Der unbedeutende Fels östlich der kleinen Straße zur Ruine Lindelbrunn am SW-Ausläufer des Vogelkopfes.
Anmerkung: um 1980 wurde auf dem Wanderweg vom "Wild- und Wanderpark Südliche Weinstraße" zur Ruine Lindelbrunn das winzige Felsriff im Sattel östlich des Vogelkopf-Südgipfels als "Kellerfels" ausgeschildert. Dies hat mit diesem hier nichts zu tun!

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Wenig lohnendes Sammlerziel. Aufstiege eher in der Liga: bröselig-dreckig

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Auf der Straße zur Ruine Lindelbrunn ca. 400m ab der Abzweigung. Über Wanderweg nach O in den Sattel östlich eines kleinen Kegelberges (ca. 500m). Östlich darüber steht der Fels.

Kellerfels
Normalweg 3
  Südseitig am W-Grat über brüchigen Fels zu gr. Kiefer und leicht zu Grataufschwung. Rechts der Kante über Kriechband und kleine Mulde durch die Überhänge und am Grat z.G.
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Man könnte über einen AR nachdenken, da man vom Gipfel wieder abklettern muß, da kein Baum oder Block vorhanden.
Man könnte über einen AR nachdenken, da man vom Gipfel wieder zwingend abklettern muß (keine Bäume oder Blöcke auf dem Gipfel).
Nur was für leidenschaftliche Sammler mit einer gewissen Toleranz gegenüber Dreck und Bruch zu empfehlen. Vor der toten Riesenkiefer, die sich noch irgendwie am Fels hält (ich hab die nimmer angefaßt bzw. in die Sicherungskette eingebaut) läßt sich ein 3er Camalot in den Bruch schieben. Stand am Besten an der gesunden Kiefer auf dem Grataufschwung. Etwas links an der Seite aufs Kriechband und zwischen den Sanduhren durch auf die Süd-Seite krabbeln (dient dann gleichzeitig als Sicherung) und beim Einschnitt hoch vor den Gipfelaufbau (Stand an Kiefer; dort wo "Buch ?" am Fels steht). Dann noch die drei Meter auf das Taubenschlachtfeld auf den Gipfel und wieder abklettern, da kein Ring (oder ich hab ihn nicht im Heidekrautdickicht gefunden) oder Baum zum abseilen vorhanden. Abseilen nach S von der Standkiefer aus. Unlohnender dreckig-botanischer 20-Meter Bruchhaufen. Der Kletterteil mit Felsberührung kommt aber mit III so in etwa hin.
Wer den Weg noch mit der großen Kiefer machen will sollte sich ran halten, diese hat leider das Zeitliche gesegnet. Ohne wirds (an der Stelle) auf den Grat zu kommen bestimmt schwerer, da die Kiefer (und ihre Wurzeln) dort derzeit doch sehr gut Griffe und Tritte zur Verfügung stellt (eine willkommene Alternative zum sonstigen Waldboden und Heidekraut). Leider hab ich oben raus den Weg nicht so ganz gefunden. Ist mit dem Kriechband das in der Nordwand gemeint? Wenn ja, wie kommt man da für III hin wo geht's dann hoch?
Kurz vorm Gipfelaufschwung ist das Wort "Buch" unter einem Überhang in den Fels geritzt. Wahrscheinlich lag da mal eins.... der Fels hat leider wirklich nicht viel zu bieten, wenn auch das Kriechband ganz lustig ist! Der Gipfel, der mit Baumhilfe ja leicht erklettern lässt, ist leider total zugewuchert mit Heidekraut und etwas unansehnlich.
Einer der Felsen, wo es wirklich überhaupt nichts brauchbares gibt. Gipfelbuch fehlt momentan!
Steinschlag 4
  Von rechts her zu Verschneidung links in der Talwand. Durch sie (Fr #3, Fr #3.5) und über Wand, zuletzt nach rechts zu Stand auf Nase. Westseitig hoch, dann rechtshaltend über bewachsenen Fels und linkshaltend z. Gipfelbuch. Gerade z.G.
Rocks 5 bis 10 nützlich
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Erstbegeher:  Thomas Grehl
 Rals Grehl
 Robert Langknecht
 Klaus Kreutz
 
Datum :  31.5.1992
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Bergkante 4
  An der NO-Kante zum östlichen Vorgipfel.
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Erstbegeher:  Wilhelm Friedrich Nickel
 Günter Christoph
 
Datum :  30.5.1966
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  V: Südwändel
 
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Südwandverschneidung 4
  Ganz rechts in der SO-Wand markante, brüchige Verschneidung zum östlichen Vorgipfel.
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Wir wollten den Normalweg gehen, haben aber nach dem richtigen Einstieg auf dem Westgrat angekommen (Stand an Kiefer) fälschlicherweise eine längere aber nette Querung zur Südwandverschneidung genommen. Dort alter Schlaghaken und neuer Ring (Stand). Dann etwas unangenehm über den Überhang in die Verschneidung und bald recht leicht auf den Gipfel. Abstieg zur Kiefer am Ende des Normalwegs und Abseilen von dort.
Direkte Südwand 4+
  Ca. 10m rechts des "Normalweges" bewachsene, brüchige Stufen zur Ausstiegsmulde des "Normalweges".
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Erstbegeher:  Fritz Mann
 
Datum :  12.6.1966
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