maximale Höhe: 26m

Das sich östlich vom Großen Nachbarn befindliche Massiv.

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Vom Talwandfuß der Großen Weiherwand auf Pfad ostwärts zum Fels oder - wenn man aus Richtung Rindsberg-Westpfeiler kommt direkt über einen Trampelpfad vom Forstweg aus.

Kleine Weiherwand
Ach du grüne Neune 8+
  Ca. 5m rechts der Talkante über kurze, konkave Wand (R, H, R) und Mantle z. AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 (v.u.g.)
 
Datum :  9.8.1990
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Burn out 7
  Orig. - ziemlich verwachsen - rechts der "Mainzer Kante" oder besser von deren Podest aus über Wand (3R) und Überhang (2R) auf den Pfeilerkopf (Stand-nR der "Mainzer Kante"). Über abdrängende Wand (R) gerade z.G.
  Detail
Ringe:  7
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Martin Memmer
 Jürgen Schilling
 Reinhold Wieser
 
Datum :  1989
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Mainzer Kante 7-
  Orig. von rechts her - ziemlich verdornt zu Beginn - (Fr bis #1.5) oder direkter (Fr #3.5, nR) [derselbe Erstbeg. am gl. Tag] zur kl.Podest und über die gestuften SO-Kante zu R. Gerade (R) empor und rechts auf Pfeilerkopf. Stand-nR). Orig. rechtshaltend zu Kiefer und z.G.
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV-, A1
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Walter Wick
 
Datum :  20.4.1974
8 Kommentare 8 Kommentare
Der Stand-R ist nicht (mehr) so toll - gleich darüber gibt es mit dem letzten R von Burn out etwas m.E. viel geeigneteres.
Könnte also eigentlich raus...
S.-Grad angepasst
Schöner Weg und an den schwierigen Stellen sehr gut gesichert.
Nach langer Zeit mal wieder geklettert, und ich muss mich dem Bruchpiloten anschließen: 6+ ist das oben nicht mehr.
Möchte man übrigens nicht unmittelbar vor dem zweiten Ring wieder gen Tal rutschen, kann man diesen auch erst mal gut einhängen indem man sich auf den ersten Ring stellt (so ging das wohl auch früher...)
Naja, glatt 7 ist das nicht, und ich hatte kein Problem wg Größe (Freundin auch nicht).
Vollkommen schwachsinnige Bewertungen an diesem sonst so hübschen Felsen: Hier fingerkratzige und zudem noch größenabhänige Schlüsselstelle, die nicht viel schwerer ist als Hirschels Alptraum nebendran.
Eindeutige Tendenz zu glatt 7, vor allem im Vergleich zum Dir. Ausstieg, der dann wirklich geschenkt ist oder zu Pildos Traum, einer der inflationärsten 6+ er westlich der Wolga.
Der Weg zum ersten Ring erscheint zwar weit, lässt sich aber gut absichern (Keil, Cam#0.5, Kevlar) und ist einfach (ca. IV).
Nach der ersten Öse zieht die Schwierigkeit an und man muss das Tanzbein mal auspacken.
Im Zuge einer SanSi-Aktion am 25.10.: Zusätzlicher Standring (neben der Kiefer).
  V: Direkter Ausstieg 7-
  Nicht nach rechts zum Pfeilerkopf sondern nach links zu kurzer Kante (R) und an Rissspur (früher Ks) und über Überhang (R,nR) zu nAR bzw. G.
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  
Datum :  
2 Kommentare 2 Kommentare
Bedenkenswert sind hier alle R. Der erste - ganz nahe der Kante gesetzt - ist wohl noch der solideste (der ist aber wohl nur wenige cm lang...)
...Hier wurde ein neuer R bei der SanSi-Aktion am 25.10.08 über dem letzten Ring installiert. Nun kann bedenkenlos ausgestiegen werden.
Hirschels Alptraum direkt 7 bis 7+
  Knapp links von "V: Direkter Einstieg" über steile Reibung (R) oder orig. von weiter links her über Wand zu R. Gerade (mittl. Fr, nR) empor zu R und rechtshaltend in die Schlüsselstelle der "Mainzer Kante". Weiter über deren "V: Direkten Ausstieg".
  Detail
Ringe:  5
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Lothar Brückner
 (v.u.g.)
 
Datum :  
5 Kommentare 5 Kommentare
Tatsache - wenn man es bolzengerade vom letzten R weg begeht isses schwerer
Sehr spannend, wenn man an der Schlüsselstelle in der Linie bleibt. Trittsicherheit in dem Grad von Vorteil
Das habe ich mir bei einer Begehung vor etlichen Jahren auch gedacht. Möglicherweise klettere ich dafür diesen "Rechtsschlenker" immer in Verbindung mit der Mainzer Kante (geistig umnachtet). Das würde wiederum erklären, warum die alle andern so easy finden.
Wenn man wirklich wie beschrieben gerade weiter zum direkten Ausstieg der Mainzer Kante steigt, ist das für 7+ mMn nicht zu haben.
Mit dem üblichen Schlenker nach rechts tatsächlich nicht mehr als glatt 7.
Und im Gegensatz zum Urzustand (2R) gut gesichert.
Dankbar für den Grad...
Unten mit Friends (0.3 ~ 1) zu entschärfen.
Kleiner Bogen 5+
  An bogenförmiger Riss rechts von "Pildos Traum" auf Rampe und links aufwärts zur "Kleinen Verschneidung".
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Harald Ford
 Hans Laub
 
Datum :  28.4.1984
2 Kommentare 2 Kommentare
Dreckig, Nass und teils Bruch...kann man manchen, muss man nicht...
Unten brüchig, oben dreckig. Kein muss....
Regenbogen 7
  Mit "Kleiner Bogen" beginnen und gerade über Platte (R), Wandmlde und abdrängende Wand (R) in den Ausstieg von "Pildos Traum".
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  25.10.2008
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Pildos Traum 6+
  In der SW-Wand knapp links von bogenförmigem Riss über Wand (2R) zu Bändchen und gerade über einliegende Wand (2nR) zu abdrängender Wand. Rechtsquerend hinaus (2R,nR) z. AR u. G.
  Detail
Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Werner Reichert
 Wolfgang Brachat
 
Datum :  15.6.1983
5 Kommentare 5 Kommentare
Mir vollkommen unverständlich wie diese Lettenloch-Kante dort weggerissen wurde, aber in der schönen Querung oben ist am 2.Ring der gute Griff weg (gestern sah die Bruchstelle noch sehr frisch aus). Nun wird das Einhängen etwas unangenehmer wenn nicht sogar "bisschen" schwerer.
Der letzte Ring nach der Querung im Ausstieg ist überflüssig wie EDI schreibt...Vll zum TR gesetzt...Ring entfernen?
Öse nach der Querung unnötig weil: 1) Wenn man die klippen kann hat man auch schon die Wurzeln in der Hand, steht gut und macht den Schritt zum AR. 2) kann man dort bedenkenlos fallen. 3) der Ring direkt auf Kniehöhe ist.
Da hat Pildo einen sehr genial Traum gehabt. Sehr schöne Tour!
Zum 3.R geht ein Cam#2. Den 4.R verlängern.
Der betonierte Schlaghaken wurde im Zuge der SanSi-Aktion am 25.10.08 ausgetauscht.
  V: Direkter Ausstieg 7
  Vermeidet den Abschlussquergang.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  1993
3 Kommentare 3 Kommentare
Ein eigener AR direkt oben drüber in dem überdachten Wändchen auf dem Band wäre super. Dies wäre dann auch für die linke Nachbartour "Quasi Modo" klasse. Da ist der Fels gut und ein Nachstieg bliebe perfekt gesichert. Der AR links ist der Tod des Seils. Die Kerben im Fels sprechen Bände.
Über der kleinen Leiste (Schuppe) oberhalb der großen Lochs wackelt ein kleiner Brocken, gg. kommt die Schuppe irgendwann...
... empfiehlt sich wieder abzuklettern, da AR sehr weit links ist
Invalidentrail 7-
  Knapp links von "Pildos Traum" über Wand (3R) zu Band. Erst über einliegende (R), dann abdrängende Wand (R) z. AR.
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Schilling
 Martin Memmer
 Reinhold Wieser
 
Datum :  
6 Kommentare 6 Kommentare
ganz nett. Wenn man weiß, wie das Problem um den 1. Ring gelöst werden muss. Dankbar für den Grad.
Ursprünglich war auf der Sandbank ein Baum als Zwischensicherung. Der fehlt mittlerweile und wenn man nicht zufällig einen Zelthering dabei hat gehts mit sandigen Schuhen ungesichert in die obere Platte.
? Der Abseiler sitzt oberhalb vom Band nach dem Überhang...dort endet die Tour...nicht leicht für den Grad... Links sitzt ein relativ neuer Bühler in der Nachbartour...
Plädiere für einen sinnvollen eigenen AR oben in dem Abschlußwändel auf dem Band. Das wäre perfekt für den Seilverlauf und zum Abbauen oder für Nachsteiger.
Schwierig vom ersten Ring weg, schöner Boulder, für kleine nicht ohne aber lösbar...öfters mal machen, damit es sauber bleibt, habe ein wenig geputzt...
Gute, bestens abgesicherte Tour. Schwierigkeit wohl unten, der Ausstieg macht Spass!
Quasi Modo 7- bis 8-
  2m links von "Invalidentrail" den R folgend z. nAR - der orig. überklettert wurde.
Fr #2.5 u. #3 nützlich
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Alexander Memmer
 Reinhold Wieser
 Martin Memmer
 
Datum :  Mai1989
4 Kommentare 4 Kommentare
Gute Tour - unten zwar ein bisschen längenabhängiger als beim rechten Nachbarn, aber 7-/8- (oder "noch schwerer")?
Im Ausstieg dafür meiner Meinung nach eine ganze Nummer härter als seine Nachbarn (Invalidentrail oder Pildo-Direktausstieg). Beim weiten Zug zur Kelle haben es Wurstfinger schwer und der Mantle (der angeblich dazu gehört) ... naja
Unbedingt vorher gut entsanden und für den OLI-Bühler auf der Kante eine lange Exe mitbringen ... könnte knax machen!
Leider mittlerweile sehr dreckig und zugewachsen.
Ausstieg durchs Dach war für mich ein Längenproblem...
Auch wenn der Abseilring die Sache angenehmer macht gehört der Ausstiegsmantle dazu!
Neuer (A)R überm Ausstiegsdach im Zuge einer SanSi-Aktion installiert. Jetzt kann auch der Nachsteiger ohne einen heiklen Pendler den Weg genießen.
Kleine Verschneidung 3+
  Ganz links in der SW-Wand durch erdige Rinne und kurze Verschneidung z.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Josef Rück
 Karl-Heinz Göttel
 
Datum :  30.5.1982
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