Dieser Fels steht aktuell auf der Sperrliste !
maximale Höhe: 43m

Dieser Wandbereich beherbergt einige lohnende Klassiker! Sonne im Sommer bis etwa 13 Uhr.

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Sehe ich auch wie der Bruchpilot. Erstklassige 30 m Wege, teils bissle flechtig, aber stört nicht wirklich und vom Charakter her doch anders als der südlich gelegene Hades. Trotz der Anprangerung des Burghaldes als Regenziel lässt es sich erstaunlicherweise auch bei T > 30°C dort unter erträglichen Bedingungen klettern (die Flechten sind trocken!), da die ganze Wand ab frühem Nachmittag im Schatten liegt.
Gilt eigentlich für den gesamten vorderen Teil des Burghalders (Ost- und Westseite): aus unerfindlichen Gründen wird hier kaum noch geklettert. Dabei gibt es dort eine ganze Reihe mäßig bis gehoben schwieriger Wege mit durchwegs guter Felsqualität. Kann auch all denen empfohlen werden, die den Fels aufgrund des Arena-Ambientes weiter südlich eher meiden.

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Vom kleinen Parkplatz bei einer Koppel (400m nördlich des Hauensteiner Schwimmbades) über den Waldhang, teils über einen breiten Waldweg unter den jeweiligen Sektor.

Burghaldefels Ostseite (Haupt- u. Südgipfel
Verlorener Weg 5+ (E1)
 
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Ringe:  0
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technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Thomas Nöltner
 Elmar Hasselwander
Datum :  1.5.1976
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Große Verschneidung 5+
  Durch die auffallende leicht linksgeneigte Verschneidung in der Ostwand, den Austiegsüberhang rechts umgehend zu den Ringbändern unterhalb des Gipfels.
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Erstbegeher:   Hans Laub
 (v.u.g.)
Datum :  4.3.1961
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...Hab nen "Userfreundlichen" Umlenker gesetzt
Im unteren Teil besser mit Friends (bis 3) absicherbar als mit Hexen. An der glattesten Stelle und für die restlichen Meter liegt eine Rock #9 perfekt. Für den schweren Abschlussüberhang braucht man "großes Gerät". Der orignale Ausstieg rechts rum wird immer unangenehmer (Flechten, Sand, Brösel)!
Fast so schön wie die Große am Backelstein. Super absicherbar. Die letzten Meter sind leider etwas sandig.
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Kanzelweg 5
  Vom Einstieg zur "Großen Südverschneidung" über bewachsene Bändchen nach links in schmale bogenförmige Verschneidung und an ihr (R) auf kleines Felsköpfchen (R, Stand). Erst links (H, R) , dann rechtshaltend (und leider verwachsen) auf das Ringband (nR). Auf den Normalwegen weiter oder links zu AR.
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  1
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technische Bewertung:  IV+, A1
Erstbegeher:   Hugo Hasselwander
 Elmar Hasselwander
 Josef Hasselwander
Datum :  31.8.1963
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Der liegende (n)R oben auf dem Ringband ist noch nicht Geschichte, aber seit gestern gibt's jetzt einen Bühler (der natürlich auch gleich z.Ablassen / Abseilen genutzt werden kann).
Vielleicht erhält ja so der obere, m.E. gar nicht so schlechte Teil der Route mehr Begehungen und bleibt dann auch besser "in Schuss".
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  V: Direkteinstieg 6+
  Vom rechten Rand der Terasse unter dem mittleren zentralen Teil der Ostwand bei nR über Reibung zu R und gerade weiter zu abdrängender, nach rechts ziehender Rißspur (R). Ihr folgend zur bogenförmigen Verschneidung.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:   Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 Robert Breitsch
Datum :  19.5.1966
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  V: Linker Einstieg 6+
 
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Ringe:  0
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Erstbegeher:   Richard Mühe
 Niko Mailänder
Datum :  1978
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  V: Direktausstieg 5
  Statt dem Linksbogen nach der Kanzel direkter weiter zum Ringband.
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Ringe:  0
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Erstbegeher:   Erich Schunk
 Thomas Nöltner
Datum :  18.4.1976
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Geht einigermaßen abzusichern, bin heute mal durch die Flechten, wenn man Griffe und Tritte findet geht es sogar zu klettern...
Geht es hier vom Standring auf dem Block relativ gerade hoch? Ist zumindest im Bilderbuch so eingezeichnet...Hat das mal jemand in letzter Zeit gemacht, sieht furchtbar kecksig aus...
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Plattenschussweg 7
 
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Ringe:  4
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:   Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
Datum :  28.7.1969
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Unnötig 6+
  Knapp rechts vom "Direkteinstieg Kanzelweg" über Reibung (R) unter Riß (R) der auf die Bänder leitet, wo der "Kanzelweg" kreuzt. Gerade über die Platte(R) zu AR.
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Ringe:  3+ AR
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Erstbegeher:   Oliver Scheib
 Dieter Feith
Datum :  Mai1988
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Kleiner Mann, was nun? 7-
  Von der Terasse zw. "Großer Verschneidung" und "Schulterriß" über Reibung links von nR unter kleinen Überhang und nach rechts (mittl. Fr) zu einer stumpfen Kante. An ihr den R folgend zu Kanzel im "Kanzelweg".
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Ringe:  5+ AR
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Erstbegeher:   Dieter Feith
 Oliver Scheib
Datum :  März1987
3 Kommentare
Über die Einstiegsplatte gehts erst gerade bis unter den Überhang (dort passt ein Fr. 1 leidlich in einen Querriss). Den R von der "Horror-Variante" ruhig vor der Rechtsquerung mitbenutzen, das beruhigt schon ein wenig. Zum ersten (offiziellen) Ring hin queren und von da an gut gesichert an schönen Leisten, Löchern usw. zum AR. Schlüsselstelle m. E. zwischen dem 3. und 4. Ring.
Den Rock hab ich irgendwie nicht untergebracht. Ein Microfriend würde aber auch gehen - ansonsten schon weit zum ersten R. Zum Glück momentan recht sauber. Oben recht kleingriffig, an einer Stelle eine wacklige Schuppe - vorsichtig dran ziehen. Klasse Felsstrukturen!
Den Weg zum ersten Ring erleichtert ein kleiner Rk rechts hinter der Schuppe. Danach bestens gesichert.
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  V: Direkter Einstieg 6+
  Rechts vom "originalen" Einstieg bei nR über steile Reibung und gerade (nR) z. 1.R
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Ringe:  2
davon nachträglich:  2
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Erstbegeher:  
Datum :  0
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...Klar Steff, hab das auch schon Anno 89 direkt geklettert. Haben das damals als Gäste in der Pfalz als normalen Einstieg in eine Pfalzroute empfunden und mit einem Klemmkeil gesichert. Mensch, wie sich die Zeiten auch in Wernersberg ändern!
6+ nur, wenn man von den unteren Tritten gleich in das Loch greifen kann. Somit gilt auch für diese Variante: "kleiner Mann, was nun ..."
Ca. 1 Meter rechts der Öse habe ich das schon vor ca. 20 Jahren (und wohl nicht als erster) gemacht und als ~6+ empfunden.
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Horrorwand 7+/8- (E1)
  Von der Terasse untem mittleren zentralen Teil der Ostwand über Wand zu nR bei abdrängendem Wulst und gerade zu bewachsemen Band (nR). Nach rechts zu nR in die steile verflechtete Wand und gerade (R), oben leicht linkshaltend zum Ringband.
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Ringe:  4
davon nachträglich:  3
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Erstbegeher:   Richard Mühe
 Thomas Nöltner
Datum :  1.4.1978
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Bin immer wieder begeistert, was die "alten Knaben" in den 70ern schon so alles gezogen haben. Die Horrorwand gehört sicher zu ihren Meisterstücken. Stelle am 1. Ring total elegant, dann bequemes Band mit Öse. 3. Ring ist gut zu clippen, nur der 4. (20 cm über der Original?stelle) bereitet Kopfzerbrechen - da muss man mal konzentriert bleiben. Schwerste Stelle erst hier, aber klasse Strukturen. Haben am Ring des Kanzelweges Schluss gemacht / Abspringen wie im Richterführer empfohlen ist so überflüssig.
Tja, das mit den nachträglichen Haken ist so eine Sache....(ich war's aber nicht!). Unabhängig davon ist der Weg aktuell in einem Zustand, der wenig Freude bereitet - viel "Gemüse" und wenn ich mich recht erinnere sind die nR's schwierig zu klippen. PS: Ich wäre - kommt selten vor - für ein "Grundüberholung" (auch weil die Linie mit dem Dir.Einstieg an sich etwas her macht...)
Es befand sich kein Ring in der Tour bei der Erstbegehung. An Stelle eines in ein Lettenloch gesteckten Hakens wurde später von mir ein Ring gesetzt. Weiß nicht wer die restlichen 3 dazusetzte? R. Mühe
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  V: Direkteinstieg 8-/8
  Vom Einstieg von "Kleiner Mann was nun" gerade weiter (R, mittl. Fr) zum (jetzt) 3.R
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Ringe:  1
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technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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die etwas herausschauende Gerüstöse ist einer Französenöse gewichen (natürlich an besserer Stelle als bisher)
Fand ich sauschwer (schwerer als den Rest der Horrorwand). Am Ring Fingerloch-Kieselgefutzel, dann noch mal ein Längenzug zum Band. Hier sehr willkommener Cam 2.
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Vis a vis 7-/7
  Von einem breiten Band mit R (hierher via "Horrorwand" oder "Schulterriß - rechte Umgehung") über Blöcke hinauf und gerade (kl. Rocks) zu R. Gerade weiter (R) und beim schwach ausgeprägter Kante und kurzem Riß zu Ringband (AR).
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Ringe:  4+ AR
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technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:   Andreas Bohn
 (v.u.g.)
Datum :  
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Schulterriss 5 (E1)
  Vom linken Rand der Terasse unter dem mittleren zentralen Teil der Ostwand am rechten Rand eines großen Erkers am besten durch die abdrängende Verschneidung (z.B. gr. Fr rechts oben in Querriß) auf breiteren Absatz. Jetzt immer dem breiten Riß nach (gr. Fr, aber auch Lettenlöcher; riesige SU unterm Ausstieg) zum südl. Felsenfenster (nAR).
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Ringe:  0+ AR
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Erstbegeher:   Fred Frey
 Emil Gessner
 Erwin Gessner
Datum :  13.8.1943
6 Kommentare
Wirkliche Schulterrisstechnik braucht man wirklich nie (dafür ist der Riss einfach zu schmal - Anno 2010 hatte ich wohl noch zu wenige echte Schulterrisse geklettert...). Wenn, dann eher Armriss. Was aber auf jeden Fall hier perfekt geht, ist im Mittelteil das (linke) Knie zu verklemmen (braucht man sonst in der Pfalz auch eher selten). Auf die Idee diese Stelle zu piazen (wie anstrengend ist das denn?!) bin ich noch nie gekommen.
Seit Jahren mal wieder das richtige Material mitgebracht - und gleich gemacht. M.E. durchaus lohnend in der direkten Version (die "alten" Umgehungen sind so verdreckt dass ich sie bald als eigenständ. Var. wohl aus der DB nehmen werde). M.E. braucht man nirgends die namensgebende Technik - und es geht gut abzusichern (Fr.3.5, 5, 2, 4, evtl. SU - also E1): "Referenz-5er-Rißverschneidung"
"wie man da auf die Idee kommen kann, innen durch zu gehen?" --> weil es geht! Ein Fels wird nach Möglichkeit Innen beklettert ;-)
Fr. 4 ist am Piazriss in der Mitte zu klein. Es geht aber 2 m nach dem Band ein Fr. 1 in ein Lettenloch. Oben am Ausstieg riesige Sanduhr - außen hoch ist doch spitze - wie man da auf die Idee kommen kann, innen durch zu gehen? Absolute Toptour, keine Ahnung, warum die nur einen Stern hat - O-Ton Andi: Fast so gut wie Bockverschneidung...
Welch geniale Risperle (wenn konsequent auf Riss geklettert) und voll im Genußbereich. Geht auch mit nur einem Cam 4 am Gurt gut zu sichern (den lohnenden Direkteinstieg sollte man mitnehmen), da oben nach der Kaminpassage Cam 0.4 und kurz darüber Cam 2 solide in Letten versenkt werden können. E-Bewertung teile ich bei Mitnahme von Cam 4 u. 5 ebenfalls nicht. Durchs Loch oben im Vorstieg zu empfehlen, wenns noch etwas feucht ist.
Sehr schöner Riss, man sollte allerdings (wie der Name schon sagt) die Schulterrisstechnik etwas beherrschen, sonst wird's schnell schwerer. In Kombination mit dem Direkten Einstieg noch interessanter. Die Absicherung ist mit großen Friends (im Direkteinstieg Camalot 4, Mittelteil Camalot 5 (kann mitgeschoben werden), oben nochmal Camalot 4) eigentlich top und keinesfalls E1 (ohne große Friends aber wohl!). Der Ausstieg kann von dünnen innen durch bewältigt werden - andere müssen über die Ausstiegsflade außen hoch.
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  V: Rechte Umgehungen 4+ (E1)
  Unten rechts des Erkers über die immer bemoostere Kante und Wand zum Absatz und an dreckigem Riß (des aufliegenen Blockes) hinauf, dann über die Wand linkshaltend in den Originalwegverlauf.
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Ringe:  0
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  V: Neue Ausstiegsvariante 5+
  Beim Verschneidungswechsel linkshaltend, dann gerade weiter unter den Überhang und n.rechts z. Felsenfenster.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  -1
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technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:   Gerhard Leukroth
 und Gef.
Datum :  12.7.1970
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  V: Alte Ausstiegsvariante 5
 
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Ringe:  1
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Erstbegeher:   Fred Frey
 Emil Gessner
 Erwin Gessner
Datum :  13.8.1943
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Pfeilerwand 6+
  Links vom "Schulterriß" an Rißspuren zu einem Rißüberhängchen u.d. Riß folgend (R), kurz nach rechts und weiter (R) hinauf bis zu seinem Ende (R). Über einliegende Wand auf Band (R, evtl. Stand). In Linksbogen (R) in eine bewachsene Wandzone mit Bändern. Gerade (H) zu einer Rißschuppe (R) und linkshaltend (R) über die Reibung zu nAR bzw. z.G.
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Ringe:  8+ AR
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sonst. Absicherung:  4 S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:   Hans Laub
 Fred Frey
Datum :  15.9.1962
1 Kommentare
Die 1.SL ein "must do" für jeden, der sich im Riss wohlfühlt. Vor dem 1.R liegen mehrere gute Keile und für direkt davor ist ein Hex #7 von Vorteil.
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  V: Jenseits der Umlenkzone 7-
 
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2 + 4, SU
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Erstbegeher:   Jürgen Wesely
 (v.u.g.)
Datum :  1.7.1992
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Grundreinigung durchgeführt, aber kein ausgesprochenes "Muss", da recht keksig und gespickt mit brummenden Schuppen. Hat man den 2. Ring drin, wird es besser. Und am Besten am 3. Ring aufhören!
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Stumpfe Kante 7
  Links des "Pfeilerweg"-Einstieges linkshaltend zu nR. Abdrängend zu R links der Kante u. immer auf der linken Seite der Kante (2R), zuletzt an ihr zum Band im "Peilerweg" (R).
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Ringe:  4
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Erstbegeher:   Thomas Nöltner
 Richard Mühe
Datum :  1.4.1978
2 Kommentare
der 1.(n)R ist jetzt erneuert - mal sehn, wie lange der "durchhält"
Super Tour mit Linie und sehr guter Kletterei! Etwas Vorsicht zum 2. R, es gibt aber große Griffe und der Einhängegriff ist solide (der 1. R unten im Sand wackelt schon etwas). Dann mit ein zwei kleinen Friends (z.B. 0,5) zum 3. R (gut stellen zum Einhängen) und immer anhaltend weiter zum sanierten 4. R (Danke dafür!). An immer positiven Griffen zum Stand. War echt begeistert! Einziger Kritikpunkt: Man hätte oben zur Sanierung einen Ring nehmen sollen.
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  V: Stumpfsinn 6+
  Die "2.SL", Ausstieg links vom "Pfeilerweg" (R) zu dessen nAR.
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Ringe:  1+ AR
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Erstbegeher:   Hans-Jürgen Cron
 Karin Spengler
Datum :  03.09.2013
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Vergangenheitsbewältigung/-sversuch 8/8+
  Unterhalb des "Stumpfe Kante"-Einstieges an nicht ganz solider Schuppe zu deren Ende (H und R). Gerade (R, Fr 0,5 bzw. 1 o.beide) zu roter Kieselwand. Rechts vom R gerade empor und nicht zu hoch oberhalb des 4.R nach links queren zu einer Rissspur. Abdrängend (R) kurz empor und linkshaltend (evtl. Fr 1,5) zu R bei der Bänderzone unterhalb der Gipfelwand (evtl. Stand). Auf das breite Band und gerade (2R) zu einem breiten Schlitz am Ausstieg (Baumschlinge). Über die Lippe z.G.
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Ringe:  8
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Erstbegeher:   Hans-Jürgen Cron
 Ralf Burkard
Datum :  08.07.2013
2 Kommentare
Erstaunlich feste Kiesel ... nur einer weniger jetzt.
Einige Tipps für Interessierte: a) ganz unten rechts der Schuppe sehr guter Fr 2 o. 2.5; b) die Passagen zum 3./4./5.R sind psych. etwas anspruchsvoll (wobei m.E. der 7te-Grad nicht überschritten wird); c) am 6.R bietet es sich an Stand zu machen, wenn man die Passage am 7. u.zum 8.R ausbouldern will; d) für den Clip des 7.R ist ein "Überstrecker" nützlich.
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Eichhörnchenweg 6
  Im linken, zweier paralleler Risse unter Dach (R). Rechts raus (R) und über dem Risssystem folgend auf Band (R). Links rausqueren oder abseilen (30m)
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  -1
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technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:   Hans Laub
 Albert Friedrich
Datum :  25.3.1961
5 Kommentare
Hoi, da hab ich heut aber ordentlich Schweiß gelassen. Den ganzen Spinnweben nach zu urteilen wohl wirklich recht selten gemacht. Netter Riss, dann mal bissle sandig bis zum Ring. Das imposante Dach ist nicht die Crux, wie Edi schon schrieb, das kann man grad rauslaufen (2R kurz nach Dachkante). Danach dann ein für das Gebiet doch eher ungewohnt schulterrissiger Arschbacken-Offwidth. Vom 2R ist es noch weit bis zum Stand, läßt sich aber, selbst mit Kleinkram und Schlingen (wenn man wie ich alle größeren Klemmgeräte unten verbaut hat) bei etwas Umsicht brauchbar absichern. Die große Schuppe oben zum Stand kann man unangenehm, aber sicher, teils innen auf Kamin klettern. Es ist nicht von Nachteil die ein oder andere Klemmtechnik für Schulterrisse zu beherrschen und auch schon einige Erfahrung in klassischen Pfalzwegen bzw. Bruch zu haben. Der grad-mal-so-Sechser-Aspirant sollte eher Abstand von dem Weg nehmen. Bewertung 6 passt, der Weg ist halt etwas "ungängig" aber immerhin ohne jegliches Magnesiagesaue!
War da gestern bei sehr trockenen und griffigen Bedingungen mal wieder unterwegs (hatte den Weg als gut in Erinnereung). Mein Resümee jetzt: mit all den Flechten, dem morschen Fels und den vielen großen Blöcken im oberen Teil glaub' ich, dass man den Weg nicht gemacht haben muss! Oben raus mindestens E1. Und auch der Block, auf dem man letztlich steht, könnte beim nächsten Beben ohne weiteres im Tal verschwinden. Da gibt's Etliches auf der Seite, das "gängiger" zu machen ist.
Upps, es ist natürlich ein 60 Meter Seil vonnöten.
@Edi: Meinst wohl 60m Seil...
Wohl eher selten gekletterte, aber interessante 30 Meter. Fängt mit einem gutem Handriss an, das Dach (R) ist recht leicht, da man mit den Füßen rausläuft und dann (R) folgt ein netter Schulterriss. Nach dem Schulterriss vielseitig zum Stand. 30m Seil reicht genau um wieder runterzukommen.
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  V: rechter Einstieg
  Durch den rechten Riss unter das Dach
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Ringe:  0
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Erstbegeher:   Hans Laub
 Fred Frey
Datum :  18.6.1962
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Piazwändel 3+
  Ostseitig unter der südl. Scharte empor und rechs in rechtwinklige Verschneidung.Diese empor und breiten Riß zum Ringband. Stand. Nach links in die Scharte
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Erstbegeher:   Hans Laub
 Albert Friedrich
Datum :  25.3.1961
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Gipfelüberhang
  Von Westen leicht in die Scharte zwischen Haupt- und Südgipfel. Dann in der schmalen Südwand des Hauptgipfels über Überhang (H, geschlagene Griffe) z.G.
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technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:   Josef Hasselwander
 Hugo Hasselwander
Datum :  23.5.1966
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HG-Südwestbänder 4-
  Von links nach rechts...
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Erstbegeher:   Hans-Peter Bartens
 Hans Laub
 Hans Bartens
 Dolf Jung
Datum :  27.4.1980
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Satteltürmchen Rechter Westweg 2
 
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Satteltürmchen Linker Westweg 1
 
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Drei-Löcher-Riss 6
  Aus der Scharte zwischen Haupt- und Südgipfel breites Band in die Ostwand. Feinen Riß zu Überhang (H). Über ihn (2 Ks) und Riß z. G
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davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:   Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 Robert Breitsch
Datum :  19.5.1966
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  V: Risskamin 4
  Vom Wandfuß durch breiten Dreckriß zum Band in der Ostwand.
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Zwickt's mi 7-
  4m links vom "Rißkamin" Wand (2R) zu schmalem Bändchen. Dieses nach links zu R, linkshaltend hoch (R) und gerade zum großen Band unterm "Drei-Löcher-Riß".
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Erstbegeher:   Erich Seibel
 (v.u.g.)
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Katzensprung 7
  Ca. 8m links von "Zwickt's mi" gerade durch Wand (3 R) zum großen Band unterm "Drei-Löcher-Riß".
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Erstbegeher:   Andreas Bohn
 Hans-Jürgen Cron
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Terrassenweg
  Rechts neben der "Birkenverschneidung" durch kleine Verschneidung hoch und nach rechts zu weiterer Verschneidung. Diese zum großen Band unterm "Drei-Löcher-Riß".
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Ringe:  1
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technische Bewertung:  IV, A0
Erstbegeher:   Hugo Hasselwander
 Josef Hasselwander
Datum :  7.7.1963
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  V: Direkter Ausstiegsspalt 5
  Vom großen Band durch linksgeneigten Spalt z.G.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Dolf Jung
 Hans Laub
 Hans Bartens
 Hans-Peter Bartens
Datum :  27.4.1980
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  V: Warteschleife 3+
  Links von "direkter Ausstiegsspalt" Wand zu Verschneidung und überdachtes Band nach rechts zum Ausstiegsspalt.
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Erstbegeher:   Jürgen Wesely
Datum :  14.12.1997
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  V: Ohne Moos nix los 6+
  Über stark vermooste Reibungsplatte von rechts unten zum Einstieg der "Birkenverschneidung"
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Ringe:  3
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV, A0
Erstbegeher:   Klaus Debnar
 (v.u.g.)
Datum :  1988
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