maximale Höhe: 25m Gipfelbuch vorhanden

Der Aussichtspunkt östlich überm Spielplatz von Dimbach und südlich des Kulminationspunktes des Dimberges.

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Nicht von dem tristen Bild hier täuschen lassen. Die Talseite ist mittlerweile geputzt, durch welche die Neutour geht.

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Entweder vom Sattel südlich des Dimbergpfeilers aus nach NW auf dem eher breiten Premiumwanderweg "Pfälzer Waldsteig" (weiß-rot markiert) ca. 300m folgen, dann sieht man rechts den Fels stehen. Noch unter dem Fels durch, dann geht rechts ein Wanderweg ab welcher direkt zum Fels führt. - oder auf ausgeschildertem "Premium"-Wanderweg von Dimbach aus.

Kaftenstein
Talwand 5-
  Über bewachsenen Fels zu Block. In einer Rechts-Links-Schleife unter den Gipfelüberhang (nR) und links herum Stufen z.G.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Michel de Gouberville
 
Datum :  23.11.1968
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Weg der Frührentner 6
  Links der stumpfen SW-Kante empor zum 3.R. Über geneigte Wand (Fr #5, R) unter den Gipfellock (R, Wandbuch). Kurz nach rechts zu R und gerade über die Wand (Fr #2) z.G.
  Detail
Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang Mildner
 Hans Hindel
 
Datum :  20.07.2013
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Merke: die Frührentner sind groß (mit 1,79m war für mich sowohl der erste als auch der zweite Ring spannend einzuhängen), offensichtlich noch nicht hüftsteif (merkt man spätestens am 5.R), und im Ausstieg ist es gut zu wissen dass diese schwerer sind als man selbst. Wer am 3.R die Platte mit dem Block daneben zu überlisten versucht wird bald darauf am nächsten Ringe feststellen, dass man dort auch nochmal die Hände aus den Taschen nehmen muss - und da ist nix mehr mit kneifen. Im Buch steht übrigens 6+.
ergänzend zu DOC: Die 20m kann man auch ohne Stand klettern. Dann aber muss der Standring deutlich verlängert werden, was ggf. für den Nachsteiger unangenehm wird. Am Ausstieg lässt die Felsqualität dann doch rapide nach. Trotzdem ein kleines Schmuckstück für Freunde einsamer Linien.
Unerwartet gut Reibungskantenkletterei. Sieht unten erst mal bissle verbohrt aus, aber nüchtern betrachtet geht mobil bis zum Loch nach dem dritten Ring nix, was als Sicherung taugt, und grad unten muss man schon mal wackelig rumeiern. Nach dem dritten Ring wahlweise guter 4er Cam ins Loch wenn man ihn denn am Gurt hat oder mäßiger 0.75 auf gleicher Höhe links der Kante. Zum Standring geht noch mein solider Cam 1, aber leichter dort. Am ersten Ring musste ich bissle tüfteln, lag aber auch sicher an den nicht ganz optimalen Bedingungen heute. Wer gute gesicherte Reibungsfizzelein mag dem sei dieser Weg empfohlen, v.a. derzeit sehr sauber, das keimt bei wenig Betrieb und dem Waldschatten aber leider sicher wieder schnell zu. Wenn man schon am Dimbergpfeiler ist kann man da mal hinlaufen, der Fels liegt ja direkt an einem bequemen Weg. Dritte Begehung.