maximale Höhe: 41m Gipfelbuch vorhanden

Über dem Ortsende im Breitenbachtal

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Abseillänge über den Normalweg direkt vom Gipfel ca. 24m - man kommt also auch mit nem 50m Strick in einem Rutsch zurück zum Rucksack.

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Vom Kreuz neben dem Wirtschaftssträßchen über den Waldhang

Heegerturm
Normalweg 2
  Rechts des engen NW-Wand-Kamins auf Absatz (am leichtesten mit Baumunterstützung) und über zurückliegende Wand, oben linkshaltend in den Kamin. Diesen zu großem Absatz. Stand (nAR). In der linken Wand des Kamins zum Vorgipfel und Stufen z. G
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Ringe:  1
davon nachträglich:  1
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Erstbegeher:  Gebr. Heeger
 
Datum :  15.7.1905
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Direkt links am Kamin löst sich durch Wurzelsprengung einer Kiefer eine nicht gerade kleine Schuppe ab, die schon bedächtig brummt und die sich wohl auch dem ein oder anderen als Tritt/Griff anbieten könnte). Vorschlag: Die Kiefer sollte weg und die Schuppe kontrolliert zu Boden gebracht werden. Wenn die kommt wenn unten Sicherungspersonal steht, nicht gut... V.a. wird der NW recht häufig begangen.
Ehrlich gesagt, man kann sich das ganze "Kannvielleichthalten-Gefuddel" getrost sparen und einfach hochsteigen. So derbe brüchig und sandig isses dort nicht, daß man unverhofft die Kontrolle verliert. Fallen ist dort eh nicht, und ob großes oder kleines Gerät... vertrauen sollte man hier nur seinen Sinnen und Füßen.
Meiner Meinung nach wird die Sicherungssituation durch grosses Klemmgeraet nicht wirklich verbessert. Wo die passen würden gibt es auch andere Alternativen wie z.B. gute Lette oder solide SU.
Angesichts der Felsqualität in und um den Kamin (mit den ganzen weggesandeten Oberflächen/ abgebrochenen Kanten) sollte man dann doch besser nen großen Friend legen anstatt auf keines Material in dubiosem Fels zu vertrauen. Es gibt übrigens deutlich leichtere und besser zu sichernde IIer als diesen.
Ganz nette kurze Tour um mal die Aussicht über Erfweiler zu genießen. Nach der kurzen Reibung gut abzusichern. Kleiner Keil vorm Kamin und danach Schlinge an Wurzel auf der linken Seite reichen aber. Großes Gerät brauchts nicht wirklich.
Bitte den unteren der beiden Bühler auf dem Gipfel verwenden. Der obere wurde in nicht solides Gestein gesetzt. Entfernung des Oberen war beim setzten des neuen allerdings ohne größere Felschädigungen nicht möglich. Sollte bei Gegebneheit evtl. abgeflext werden.
Mitlerweile gibts einen zweiten AR aufm Gipfel.
Solch dicke Friend müssens gar nicht sein, es reichen auch größere Rocks...
...ist Saniert... mfg Wolfi
AR überprüfen
Nette Route um den Heegerturm im Winter zu begehen. Riesen Tritte zu Beginn. Dann links in den Riss hinein und dort einen richtig großen Friend (z.B. Fr 5) versenken. Danach wären noch diverse andere Möglichkeiten zum Friendlegen, ist aber nicht zwingend notwendig. Ab dem Standring sowieso nur noch 1er Gelände! Übrigens: Vom Gipfel aus richtig tolle Aussicht auf die City von Erfweiler!
Sehr ausgelatscht. Die Route ist nicht zu übersehen. Nette Spielerei wenn man von den Felsen in der Nähe kommt.
  V: Südwestrinne 2
  Von SW durch kurze, steile Rinne zum Einstieg
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  V: Direkteinstieg 5
  Gerade breiten Riss mit Überhang (kann innen umgangen werden) zum Kamin
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Halte ich auch für ausgeschlossen...
Ich würde ja mal gerne sehen, wie das jemand innen umgeht. Ich habe mich beliebe schon durch viele Löcher gequetscht, aber das ging gar nicht. Die Rübe hat gerade noch so reingepasst aber dann war tuck, da man sich irgendwie reindrehen muß, klemmte dann der Rest von mir und vorwärts gings nimmer. Evtl. als schmächtiger Halbwüchsiger ohne Gurt?
  V: Talwandausstieg 2
  Vom Stand rechts hoch und breites Band in die Talwand. Dort z. G
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  V: Direkter Ausstieg
  Vom Standring gerade über Rissverschneidung und abdrängend z.G.
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Erstbegeher:  Thomas Franz
 
Datum :  16.03.2014
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Linke Nordwestwand
  Dicht rechts der Nordkante Riß zu Band. Stand (SU). Von links her über Überhang und brüchigen Riß rechts der Kante (Ks) zu Band. Nach rechts zum "Normalweg" und ihn z. G
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sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Inge Schlager
 
Datum :  5.5.1954
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Kreuzweg
  Unter dem brüchigen Riß nach rechts zu altem, geschlagenem Griff. Über Wändchen (H) zu brüchigem Riß, diesen zu Band und Überhang zu breitem Band. Stand (Ks). Gerade durch brüchige Wand z. G
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Ringe:  0
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Christoph Stark
 
Datum :  28.5.1967
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Dachweg
  Von der SU in der "Linken Nordwestwand" nach links um die N-Kante und an Rißspur (2Ks,R,H) ca. 10m hoch, dann nach links zu R (Stand). Linkshaltend hoch (Hf, 4 H, SU) unter den Überhang und an Riß (2H, 1Ks), im Ausstieg rechtshaltend zum Ringband unterm Gipfel (SU).
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Ringe:  10
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  4 S
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Winfried Eberhardt
 Roman Koch
 
Datum :  9.6.1972
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Der 1.Teil ist von der Felsqualität u.a.S.! Mit dem "..Banditen" kann man jetzt aber den oberen solideren Teil gut erreichen. Fehlt nur noch ein AR, weil die SU am Ringband eine "Deckel" trägt, der ganz einfach runterfallen könnte (jederzeit)!
  V: Einstiegsvariante 6
  Durch eine offene Verschneidung in der Mitte der NO-Wand hoch und schmale, steile Rampe zum Stand
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sonst. Absicherung:  
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Erstbegeher:  Johann Busch
 Thomas Nöltner
 
Datum :  21.5.1973
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Einarmiger Bandit 8/8+
  In der Nordwand die Wand zwischen zwei Rissen gerade (3R) hoch. Knapp über dem 3.R rechts zum "Dachweg" (R) und gerade zum 5.R. Wand und abdrängende Stelle gerade zu weiterem R und linkshaltend empor (R) zu AR unter Abschlussüberhang.
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Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2.5, Rock 4
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  31.08.2008
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Ist auch 2017 noch etwas schottrig... trotzdem sehr lohnend, auch wenn manche Griffe und Tritte nicht zu sehr belastet werden sollten... Machen!
Unten bissel sandig, aber schottrig ist es nicht mehr. Vorsicht bis zum 1. Ring.
Am 3.R links halten und am 5. für kleine Leuts bitter. Danach (6.R) noch ein weiter Zug und dann bis zum Umlenker Gas geben.
In Summe eine gute Tour.
Fragt sich nur, wer das "Ausklettern" erledigen soll... Bei all dem Gejammer über den Massenbetrieb an den Felsen wird man hier wohl nie schlangestehen müssen. Fand es furchtbar schottrig, aber vielleicht muss ich jetzt nach der langen Trockperiode noch mal hin.
Muss noch a weng ausgeklettert werden (und nähert sich dann sicher 8+ an). Die m.E. technisch schwerste Stelle ist das Überklettern des 5.Ringes.
Monster 9+
  Vom 3. R des "Einarmiger Bandit" gerade hoch und über steile Wand zu AR.
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Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  18.06.2017
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Neue Südostwand
  6m rechts des "Südostwandrisses" über Wand (H) zu Band (SU). Dieses nach rechts zu Block. An der rechten Kante (H) empor zu schmalem Band. Dieses 4m nach links und Wand erst gerade (SU), dann linkshaltend unter Überhang. Stand (H). Mit Sst. und 3H über ihn, dann linkshaltend z.G.
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Ringe:  6
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sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  V+, A1 & Sst
Erstbegeher:  Dieter Braun
 Karl-Heinz Hamann
 
Datum :  11.6.1967
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Südostwand-Riss 4+
  Durch den breiten Riss mit kleinem Überhang zu Höhle. Stand (nR). Kamin und Riss z. G
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Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Georg Weinacht
 Jakob Otto
 
Datum :  6.6.1909
6 Kommentare 6 Kommentare
Da sandet es aber ganz schön in meinem Lieblingsweg am Heeger. Unten Fr. 0,5 links in Risschen, dann mit größerem Klemmgerät (Fr.4) über die abdrängende Stelle. Oben noch Fr. 2,5 und/oder Fr. 3 zu Höhlenstand. Danach witzige Kaminstelle und irgendwie nach links raus "wurschteln" (mittlerer Friend geht in Riss). Oben raus Laufgelände. Abwechslungsreicher Klassiker, der bis zum Standring einen sicheren Umgang mit Klemmgeräten voraussetzt.
Absolut lohndender Weg, und bis zum Zwischenstand in der "Höhle" adäquat durch einen oder zwei gelbe Camalot(s) abzusichern. Vom Stand weg sehr interessante Kletterstelle die man nochmal gut sichern kann, alle weiteren (Kann-)Sicherungen oberhalb kann man sich aber getrost schenken, wirklich solide liegt da nix mehr.
Zwar teilweise etwas sandig und im Riss auch viele Spinnweben und Dreck, dennoch ein schöner und auch recht langer vierer Weg! Gejumart, allerdings sollte die Absicherung mit diversen Friends kein Problem darstellen, auch wenn es vielleicht nicht die anfängertauglichste Route ist. Belohnt wird man dann auch mit einem schönen Blick über Erfweiler und Umgebung.
Schöner IVer mit Anspruch und gut geeignet als Riss-Übung (im unteren Teil viele Handklemmer, oben dann Kamin)
Etwas sandig, aber die Tour frißt dankbar etliche Friends und Keile (Camalot 3 und 4 bzw. 9er Hex nützlich). Tolle Route.
Sehr schöne gut abzusichernde Route. Kurz vorm Stand in der Höhle ist nicht alles fest. Herrliche Aussicht vom Gipfel.
  V: Plattenausstieg 4
  Vom Stand über Platten rechts des Kamins zum Ausstiegsriss
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Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rudi Scheiber
 Hans Laub
 
Datum :  18.6.1947
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Stirnwand 6-
  Im "Südostwandriss" unter den kleinen Überhang. Nach links heraus um die Kante zu nR und in Wandmitte hoch zu R und nach links zur "Naturfreundekante"
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Ringe:  2
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Brückner
 und Gef.
 
Datum :  12.8.1979
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  V: dir. Einstieg 8-
  Vom tiefsten Punkt der Südseite gerade über 4 R zur "Stirnwand" bzw. "Naturfreundekante"
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Ringe:  4
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Ergänzend zum Eingangskommentar sei angemerkt, dass Lothar B. diesen Direkten Einstieg, der mit VIII- bewertet wird, ganz sicher nicht hatte klettern können (1979!). Lothar zählte zu den Meistern des hakentechnischen Kletterns (siehe Dampfhammerriss Bundenthaler Turm, Arkadasch am Neyturm), aber nicht zu den Meistern des VII. Grades (1979!). Leider gibt es (zwecks Nachfragens) meinen lieben Freund Wolf Gräder auch nicht mehr, der viele Jahre mit dem Lothar unterwegs war. Einleuchtender ist wohl die Version, dass der Lothar den Direkten Einstieg projektiert hatte, ihn aber nicht hochkam und so weiter oben eingequert ist. De mortuis nihil nisi bene - aber in diesem Fall geht es um kletterhistorische Akkuratesse
Irgendetwas stimmt hier nicht. Der 2.R passt von der Bauart zu dem 1. vermeidlichen nR der "Stirnwand". GGf. ist Selbige "schon immer" hier direkt eingestiegen und war nur im "Mühe"-führer falsch eingezeichnet?? Dann aber ist das hier keine Variante und die 3 Silberlinge sind dann 3nR ?!
Naturfreundekante 7-
  Links der Südkante feinen Riss (Ks) zu R. Rechtshaltend den R folgend zur SO-Kante und an ihr (Fr 3.5) zu R unter Überhang (R, evtl. Stand). Knapp links der Kante (4R), oben direkt an ihr z. Ringband unterm Gipfel (nR).
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Ringe:  14
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Klaus Ebelshäuser
 Oskar Dahler
 
Datum :  3.5.1960
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Tolle Route. Man hat zwar oben öfters Angst viel Fels abzuräumen, aber hält doch alles. Auf dem Weg zum Zwischenstand schadet ein großer Friend nicht. Im Falle eines Falles wird es sonst unangenehm.
Hier kommt man recht schnell in einen Kletterfluß, und wirklich schwer wird´s eigentlich nie. Durch die etwas verminderte Felsqualität gerät man auf angenehme Weise in einen tieferen Zustand der Konzentration, und an ein paar Stellen muß man einfach mal Vertrauen haben und weiter klettern, es löst sich alles immer gut und stabil auf. Den Zwischenstand kann man entweder überklettern oder mittels sehr langer Schlinge verlängert als Zwischensicherung einhängen und direkt durchsteigen. Der Weg ist bestens gesichert, es reichen sieben bis acht Expressen, Keile und Friends kann man hier nicht gebrauchen.
...nur getoproped, sogesehen nicht wirklich geklettert, dennoch macht die tour sehr viel laune! so weit ich das gesehen hab, brauchts zur absicherung nicht mehr als die vorhandenen ringe. die kletterei an sich macht wirklich spaß, schwer im sinne einer 7- wird es zweimal, zum einen unten zwischen dem 1. und 2. ring und für mich dann später oben am letzten ring, da fehlte es mir an reichweit um den henkel zu erwischen. der überhang oben an der kante macht wirklich laune. sehr luftig und ausgesetzt an henkeln. für leute die sonst 7er ohne probleme klettern, wird dies ne reine genusstour. unbedingt zu empfehlen!
Top Tour in nicht ganz festem Fels. Die letzten Züge an der Kante sind schön ausgesetzt.
Die schönste Linie am Heegerturm. Zudem sehr gut abgesichert und nur im Einstieg schwer. Oben raus sehr luftig, aber große Griffe und Tritte schaffen Erleichterung! Ein absolutes Muss an diesem eher mäßigen Kletterfels!
Südwestwand
  Nach der Einstiegswand des "Normalweges" unter Überhängen rechts um die Kante in die SW-Wand (R). Ansteigende Querung nach rechts zu Riß. Diesen (R) zu Band. Links Wand z.G.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Rudi Scheiber
 Emil Keller
 
Datum :  17.10.1935
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Bei der Erstbegehung wurde die Wand unter Verwendung einiger H direkt von unten geklettert und später von Unbekannten ausgenagelt.