 Rudolf Hemmleb
Datum :  3.8.1991
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Großer Quergang 4+
 
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Ringe:  1
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Erstbegeher:   Karl-Heinz Nagel
 Hans Laub
 Frank Schell
Datum :  20.4.1985
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  V: Fortsetzung 4
 
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Ringe:  0
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Erstbegeher:   Norbert Hornung
 Karl-Heinz Schroer
 Hans Laub
Datum :  3.8.1991
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