maximale Höhe: 30m

Ein rundlicher Felsrücken, offensichtlich gelegen zwischen Gossersweiler und Stein.

1 Kommentare
AR gesetzt, etwa auf gleicher Höhe, quasi gleiche Abseilroute wie mit Kreuz über Westwand...

Kommentar hinzufügen

Von der Kuppe zwischen Gossersweiler und Stein aus oder von der Grundschule der beiden Orte jeweils einfach in 2min.

Engelmannsfels
Normalweg 1
  Über den Südgrat (mehrere kleine und unbedeutende Varianten zwischen I und II)
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
4 Kommentare 4 Kommentare
Nicht nur für Kletteranfänger, sondern vor allem für Kinder geeignet. Man muss halt sich ein wenig Zeit nehmen. Aber warum die "Kleine Ostwand" topropen?
Unmengen gehackter Griffe...
Schöner Weg zum Gipfel für Freunde des gepflegten Ausblicks. Über die Absicherung braucht man sich nicht den Kopf zerbrechen, da es aufgrund des leichten Geländes auch ohne geht. Aber Stellen für Friends lassen sich ebenfalls finden. Seil kann man ja mitnehmen um dann von oben die Kleine Ostwand (VI) zu topropen. Sehr schön um Kletteranfängern ein Gipfelerlebnis zu bescheren.
Eine lange aber schöne Treppe.
Blockwege 1
  Eltern haften für ihre Kinder. Ganz rechts in der Westwand ist ein blockartiger Pfeiler angelehnt, der Zugang zum "Normalweg" bietet. Er kann süd-, west- und nordseitig durch kurze Verschneidungen leicht bestiegen werden
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
0 Kommentare 0 Kommentare
Birkenrampe 2
  Vom ersten Absatz des "Normalweges" an flach nach links ziehenden Rissen zum Ausstieg des "Südgratanstieges"
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  2.10.1971
0 Kommentare 0 Kommentare
Südgratanstieg 5
  Ganz rechts in der Westwand bei einer Buche an einem sich oben verbreiternden Riß zu Felsfenster (nR) und weiter über Überhang zum Grat
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
4 Kommentare 4 Kommentare
Netter, kurzer Weg, entgegen der Angabe im Richter-Führer defintiv nicht dreckig, und kann man schon machen. Paar gute Züge auf den ersten Metern, dann übliches leichtes Pfalzgelände. R sitz wirklich unnütz. Absicherung mit mobilem Gerät fand ich in Ordnung.
3 ist tatsächlich Schwachsinn, evtl. früher mit SSt/Baum geklettert? Hier bewahrheitet sich die alte Regel, dass in der Pfalz die ersten Meter nicht mitbewertet werden. Welcher Schwachkopf hat hier am Einstieg einige große Tritte gehackt? Sah ziemlich frisch aus...
Da kann ich nur zustimmen: der Einstieg hat mit III nix zu tun. Da muss man schon ein wenig Rissklettern können. Ist man dann aber mal abgehoben, wirds ganz nett und lässt sich auch gut mit mittleren Friends entschärfen. Der Ring vorm Ausstiegsüberhang ist halt ein Abseiler. Muss man ja nicht klinken, da der Überhang aufgrund geschlagener Griffe harmlos ist. Durchaus auch im Toprope für Rissanfänger eine gute Übung.
Nix besonderes, Einstieg aber schwerer als 3. Unten mittlerer Friend in Riss, ev. KK, dann noch eine Schlinge um Baum und schon ist man oben. Im Panico-Führer stehts mit 1R drin - den Ring hab ich zwar gesehen, aber ausgelassen, da viel zu weit rechts (gehört ev. garnicht zur Tour)
Halleluja 6+
  Zwischen "Südgratanstieg" und "Kleinem Westriß" über Wand (2 R) z. G
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Ulbrich
 Jürgen Anders
 Roland Bär
 Thomas Nöltner
 Marianne Wolters
 
Datum :  1.6.1991
2 Kommentare 2 Kommentare
Weiß nicht, was die Friends vorm ersten Ring bringen sollen: entweder, man klatscht mit in den Friend eingehängtem Seil im Einstieg auf, oder man reißt den ebenfalls eingehängten, in den Querrissen platzierten Friend (oder zwei, drei) raus und klatscht auf, so oder so- unangenehm. Entweder man bringt´s bis zum Ring, oder man humpelt heim. Der Rest des Weges ist derbe brüchig, und man sollte unbedingt vorher die Position des zweiten Rings vom Boden aus checken. Bin erst ein paar Meter senkrecht über dem ersten weiter geklettert, und dann aufgrund des extremen Bruchs wieder zurück. Dann erst hab ich den Ring weiter links in der Wand entdeckt. Diesen Weg muß man nicht unbedingt klettern.
Der Einstieg ist schon nicht ohne. Gewusst wie halt! Aber vor dem ersten Ring sollte man schon was legen, da die Tour im Einstiegsbereich recht bröcklig ist. Außerdem fragt man sich zum ersten Ring hin, was das bitteschön mit VI+ zu tun haben soll. Schätze mal dass das hier eher im unteren 7ten Grad beheimatet ist. Aber egal, ist ja eh hoffnungslos subjektiv. Also Friend 3 ins Lettenloch am Einstieg, dann Friend 1 und 0,5 (doppelt hält hier wirklich besser) in Querrisse beim Band. Auf dem angekommen, lässt sich der erste Ring problemlos klippen. Zum zweiten Ring nach links queren und die schönen Leisten fest anpacken. Den Rest der Tour kann man sich wegen Überwucherung sparen, also besser am 2. Ring abseilen. Es gibt schöneres an diesem Fels!
Kleiner Westriss 6
  5 m links vom "Südgratanstieg" an Handriß (2 Ks, R, 2 Ks) zu Bändern unterm Gipfel (nR). Diese nach rechts z. G
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  4 S
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Robert Preisser
 Wolfgang Scherer
 Fred Frey
 
Datum :  6.9.1971
2 Kommentare 2 Kommentare
nachdem ich unterhalb des Ringes wieder abgeklettert bin hab ich es mir als toprope eingehängt. An einem 2. R an einer Kiefer. Keine Ahnung wo der Ring dazu gehört. Schöne Risskletterei. In brauchbarer Felsqualität. Ein paar begehungen mehr würden der Tour sicher nicht schaden. Ob man nach dem 2. R die Botanik weiter studieren will kann man da ja noch immer entscheiden.
Sieht auf den ersten Blick recht harmlos aus. Der erste und einzige Ring auf einer Höhe von 8m ist ebenfalls gut einzusehen. Bis dahin kann man mittlere Friends (3er, 2er) gut im Riss platzieren zur Beruhigung der Nerven. Interessant wird die Geschichte erst nach dem Ring. Ausgesetzter und dadurch schwerer verlangt die Tour schon einiges ab. Ein Friend 0,5 bzw. 1 vor dem abdrängenden Schlussteil ist Pflicht, denn dem Gestein ist nicht überall zu trauen. Oben raus zeiht ein nach rechts geneigter Riss. Der wird wohl so selten beklettert, dass er im oberen Teil komplett zugemoost ist. Aufpassen! Abrutschgefahr (besser noch ein 3,5 er Fr. in dem Riss versenken!) Unterm Gipfel entweder nach links zum Abseiler oder nach rechts zur Schulter queren!
Neue Westwand 6+
  Ca. 5 m rechts der "Alten Westwand" Riss zu R. Über ihn (hf) und nach links (R) zum Erker der "Alten Westwand" (R). Links Riss (Ks, R) z. G
  Detail
Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Robert Preisser
 Fred Frey
 
Datum :  8.7.1972
2 Kommentare 2 Kommentare
Der gleichgewichtsfordernde Bouldereinstieg löst sich gut auf, wenn man denn weiß, welchen Fuß man in welches Loch stellen soll; wobei mehr Spannweite natürlich die besseren Griffe beschert. ...Der Riss nach dem Erker ist super abzusichern, sehr griffig und bietet immer 'was zum Stehen: Tolle Tour!
für mein Empfinden ,oder Kletterkönnen hat der Einstieg nix mit 6+ zutun mit ner Körpergröße von 1,80m schwierg ab zu heben.
  V: Sündenfall 6+
  Nach dem Einstiegsriß der "Neuen Westwand" gerade weiter durch Wand (R) und über Wulste zu Band. Stand (R). Beliebig z. G
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 1 + 2.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  25.4.1988
2 Kommentare 2 Kommentare
Der beste dort von mir gekletterte Weg, gut gesichert mit Überraschung am Ende. Kann man nur emofehlen.
Der Ausstieg über den runden Wulst ins Flache ist äußerst unangenehm...
Alte Westwand 7/7+
  Vom linken Ende des kleinen Plateaus am Wandfuß schrägen Riss (R) zu Erker (Hf, R). Rechtshaltend zu Riss (R) und (2 Ks) z. G
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  18.7.1959
2 Kommentare 2 Kommentare
Wie Pedro schon schrub fehlt am Erkerdach der Griff. ==> Bewertung angepasst.
Der Einstieg ist gleich 'mal luftig: Nicht vergessen, die Seilschaft zu sichern. Beim Erkerdach ist glaub 'was ausgebrochen, was als Griff und Tritt elementar war: Für 7- passt's jedenfalls nicht. Der Ausstieg vom Riss auf's Band ist mittlerweile ziemlich bewachsen und somit heikel: Vorm Klettern putzen! Wenn man die "Alte -" mit der "Neuen Westwand" kombiniert, eine plaisirmäßige Tour.
Sachsenweg
  Zur Zeit wegen des Elektrokabels für die Gipfelkreuzbeleuchtung nicht begehbar
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Dietrich Hasse
 Christoph Hebestreit
 
Datum :  14.7.1973
0 Kommentare 0 Kommentare
Hampelmann 8
  Ca. 3m rechts der NW-Kante vom Block startend an der Kante den R folgend z.G.
  Detail
Ringe:  7
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 Sabine Tittel
 Christof Stiegler
 
Datum :  3.10.2004
0 Kommentare 0 Kommentare
P: ????
  durch die schmale Ostwand...
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  2004
0 Kommentare 0 Kommentare
Direkte Ostwand 6+
  Knapp links der SO-Kante kurzen Riß zu H, dann an Rißspur (7H) ganz empor und links aufwärts zu Band. Stand (H). Gerade hoch zu H, dann rechts zur Kante und diese z.G.
  Detail
Ringe:  10
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Manfred Geber
 Jean Humbert
 
Datum :  10.10.1971
0 Kommentare 0 Kommentare
Hexenfeuer 7
  3m rechts von "Teufelsfrau" über Wand (R) gerade zum 2.R der "Teufelsfrau" und wie diese unter den Überhang. Gerade (2R) z.G.
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Falk Heinicke
 Cathleen Heinicke
 
Datum :  30.04.2004
4 Kommentare 4 Kommentare
Schöne, griffig-athletische Züge im oberen Bereich; wie pwe schon schrub, bietet sich am letzten Ring ein deutlicher Linksbogen an, zumal sich die Direktvariante ziemlich verflechtet darstellt.
Wegen fehlendem AR, Stand an ca. 4m entfernter Birke (hab ich noch mit 2er Cam hintersichert) und nachholen. Abseilen vom AR der Kl. Ostwand oder vom Gipfel dann nordwestseitig.
Bin quasi vom Teufelsfrau-Einstieg gerade hoch. Zusätzlich einiges mobil absicherbar.
...Der Block ist Geschichte.....
Links vom 3 R ist ein Block der wohl als Ruhepunkt und auch beim Abseilen als Tritt genutzt wird. Den sollte man sich mal genau anschauen wenn NIEMAND im Einstiegsbereich steht !
Unten eher unschön. Der obere Teil ist Ok. Die Ausstiegswand entweder links als Aufrichtproblem oder deutlich schwerer rechts vom Ring mit kleinen Griffen. Ob das dann aber noch 7 ist ....
  V: direkte Variante 6
  Nach dem 1.R linkshaltend über Platte - "Teufelsfrau" kreuzend - zu offener Verschneidung. Gerade und rechts (R) über markante Verwitterung zum orig.Ausstieg
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  2011
1 Kommentare 1 Kommentare
Das dünne Bändel am Querband (an dem es zurück in den Originalweg geht) ist keine missratene Fixschlinge! Stattdessen kann hier unterwegs ein Geocache gemuggelt werden.
Teufelsfrau 6+
  Eher im linken Teil der SO-Wand u. knapp rechts der "Kleinen Ostwand" Wand (nR, mittl. Rock) und Verschneidungsüberhang (nR) auf Platte. Links oben an Rissspur (mittl. Rocks) zu Band (nR, evtl. Stand). Rechtshaltend zu nR und gerade z.G. (nAR)
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  4
sonst. Absicherung:  Rocks 4 - 6
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Erich Seibel
 Hans-Jürgen Cron
 
Datum :  29.8.1984
7 Kommentare 7 Kommentare
Den Block, in dem der AR steckt, fand ich nicht so überzeugend. Oder bin ich überängstlich?
Hatte mir etwas mehr erwartet, da ich schon öfters gehört hatte, dass die Tour schön sei. Schon einige Zonen mit zweifelhaftem Gestein und leider auch tlw. recht unabgeklettert. Könnte mehr Begehungen vertragen. Die schwierigsten Züge sind auch immer da, wo kein Ring ist (z.B. zum 4. Ring hin, hier aber noch guter Friend möglich). An der Keilstelle zw. 1. und 2. R verbaut man sich etwas die Griffe.
"Sehr schön"... naja, wohl Geschmacksache. Vielleicht war´s auch einfach nicht mein Tag/Fels.
Die Tour hab ich als sehr schön in Erinnerung und an "schlechte Felsqualität" kann ich mich nicht erinnern.
Schlechte Felsqualität? Holla, was Ansprüche. Man beachte, dass alle 4R nR sind.....
Liege mit diesem Grad noch locker in der Komfortzone, aber dieser Weg hat was gruseliges. Es liegt auch weniger an der klettertechnischen Schwierigkeit, sondern vielmehr an der schlechten Felsqualität, mit der man die Schwierigkeiten zu bewältigen hat. Meiner Meinung nach werden hier höhere Fertigkeiten im Keilelegen verlangt als anderswo, und für Anfänger wohl nur auf Glück absicherbar. Definitv einer E-Bewertung würdig, und das sage ich sicher nicht oft.
Klasse Tour die aber zwingend die Beherrschung des Schwierigkeitsgrades und das Legen von Keilen (Rocks) voraussetzt.
Kleine Ostwand 6
  Knapp links von "Teufelsfrau" unter offenscihtlichem Rißüberhang an Rißspur (nR) hinauf, in Linksschleife (R) zu ausgeprägtem Riß mit Durchschlupf, Westseitig z.Grat u. "Normalweg"
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
Wohl die gängigste Toprope-Tour am Engelmannsfels, die sich jedoch auch ganz passabel vorsteigen lässt. Im feinen Einstiegsriss lässt sich ein Fr 00 zum 1.R hin platzieren. Danach noch Fr 1 und Fr 1,5 in zwei schöne Lettenlöcher im plattigen Wandteil, ehe man nach links zur Verscheidung hin über brummende Henkel schleicht und den 2.R erleichtert klippt. Dann einmal auf Reibung treten und wieder weisen große Griffe zum luftigen Ausstiegsüberhang (Schlüsselstelle). Mit Fr 5 im Riss und Fr 3 im Querriss links daneben, kann auch hier nicht mehr viel anbrennen. Als Schulterriss geklettert eher technisch anspruchsvoll! Geht aber bestimmt auch über außen an den Henkeln mit viel Power in den Armen!
  V: Direkter Ausstieg 6-
  vom Felsfenster ostseitig über den Überhang
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
3 Kommentare 3 Kommentare
Im direkten Ausstieg etwas schwerer, wie der Originalweg durchs Loch. Mit Fr 5 und Fr 3 zudem sehr gut absicherbar. Würde auch zur glatten VI tendieren, da der Direktausstieg definitiv die schwerste Stelle der Tour darstellt. Ohne den isses eher VI-.
6- vll, wenn man einen C4 4 oder 5 dabei hat...tja, pech gehabt, fühlte sicher schwerer an, an den Brummgriffen...
Leider gab es am ausstieg etwas bruch, was diesen nicht einfacher gestaltet. Die glatte 6 wie im Daiger kommt schon hin. Der Einstieg ist etwas Fummelei, der Ausstieg die Schlüsselstelle. Lässt sich mit einem 4er Cam sichern. Jedoch sollte sich ein 6er am besten eignen da man diesen weiter vorne platzieren kann. Sonst lässt sich noch einiges legen. Wobei die beiden Ringe aber auch an den richtigen stellen sind.
  V: Linker Ostausstieg 5+
  vom Durchschlupf nach links und kleinen Überhang z.Grat
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Dieter Kreuter
 
Datum :  20.5.1967
0 Kommentare 0 Kommentare
Fersenfrei 5+
  links der "Kleinen Ostwand" den R folgend zum "Linken Ostausstieg"
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Lothar Theobald
 Willi Stilb
 
Datum :  23.08.2008
1 Kommentare 1 Kommentare
Ein Kommentar zum 10.Jahrestag: Interessante, teils mürbe Strukturen, die gefühlvoll beklettert werden wollen. Mobiles geht auch; Sichernde/r sollte etwas Obacht geben; fest und gut übern 2.R ( egal,ob über links oder eher rechts): Ruhig mal machen!