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Eine stille Ecke ..., die sommers (Mitte August) noch bis kurz vor vier in der Sonne liegt, wobei das Bodenpersonal im Schatten weilt.

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Die Straße Lug - Hauenstein führt über eine ausgeprägte Kuppe. Hier Parkmöglichkeit. Auf Trampelpfad, der einen Hohlweg kreuzt zu einem Waldweg. Kurz nach rechts und über Pfad hinauf zur Talseite der Ostschulter.

Hülsenfelsen Ost- u.Südseite - links
Direkte Südwand 7
  Vom Beginn des "Direkten Einstieges zur Westwand" nach rechts und bei Rißspur empor zu R. Rechts über Reibung unter Überhang (mit angerissenem Block). Rechtshaltend um stumpfe Kante und erst südostseitig (R), dann links der Südkante z.G. des BT.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  1977
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Westwand 6
  Südseitig in der Mitte des Verbindungsgrates zwischen Erbsen- und Bohnenturm Riß (R) zum Fuß der Westwand des BT. Stand (nR). Von links zu R und gerade (R) oben linkshaltend z. Ausstieg des "Normalweges".
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  30.5.1959
3 Kommentare 3 Kommentare
Kleine Kritik: Warum steckt der Bühler da unten und warum sitzt er so hoch?
Im Vergleich zur Neuen Südwand müsste man es mit 7-/7 einstufen!
Die (Nach-)Sicherungssituation am Grat hat sich stark gebessert - es gibt dort jetzt (am Fuß der BT-Westseite) einen Bühler.
  V: Direkter Einstieg 3
  Vom Originaleinstieg nach rechts zu Riß und diesen zum nR.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Winkelriss 5-
  Südseitig breite Rißverschneidung zum östlichen Fuß des Gipfelaufbaues vom ET.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Friedrich Jung
 August Bauer
 
Datum :  14.7.1908
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ET-Südostwandriss 5+
  Am Ende des "Winkelrisses" (also aus der Einschartung) nach links zu breitem Riß queren und ihn empor zu n(A)R. Links an breitem Riß und über eine letzte Stufe z. östlichen Gipfel des ET.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  6.5.1950
2 Kommentare 2 Kommentare
Mit der schönen Direktvariante unten und dem nAR vorm Ausstieg fast schon eine "Qualitätstour".
Ich hab ja schon geflucht, als mich mein Kletterpartner darauf aufmerksam machte, dass neben mir ein Ring ist. (O-Ton: "Welcher Volli**** setzt den neben diesen schönen cleanen Riss einen Ring, wo doch hier ein 100% Fr sitz!") Ich wurde aber eines besseren belehrt nachdem ich auf dem Gipfel ausgestiegen war: Alles irgendwie mürbe, kein Ring, kein Buch,nix. An einem Baum auf den Nordseite könnte man Stand machen... Bin dann lieber wieder abgeklettert zum Ring und hab dort umgelenkt. - besser ist das.
  V: Direkter Einstieg 6+
  Direkt vom Einstieg des "Winkelrisses" an schmalem Riß empor
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  V-, A1
Erstbegeher:  Dolf Jung
 Hans Laub
 
Datum :  31.10.1982
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Eine zu Unrecht wohl eher wenig beachtete eisenfreie Rißperle! Der Direkteinstieg verlangt Rißtechniken, wobei hervorragende Finger/Hand/Faustklemmer sitzen (rechten Fuß im Riß lassen). Mit Cams von 0.3 bis 1 sehr gut abgesichert zum AR. Da der Riß nicht ganz senkrecht ist und die Klemmer allesamt top sind, teile ich Edi´s Ansicht, das der Weg, wenn man Rissklettern kann, eher im oberen VIten Grad anzusiedeln ist. MACHEN!!!
Cam 0.5 & Cam 0.75 machen das Leben leichter. Ziemlich leicht für VII, mir kams eher wie VI/VI+ vor.
Quo vadis 6+
  In Fallinie der SW-Kante am ET-Ostgipfel von links her zu R und in Rechtsgogen zum 2.R. Rechts davon und rechts einer Rißspur zu Verschneidung (nR). Diese zu Band (Stand, nAR). Nach links zur Gipfelscharte (= Ausstieg des "Nordwandkamins")
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Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Werner Schreiner
 Martin Memmer
 
Datum :  
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Oberer Teil (als "Rechter Ausstieg" zu "Zw. den Gipfeln"): IV ; 2 nH; Reiner Braun, Josef Rück; 12.11.1983
Im aktuellen Zustand ist der untere Teil immer noch nicht "wirklich" kletterbar. Wenn das viele Grünzeug nicht wäre wär's nicht schlecht.
Zwischen den Gipfeln 5+
  Von Süden im linken Riß in die Gipfelscharte
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dolf Jung
 Wolfgang Gräder
 Hans Laub
 
Datum :  31.10.1982
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  V: Rechter Ausstieg 4+
  s. "Quo vadis"
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Ringe:  0
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Josef Rück
 
Datum :  12.11.1983
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ET-Südwandriss 7-
  Ganz links in der Südwand an kurzen Riß zu R. In einer Linksschleife über ihn, dann rechts aufwärts zu Rißüberhang (R, evtl.Stand). Über ihn (R, Ks) und Riß z.G.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 Josef Hasselwander
 
Datum :  13.10.1963
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Muss Ingo voll zustimmen! Super Tour! Brüchig ist anders... Vom ersten zum zweiten Ring mal etwas weit (mäßige Fusselschlinge), lässt sich aber dank Luxusgriffen gut klettern. Stand machen wäre unlogisch, besser durchsteigen. Der Rissüberhang geht gut (gute Wabengriffe und saugender Handriss). Nach dem zweiten Ring wills mal nicht mehr so gut klemmen, da empfand ich es am schwersten. Empfehlung!
Besser und vor allem fester, als es von unten aussieht! Nach dem 1. R geht's gleich anstrengend los, wenn man dann am 2. R denkt, man ist oben, kommt noch ein Stück Rißverschneidung, wo auch mal geklemmt werden darf. Super!
  V: Direkter Einstieg 7
  3m rechts des Originaleinstieges direkt zum Stand
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Hans Laub
 Heinz Dengel
 
Datum :  22.2.1992
2 Kommentare 2 Kommentare
Zum 1.R mit mittlerem und 1er Friend gut abzusichern; nach der Crux darf man jetzt den nR klinken (wenn ich die TDB richtig verstehe), so dass auch aufgrund der leichteren Kletterei zum Standring eigentlich nix mehr gelegt werden muss.Wir fanden diese Variante lohnend. Achtung, nicht erschrecken: Aus dem Band überm nR hat sich ein Siebenschläfer (?)lautstark beschwert.
Auch hier täuscht der abschreckende Eindruck. Schon etwas moosig, stört aber nicht so stark. Vorm R 2 Friends, dann eine für 6 schon recht deftige Crux mit einem 1-Fingerloch, dann noch mal Friend 0. Die Waben kurz vorm R des Originals sind dann leider ziemlich bröselig. In Kombination eine schöne gerade und lange Linie.
Neue Südwand 7-
  Nach dem 1.R des "ET-Südwandrisses" von Felsnase gerade und zuerst rechts, dann an einer Kante (2R) zu abdrängender Stelle (R). An Rißspur hinauf und über zwei Wulste (R, Fr 3 o. 3.5) zu AR. Beliebig z.G.
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 1 - 3
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Norbert Hornung
 Heinz Dengel
 
Datum :  17.4.1992
4 Kommentare 4 Kommentare
schöne, hommogene Linie von von allem etwas bis zu AR...
Danke für deinen Kommentar, Bruchpilot! Er hat mich motiviert einzusteigen und wir wurden nicht enttäuscht. Der oder die Cams vorm 1.R liegen super, die Querung an die Felsnase fand ich ä bissl komisch und dann hab' ich's nur noch genossen. Ringe sind gut zu klinken. Empfehlung (nicht nur) für heiße Tage ab nachmittags.
Die sauberste und beste Tour am gesamten Fels. Soft für 7- und sehr lohnend.
Zum ersten Ring passt ein Cam3
ET-Westwandriss 5
  Von links in den sandigen schrägen Riß und diesen z. G
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hartmetz
 Jakob Otto
 Ludwig Coerper
 
Datum :  25.7.1909
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Hehe - den Weg hab ich Anno 1983 mit der JDAV Speyer gemacht. Noch Jahre später war für uns "ET-Westwandriss" ein Synonym für Dreck, Sand und Schotter.
Man sieht eigentlich schon von Unten was einen erwartet und wer einsteigt ist selbst schuld (was mir relativ schnell klar wurde). Sandiger Bröselbruch der finsteren Sorte! Hab zwar fast das ganze Rack verbaut, aber die Sicherungen waren durchweg alle Mist. Dazu anstrengendes Geschrubbe, da die Rißbreite einen sehr unkomfortablen Offwidh-Bereich (v.a. nach dem Hundebahnhof wenn der Riß abdrängt) hat. Auf der Wand will man aber nix anfassen bzw. draufstehen, da sich die Strukturen gleich Richtung Boden verabschieden (da bleibt man freiwillig tief im Riß, auch wenns in viel Arbeit ausartet). Der verdornte Botanikausstieg ist dann auch noch mal zum Kotzen. Dieser Weg hätte das "Abzuraten"-Symbol im KleFü mal völlig zurecht verdient und dazu noch ein E2. Was die Erstbegeher vor über 100 Jahren geritten hat, den Mist zu Klettern ist mir schleierhaft...
ET-Rundquergang 2
  Von rechts nach links um den östlichen Gipfelkopf
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Gruppenüberschreitung von O nach W
 
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  mS
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  13.7.1964
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Gruppenüberschreitung von W nach O
 
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  mS
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  13.7.1964
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