maximale Höhe: 25m Gipfelbuch vorhanden

Der bergseitig niedrige Turm südlich von Lug und nördlich von Dimbach auf dem Dimberg-NW-Kamm.

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aka Dimturm
Tolle Aussichtwarte mit sehr schönem Blick auf den Luger Fritz (der sieht von dort aus wie ein "Mensch-Ärger-dich-nicht-Männchen") und die Geiersteine. Schönes altes Buch von 1977 auf dem Gipfel, das wohl noch lange braucht, bis es voll ist. Läßt sich über den "scharfen Riss" gut im solo mitnehmen.

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Man erreicht den Fels am einfachten auf dem 'Dimbacher Buntsandstein Höhenweg' vom Wanderparkplatz aus 500m vor Dimbach.
Auf schmalem Pfad im Zickzack berauf bis zu einer schmalen Straße mit Spitzkehre (hierher auch v. nördl. Ortsrand Dimbachs in nördl. Richtung an Wochenendhäuschen vorbei) und bis in eine Spitzkehre). In nördl. Richtung weiter, eine Forstweg kreuzend, auf den Bergkamm, wo sich de Fels sofort befindet.

Dimbacher Falkenstein
Normalweg 5+
  Bergseitig bei der Riesen-SU über abdrängende Stelle (orig auch Sst; zwei gehackte Griffe) auf Absatz und kurzen Aufschwung (linkerhand) und Bändchen nach rechts z. AR und Gipfelplateau.
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Ringe:  0
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technische Bewertung:  III & Sst
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Empfand den Solo dieser Tage als unangenehm. Da war glatt der zweite Kurzaufschwung (auch wg. Tannennadeln u. Moos) die Schlüsselstelle... Die ersten Züge waren dagegen "geschenkt".
Stimmt Doc, wenn man weiss wo der bzw. die Griff/e sind. Klar wenn man den unabsicherbaren Einstiegsboulder geschafft hat, ist der Rest Laufgelände. Den Abseilring musst ich freischaufeln, der lag unter einer dicken Plastikfolie (dachte zuerst an Geocach, aber Irrtum!) mit reichlich Bodenkrume und Blättern garniert.
Eigentlich ist nur der Einstiegsüberhang schwer und nicht absicherbar. Dann ist man eigentlich schon Oben. Zwei tief gehackte Griffe machen es einem aber leicht. Geht ganz gut solo.
Südwestüberhang 6
  Breites Band von rechts zum "Scharfen Riß". Rechts Überhang und Wandstufe (H) z. Gipfelplateau
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Ringe:  1
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technische Bewertung:  IV, A0
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Michel de Gouberville
 
Datum :  23.11.1968
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Scharfer Riss 3
  In der SW-Wand durch breiten Riss zu gr.Band und kurzen, engen Kamin (Hf) z. Gipfelplateau.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  -1
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technische Bewertung:  
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Datum :  
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www.morchel.org/die-klassiker/scharfer-riss/
Auch mit meinen 99cm Brustumfang (grad mal nachgemessen) gibt es da keinerlei Probleme, solange man auf das Klettergerödel und nen Helm verzichtet (Rausfallen geht eh nicht). Sieht erst mal saueng aus, geht dann aber ohne größere Rampfaktionen erstaunlich leicht. Innen geklettert ein klassischer Solo-Anstieg.
Die Rostrakete ist nicht mehr (abgebrochen) - wird aber wie erwähnt auch nicht wirklich gebraucht. Für Freunde des ENGEN Kamins empfiehlt es sich natürlich das Teil innen zu klettern. Dazu sollte man möglichst wenig Kleidung tragen und den Gurt sowie das Seil an die Füße binden (fallen ist sowieso unmöglich - für schlanke Solo Aspiranten also der sicherste Weg auf den Gipfel). Besser gebaute Kletterer ( >90cm Brust/ Po-Umfang) dürften es allerdings im Ausstieg deutlich schwerer haben.
Haben nachdem wir die Normalweg-Griffe nicht fanden, den "Scharfen Riss" geklettert. Lässt sich unten mit Fr. 5 im Riss und Fr. 2 in Lette bis zum Band gut absichern. Oben raus zuerst spreizend (rechte Seite Fr. 1 verlängert); die von EDI übersehene alte Rostgurke steckt rechts oben vorm Ausstiegsriss; entweder die gut verlängern oder gar nicht erst einhängen, denn im Ausstiegsriss passt Fr. 4 richtig gut. Schöne gut absicherbare Tour, die etwas Erfahrung und Auge beim Vorsteiger voraussetzt.
Vll eine Alternative zum Normalweg. ,kann man ganz gut von rechts her einqueren. Den Kamin konnte ich nicht klettern, zu dick. Geht aber auch Aussen ganz gut. Auch den Schlaghaken hab ich nicht entdecken können.
Talweg 5-
  Wenig rechts der Talkante zurückliegende Verschneidung zu breitem Band. 3m nach rechts und kurzen Riß über Überhang zu bewachsenem Band. Nach links und erst rechts, dann links der Kante zu Band (SU) und weiter z. G
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  Franz Schwarzmüller
 Robert Breitsch
 
Datum :  15.5.1969
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Aufwandsentschädigung 7
  Rechts vom "Rettungsring" von abgetrenntem Block aus linkshaltend (2R) über Wand zu AR (dort wo rechts ein Block hervorsteht und das Gelände zunehmend alpiner und auch botanischer wird).
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Ringe:  2+ AR
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Erstbegeher:  
Datum :  14.06.2009
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Rettungsring 7-
  Mittig in der NO-Wand von rechts her einliegende Wand zu R. In kl.Rechtsschleife (Bäumchen - oder auch direkter) über Überhang (R) und Wand (rechts R) unter Überhang (H). In einem Linksbogen z.R.
Orig. wurde erst via Linksschleife, dann gerade durch die Wand der Gipfel erreicht.
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Ringe:  5
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technische Bewertung:  VII-, A0
Erstbegeher:  Udo Daigger
 (v.u.g.)
 
Datum :  29.8.1991
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Gehgelände 8-
  Links in der NO-Wand über Rippe zu Band. Rechtsquerung (R) und abdrängend (2R) auf Band (R). Namensgebend immer rechts von stumpfer Kante (mittl. Fr's) unter den Gipfelüberhang (AR) bzw. durch Kriechloch z.G.
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Ringe:  4+ AR
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Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Ute Weinrich
 
Datum :  10.7.2013
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Premiumwanderweg 5
  Einstieg wie "Wanderweg", dann aber über stumpfe Kante, zuletzt rechtshaltend z.AR von "Gehgelände" bzw. z.G.
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Maria Weinrich
 
Datum :  2.8.2015
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Nachmittags im Schatten und eine Alternative für diejenigen, die sich nicht durch irgendwelche Risse stopfen wollen (müssen). Die Absicherung ist allerdings etwas aufwendiger, sollte aber die Liebhaber der "Eisenfreien" vor kein größeres Problem stellen. Ach ja, geputzt ist auch nix :-8
Wanderweg 6-
  Rechts unterhalb des Ostrisses über runde Kante (Rock #6) auf Band (Cam #1). Jetzt immer links der Kante (Cam #1) zu geschlossener Rissspur (Cam #1) und weiter gerade über Aufschwung z.G.
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Ute Weinrich
 
Datum :  10.7.2013
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Genaugenommen die Schönere der zwei Touren, aber aufwendiger in der Absicherung und genauso wenig geputzt
Ostriss 4+
  Aus einer Höhle zuerst recht abdrängend durch breiten Riss (Fr #6 o.ä.) bis aufs Gipfelplateau.
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Erstbegeher:  Günter Christoph
 E. Siegel
 
Datum :  12.12.1958
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Abseilwand 6+
  4m rechts vom "Normalweg" an einer ganz kurzen stumpfen Kante über Überhang (Fr) und linkshaltend z. AR.
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Ringe:  0+ AR
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Erstbegeher:  Jörg Brutscher
 
Datum :  10.6.1989
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Habe heute mal die rottige Fixschlinge aus dem AR geschnitten, die in die Abseilwand hing. Diente wohl zur besseren Absicherung derselbigen, gehört da aber nicht hin.
geht - in sogar besserem Fels - auch direkt in Falllinie des AR, dann aber m.E. ca. 7/7+
ziemlich zugedreckt - evtl. hilft auch eine Bouldermatte