maximale Höhe: 59m Gipfelbuch vorhanden

mächtiges Massiv im N von Vorderweidenthal

Historisch bedeutsam ist die Erstbesteigung 1903 (s. "Weg der Erstbesteiger") - auch wenn wie damals oft einige Griffe gehackt wurden. Im gleichen Jahr o. sogar im Jahr zuvor fand die Besteigung des Hundsfels sowie (evtl.) die des Dimbacher Keeshäwels statt.

Die Routen in der Südseite waren bis in die 1980er vielbesucht und durchaus lohnend. In den letzten Jahrzehnten hat zum einen der Wald davor und zum anderen die regelmäßige halbjährige Sperrung dafür gesorgt, dass man nur noch selten gute Kletterbedingungen vorfindet. Fast alle Einstiege rechts unten haben nicht mehr viel mit moosfreiem Klettern zu tun.

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Vom nordöstlich Ortsrand bei einem für KFZ gesperrten Wirtschaftsweges nach N auf Wiesenweg, dann einem zuerst steilen Waldweg folgend mit zwei Rechts-Links-Ecken hinauf bis zu einem teils geschottertem Weg. Bequemer aber weiter gelangt man hierher auch vom Parkplatz am Lindelbrunn aus. Kurz nach W und auf schmalen Pfad, der unter der Südseite entlang bergauf verläuft.

Rödelstein
...unterteilt sich in folgende Sektoren:
  Ost- u. rechte Südseite

Ost- u. rechte Südseite
  Mittlere Südseite

Mittlere Südseite
  Linke Südseite

Linke Südseite
  Nordwand

Nordwand
O-Ton des @Bruchpiloten: "Neben sehenswerten Schwefelflechten-Populationen gibt`s zumindest in Trockenzeiten auch "einige interessante, meist natürliche Linien - für Entdecker."