maximale Höhe: 34m Gipfelbuch vorhanden

Nördlich über dem Sportplatz bei Stein

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aka Krimhildenstein
aka Keeshäwel
Für alle, die schon länger nicht mehr da waren: der Fels wurde freigestellt und sieht jetzt richtig klasse aus.

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Vom Sportplatz breiten Weg nach Westen. Nach ca. 300 m Spitzkehre nach rechts und breiten Weg zum Fels

Steiner Nadel
Normalweg 2
  Knapp links von, dann an der SW-Kante zu breitem Absatz. Stand (nR). An der linken Kante zu schmalem Band. Auf ihm nach links und Kamin z. alten AR u.G.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
5 Kommentare 5 Kommentare
Schöne Idee - das mit der "Gipfelbar": Prost!
Toptour !!! Abwechlungsreicher Weg, in dem sich auch die ein oder andere Kuhglocke verbauen läßt.
Für einen Anfänger aber ganz schön steil. Lässt sich aber auch von solchem Aspiranten sehr gut absichern.
Sehr schöner IIer mit ner luftigen kleinen Querung. 0.4 Cam vor dem Band, dann 4er Cam am Anfang des treppigen Kamins.
...Der Fels heißt auch Krimhildenstein und wird so auf den lokalen Wanderwegweisern genannt. Ein wunderbarer, ruhiger Aussichtsgipfel für den Sonnenuntergang.
  V: Direkter Einstiegsriss 6
  Breiten Riss mit 2 Überhängen direkt zum Kamin
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
2 Kommentare 2 Kommentare
In ersten Überhang passt der große 5er Friend ganz gut. Den zweiten m.E. schwierigeren Rissüberhang sichert man mit Fr. 2,5 und Fr. 4 ausreichend ab. Der Rest ist dann ja 2er Gelände, aber trotzdem immer wieder ganz schön.
Tolle variante zum NW die am zweiten Überhang ziemlich tricky ist. Sehr gut abzusichern mit mittleren Friends.
Kobolds Trauma 8- bis 8+
  Rechts der "Neuen Westwand" an Schuppe empor erst links (R) dann gerade über Wulst (R) zum "Normalweg"
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 Thomas Simon
 
Datum :  10.3.1993
1 Kommentare 1 Kommentare
Einzelstelle am ersten Ring. Wenn Kraft oder Länge (oder beides) nicht reichen, kann man den Sloper auch dynamisch erreichen und anschließend gefühlt trittlos aufs Band manteln. Wer im Bruchbauch die richtigen Griffe nimmt, sollte es auch heil zum von unten nicht sichtbaren Umlenker schaffen. Marke "Pfalz spezial"!
Neue Westwand 8-
  In der Mitte der Westwand über Platte zu R (ursprünglich SSt, jetzt E1). Am R vorbei und Handriss (Ks,R) ganz empor (Hf) und nach rechts in kleine Nische. Erst gerade (SU,R), dann rechts über Überhang (SU) und Stufen zum "Normalweg"
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Ringe:  3
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  3 S
technische Bewertung:  V+, A1 & Sst
Erstbegeher:  Wolfgang König
 Günter Reitz
 Hans Hammel
 
Datum :  16.3.1968
7 Kommentare 7 Kommentare
...Direkt über dem Abseiler nistet ein Turmfalke evtl eine Weile auf das Klettern dieser Route verzichten...
...Genau, Finde auch, dass die beiden (pwe&Oli) hier mal richtig gut harmonieren!
Ihr 2 seid meine Platten-Helden. Chapeau!
Das hast du prima formuliert, Peter! "Alte Schule" der Kletterei mit viel schieben und Gleichgewicht. Ein guter Soufleur für die Tritte hilft immens bei der kleinen Querung und die Bewertung paßt mit 8- auch. Für den Aufrichter zum Riß sitzt der R eigentlich ideal. Tiefer wäre sehr problematisch.
Die Eleganz der Schlüsselstelle liegt gerade darin, dass sie am Ende dann doch gar nicht so schwer ist. Zugegeben: Rohe Gewalt hilft hier nicht, eher ein hin- und hergeschiebe bei dem das Verhältnis Höhengewinn zu Kletterzeit eine andere Dimension erreicht. ((Viele fahren für solche Boulderstellen 500km nach Bleau.....)). Zur Ringfrage: Den R nach unten zu versetzen löst zwar das Einhängeproblem, der heikle Aufrichter zur Rissspur könnte dann aber auf dem Einstiegsband enden. Ich pers. bevorzuge dann lieber die unethische Vor-Clip Variante.
8- ist sehr optimistisch bewertet oder ist das 8- mit Sst.? Ich würde das ohne Schulterstand eher im Bereich "Bärenkralle"/Rödel ansiedeln. Dürfte selbst mit Schulterstand noch im Bereich 7+ oder 8- sein. Der sandig flechtige Riss dananch hoch zum Schutt lässt sich mit allerhand Cams von 0.3 bis 2 plaisirmässig absichern. Eher dampfend im Gesamten und unschön. Besonders unelegant ist natürlich die Platte unten zum 1.Ring.
Hatte ich vor Jahren schon mal bei Climbing.de angeregt: Den 1. Ring so nach unten versetzen, dass man ihn für einen korrekten Rp-Vorstieg (ohne Sst oder Clipstick) einhängen kann. Die Steiner Nadel hätte dann einen lohnenden Weg mehr.
  V: Nix als Verdruss 8-
  vom Ende des Handrisses der gerade (2R) zu AR
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 Thomas Simon
 
Datum :  10.3.1993
1 Kommentare 1 Kommentare
Haben die Route jetzt wieder mal geklettert und sie ist mittlerweile in einem deutlich besseren Zustand, als bei der Erstbegehung. Unsere Bewertung damals ist wohl doch etwas tiefgestapelt. Eine glatte 8 kann man durchaus geben (oder sind wir doch schlapper geworden?)! Hat auf jeden Fall Spaß gemacht.
Grautvornix 9-/9
  2m rechts der NO-Kante den R folgend zu AR
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  10.04.2015
3 Kommentare 3 Kommentare
Wirklich ein guter Weg durch weichen Fels. Der Einstiegszug dürfte bald erheblich zur Gesamtschwierigkeit beitragen, denn das Schüppen ist wohl nicht zu retten...
Zum 1.R liegt noch ein perfekter Fr.2. Völlig verrückte Bewegungen, typische Pfalzkletterei. Und der Fels ist besser, als es scheint, muß aber sicher noch abgeklettert werden. Für kleine könnte es auch schwerer sein. Viel Spaß beim tüfteln.
Hier sollte die Schaufel, die Bürste, um Griffe wachsen zu lassen und das Eimerchen aber nicht vergessen werden im Aufstieg.
Nordostkante 7-
  Links der NO-Kante über Riss zur Engstelle des ostseitig angelehnten Pfeilers (Cam 1). Gerade Riß zu (R) und rechtshaltend (R) hinauf und dicht links der Kante (H,SU) z.G.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Arno Zirkel
 Emil Würz
 
Datum :  8.8.1950
1 Kommentare 1 Kommentare
Der Haken(kopf) liegt seit ein paar Jahren bei mir daheim im Wohnzimmerschrank. Die Tour ist bis zum Überhang gut, danach leider Schrott ... besser nach links in die Pfeilerwand abbiegen.
Pfeilerwand 6+/7-
  Vom 1.R der "Nordostkante" links um die Kante und steil links aufwärts (3R) zu Überhang. Unter ihm nach links zum Riss der "Ostwand". Diese z.G.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
2 Kommentare 2 Kommentare
Auch hier schließe ich mich PWE an. Ein AR könnte evtl. diese schöne Route aus dem Dornröschenschlaf sowie der Versandung + Vermoosung retten.
Schade um die Tour. Gut gesicherte Leistenkletterei die unbeachtet zustaubt. Vllt. würde ein AR diesen Wandbereich wiederbeleben.
Ausflug ins Grüne 7 bis 8
  Die Ostwand bildet zum Felsfuß hin einen schmalen Pfeiler aus. Von rechts oder links auf diesen Pfeiler und gerade (Fr., R, Fr. 0 ) auf die Platte und weiter (R) z.G.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 1
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  Juli1991
4 Kommentare 4 Kommentare
AR, AR ... immer dieselbe Leier! Ich finde im Verlorenen Land ist es Zeit für unorthodoxe Maßnahmen. Der Verein gibt Kärtchen raus und Scharfi hängt in seine alten Routen Stempelkästchen. Bei Nachweis von 10 E1-Routen (bzw. 5 E2-Routen) gibts ein Six-Pack Karlskrone. ARe wären dann wegen der Betrugsgefahr durch alkoholabhängige Kletterer eher kontraproduktiv.
Schade um die Tour - auch hier könnte ein AR das "verlorene Land" zurückgewinnen.
Kommt jetzt etwas geputzter daher; R teils unangenehm hoch gebohrt; SK hochgesetzt (Längenzug am 2.R) Bin es - jümarend - direkt zu den beiden Bäumchen ausgesteigen: geht, aber ist nicht die beste Felsqualität.
Im aktuellen Zustand für den Schwierigkeitsgrad nicht zu haben. Dabei ist die Felsqualität, selbst im unteren Teil, gut und die Kletterei interessant. Letztendlich "verlorenes Land"
Ostwand 6-
  Rechts in der Ostwand durch nicht ganz solide Verschneidung unter das gut sichtbare Schulterrißdach (R). Links hinauf zu breitem Band. Stand (nR, hierher wurde früher vom "Normalweg" eingequert). Erst gerade, dann rechtshaltend zu einer Birke. Dem breiter werdenden Riß folgend z.G.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Arno Zirkel
 Emil Würz
 
Datum :  15.6.1950
6 Kommentare 6 Kommentare
Schließe mich Sebastian an: Genial!!! Unten bissle weicher Fels und aufpassen, dann aber super. Ich bin natürlich reingekrochen (ging mit Helm grad so), dann irgendwie aus Kamin in Piaz und raus. Geniale Bewegungen. Am besten in einem Rutsch z.G. geht gut. Zweite SL harmlos, leicht und m.E. eigentlich brauchbarer Fels, die Flechten stören nicht. Cams bis 4 (hinten ins Querband bevor es aus dem Kamin geht)fand ich hilfreich. Perfekte Route für "Von-der-Halle-an-den-Fels"-Aspiraten um zu lehren, das Mutter Natur kreativer sein kann als alle Routenschrauber... (aber besser mit Sicherung von Oben).
Bischen staubig, wird wohl nur noch selten gemacht. Ist aber ein guter und erlebnisreicher Klassiker. Felsqualität in der 1. SL in Ordnung; die 2. SL ist brüchig und flechtig. Kann man trotzdem gut dranhängen, ist leicht und für mein Empfinden gut kontrollierbar.
Ok, zuerst dachte ich, hey der Sebastian, was meinte der hier bitteschön doch gleich?? "geniale Kletterei"?? wenn man am Bröseleinstieg steht sieht das zunächst nicht so genial aus. Doch erstaunlicherweise hält alles und die Verschneidung lässt sich mit einer SU und mittleren Friends bis zum R hin gut absichern. Dann gehts etwas links raus und tatsächlich hier ist es dann richtig gut. Ob Kamin oder Schulterriss - eigentlich egal, da man eh nur an die große Leiste kommen muss. Mit Fr.1 oben raus noch perfekt abgesichert zum Standring. Was die 2.SL mit einer IV+ zu tun hat, habe ich mich dann noch gefragt. Etwas brökelig isses, aber mit einer Schlinge um den Baum (und kleineren Friends) gut abzusichern.
Erste Seillänge geniale dreidimensionale Kletterei, welche top gesichert werden kann (nicht von den Spinnweben abschrecken lassen!). Das "Schulterrissdach" kann man übrigens als Kamin klettern - dadurch total harmlos. Oben raus leicht, aber recht alpin.
Oberer Teil: IV+, 1 H; Fred Frey, Emil Gessner, Erwin Gessner; 18.7.1933
1. Sl schön klassisches schrubben. 2. Sl unlohnend und brüchig.
Schrei nach Stein 7+/8-
  Rechts von "Eisfinger" über Platte zu abdrängender Wand. Den R folgend zum letzten R von "Sofies Geburt" und hier z. breitem Band (nR unterm "Ostwandriß").
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr. 2,5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Mathias Vierling
 Rainer Korn
 
Datum :  08.06.2005
2 Kommentare 2 Kommentare
Wenn die öfters gemacht werden würde, wäre die richtig gut. So leider sandig und bietet nur in den letzten Zügen super Qualität.
Tatsächlich besser, als es den Anschein hat...
Eisfinger 8-/8
  Knapp rechts vom "Harten Kern" gerade (3R) zum Absatz u.Stand im "Normalweg".
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Werner Schreiner
 
Datum :  Oktober1995
2 Kommentare 2 Kommentare
Die 2.Beste am Fels, wobei man auch hier zum ersten Ring hin nicht loslassen sollte.
An letzten Haken - der Schlüsselstelle - leider nicht gut geputzt.
Harter Kern 7-
  Ganz links in der Ostwand über Stufe zu abdrängender Wand. Gerade (2R) zum Absatz u.Stand im "Normalweg".
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 Thomas Kreher
 
Datum :  
3 Kommentare 3 Kommentare
Wenn es eines Beweises bedurft hätte, dass der Diefes mit seinem Boulder-Magazin seiner Zeit voraus war: Hier ist er. Diese lt. Panico-KleFü 1988 erstbegangene Route wurde schon in der Chronik der 1. Ausgabe - erschienen 1981 - erwähnt. Und zwar als 6+.
Ob der hält ??? Fraglich, sollte einer beim Clip vom ersten loslassen. Die Beste Tour am Berg jedenfalls, hat sich in den 26 Jahren nicht verändert.
Zum 1.(abstehenden) R liegt überaschenderweise ein Hex7 nicht schlecht.
  V: Sophies Geburt 7-
  Vom 1.R des "Harten Kerns" nach rechts (2 R) und hoch (R) z. breitem Band (nR unterm "Ostwandriß").
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Frank Böhm
 Erik Bullinger
 Peter Daum
 
Datum :  1993
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Eidechsenpfad 3
  Unten in der Ostwand Rechtsquerung und ansteigend um die NO-Kante herum zum Fuße der Westwand.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
Auweija!
Ostwandriss 6-
  Vom Absatz im "Normalweg" (nR) rechts an brüchigen Riß empor und überwölbte Rampe zu senkrechtem Riß. Diesen über Überhang (Hf) z.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  16.6.1956
1 Kommentare 1 Kommentare
Unten schöner Riss (in leider etwas mürbem Fels), dann recht interessant unters Dach (beides gut absicherbar - wer hat kann den 2er Camalot sicherlich auch mehrfach gut verbauen). Den Ausstiegsriss habe ich nach kurzem antesten im überhängenden Gelände aufgrund von Bruch, Bewuchs und an dieser Stelle eher schlechteren Sicherung abgewählt. Man kann aber (mit etwas Seilzug) ganz gut den Riss rechts daneben wählen um zum Gipfel zu stürmen. Betrachtet man dann von oben den Original-Rissausstieg, so bereut man es sicherlich nicht den kleinen Schlenker geklettert zu haben.
Südwand 6
  Vom Absatz im "Normalweg" an der SW-Kante hoch (R) zu Band (SU). Nach rechts und Rissspur (2R) z.G.
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V-, A1
Erstbegeher:  Walter Ehrhardt
 Karl Mühe
 
Datum :  28.10.1951
1 Kommentare 1 Kommentare
Gute Kletterei und zu den Ringen mit mobilem Gerät sehr gut absicherbar. Über den zweiten Ring kann man es sich schwer machen, hat mans raus, dann eigentlich ganz gängig.
  V: Kernfusion 6+
  Vom Absatz im "Normalweg" gerade empor zu "Südwand".
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Falk Heinicke
 Cathleen Heinicke
 
Datum :  1.5.2004
2 Kommentare 2 Kommentare
Spannend trifft es sehr gut Wolfi. Ich würde hier ein Räumkommando empfehlen mit schwerem Gerät, dass zuerst den fetten Block rechts unterhalb vom 1.Ring räumt, bevor der 0.5 Tonnen-Block einmal einen Sichernden trifft und danach nochmal das fragile Leistenband zum 2.ten auch gleich entsorgen. So jedenfalls, bleibt diese Tour für ne 6+ etwas riskant. Ist auch zu flach zum Stürzen.
...Spannende Variante es hält alles ist aber mit Vorsicht zu geniesen für kleine durchaus auch 7-
  V: Abenddämmerung 5+
  Der SW-Kante weiter folgend (R) z.G.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  2001
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