maximale Höhe: m Gipfelbuch vorhanden

Am Hülsenberg-Ostgrat südöstlich von Hauenstein.
Es handelt sich um ein langes Felsenriff, auf dem sich kleine Türmchen befinden. Von Ost nach West unterscheidet man den Linsenturm ("LT"; 13 und mehr m) mit seiner Ostschulter, den Verbindungsgrat ("VG"), den Bohnenturm ("BT"; 17 m - 31 m) und den doppelgipfligen Erbsenturm ("ET", 18 m - 29 m).
Gipfelbuch auf dem Bohnenturm.

6 Kommentare
Dornen und Farn sind aktuell kein Problem. Bei trockenem Winterwetter kann man insbesondere am Linsenturn bis ca 14.00 in der Sonne klettern.
Freilwillige vor! Ich hatte im letzten Jahr auc h schon mal den Wandfuss des Darstein mit Heckenschere bewaffnet von Dornen und Farn befreit, hat dem Fels aber leider auch keinen Begehungsboom beschert...
Tja - die Freistellungsaktionen ... ohne die viele Arbeit herabwürdigen zu wollen, die (nicht nur) hier geleistet worden ist: Ein paar Bäume zu fällen genügt meiner Meinung nach halt leider nicht. Und schon gar nicht an solchen Felsen, die bereits seit geraumer Zeit kaum mehr besucht wurden.
An den Hülsenfelsen stellt sich die Situation aktuell so dar, dass man wegen des massiven Farn- und Dornenbewuchses der Flächen, die vor zwei Jahren gerodet worden waren, kaum mehr den Wandfuß erreichen kann. Das Ensemble sieht (mit wenigen Ausnahmen) inzwischen derart unattraktiv aus - also ich kann verstehen, dass da fast niemand mehr hingeht (oder gleich wieder umdreht).
Um die Freistellaktionen zu einem nachhaltigen Erfolg zu führen und die an sich reizvollen Klettermöglichkeiten an diesen Massiven zu erhalten, bräuchte es viel mehr "Nachsorge", vielleicht durch feste Felspaten oder ähnliches. Ansonsten werden sich die objektiv schön zu bekletternden Felsbereiche immer mehr konzentrieren.
Wirklich ein schönes Stück Fels. Dass er so wenig begangen wird, hat sicher auch damit zu tun das im aktuellen und alten Süd-Pfalz Führer kein Topo ist. Uns Nicht-Pfälzer hats sehr gut gefallen.
So viel hat unsere Freistellungsaktion leider noch nicht gebracht. Offensichtlich immer noch wenig Kletterbetrieb, dadurch sind gerade die kurzen und moderaten Routen am Verbindungsgrat immer noch verflechtet und wenig einladend. Gehts doch mal hin Leuts, den Routen würde ein vermehrter Besuch nicht schaden. Es stecken ja doch verhältnismäßig viele Ringe und es gibt auch etliches moderates.
Nach Wandfusslichtung Ende 2012 "helle" Südseite mit allerlei schönen, oft kurzen Wegen mit gelegentlichem Abenteuerpotential. Abstieg von den Erbsenturm-Gipfeln: AR von "Quo vadis" bzw. AR von "Neue Südwand".

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Die Straße Lug - Hauenstein führt über eine ausgeprägte Kuppe. Hier Parkmöglichkeit. Auf Trampelpfad, der einen Hohlweg kreuzt zu einem Waldweg. Kurz nach rechts und über Pfad hinauf zur Talseite der Ostschulter.

Hülsenfelsen
...unterteilt sich in folgende Sektoren:
  Ost- u.Südseite - rechts
Ost- u.Südseite - rechts
  Ost- u.Südseite - links
Ost- u.Südseite - links
  Nordseite
Nordseite