In Zeiten einer Teilsperrung muss man sich vor Ort genau an die erlaubten Routen halten.
Gipfelausstiege sind dann aber regelmäßig zu unterlassen.

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Teilsperrung: akt. bekletterbar alles rechts von "Slippery when wet"

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Bruchweiler Geierstein Linke Nordseite
Direkte Nordostkante 7+
  Rechts der NO-Kante startend (H der "Ilona-Route") immer knapp rechts der Kante zu überdachtem Band (H-Relikt der "Nordostkante").
Von hier "grenzwertig" immer zwischen der "Ilona-Route" und der "Nordostkante" geradewegs z. Ringband.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Wolfgang Güllich
 
Datum :  8.9.1978
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Nordostkante
 
  Detail
Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Rudi Scheiber
 Fred Frey
 
Datum :  12.6.1938
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Ilonaroute
 
  Detail
Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Hans-Peter Dietrich
 Rolf Habich
 Ingo Gauch
 
Datum :  5.8.1978
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Reichenbacher Weg 3
  Über bewachsenes Band nach links zu Riß im östl. Teil der Nordwand. Diesen zu großer Rampe und über sie zur Scharte östl. d.MG.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Emil Erbach
 Otto Matheis
 
Datum :  27.8.1922
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Abseilwändchen zum MG 5-
  Aus der Scharte östl. d.MG über Blockwerk zu kurzer Wand u. zenrtral z.G.
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Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fritz Mann
 Theo Mann
 
Datum :  5.4.1923
2 Kommentare 2 Kommentare
AR wurde gestern (SanSi-Arbeitstreffen) erneuert
AR oben steckt in einer Platte mit wenig Unterbau - sollte ersetzt (oder entsorgt!) werden.
Nordwand-Kreuzweg 5+
  Links vom "Eulenweg" über Wand zu auffallender, freistehender Platte. Über kurze Wand in Verschneidung und auf schmalem Band nach links heraus zur Rampe des "Reichenbacher Weges". Stand (Baum). Links empor in Verschneidung (H), diese ganz empor und nach links zu Band. Auf ihm zur Ostwand und Überhang z. G
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rudi Scheiber
 Emil Ernst
 
Datum :  7.7.1938
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Slippery when wet 6+
  Links vom "Eulenweg", aber dessen Einstieg benutzend. Am 1.R rechts, am 2.R links vorbei zur Scharte östl. d.MG..
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  kleine Friends
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Uwe Ponitka
 Ralf Behrer
 
Datum :  28.09.2002
1 Kommentare 1 Kommentare
Ruhig mal machen - nicht nur, wenn die Nachbarrouten besetzt sind. Zum 1.R gehen mind. drei gute Friends (Letten und hinter Block evtl. noch 'ne Hex), der kann gut (notfalls mit Panikschl.) geklippt werden. Wer dann die Dullen überm 1.R schnell findet ist im Vorteil, ... schöner Aufrichter und leicht zum 2.R. Hier leider etwas wackelig, aber dann doch mit guten Griffen, im Linksbogen drüber zum 3.R. Direkt über 2.R klettert man m.M.n. eine schwere trittlose 7 (nur toprope). Überm 3.R sieht's ziemlich grün aus; wir sind dann zum AR des Eulenweges bzw. haben am 3.R umgelenkt.
Eulenweg 6+
  Unterhalb der Scharte östl.des MG, bei einer Reibung startend zu einer Schuppe. An ihr hinauf und bei Letten nach rechts zu seichter Wandeinbuchtung. Gerade zu mächtiger SU, kurze Querung nach links und gerade über 2R zur Scharte (AR).
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Inge Schlager
 
Datum :  1.6.1957
7 Kommentare 7 Kommentare
...auch hier ein ziemlicher Schlonz vom vielen Chalk,wir sollten die Regeln bekannter machen.....
mit BD-Cams ab 0.3 aufwärts lssen sich die - eher leichten - Meter bis zur SU gut absichern. Bei feuchten Bed. sollte man den Cam#1 o.ä. für den Ausstieg aufsparen.
Super Weg - macht richtig Spaß! Viele top Sicherungsmöglichkeiten (kann man richtig gut üben) und Schlüsselstelle perfekt beringt.
Der in die Jahre gekommene 1.R wurde gestern (SanSi-Arbeitstreffen) erneuert.
Warum der Weg im Daigger/ Cron Kletterführer ein E1 hat ist mir rätselhaft. So viele Lettenlöcher gibt es sonst selten. Bis zum Ring hin sehr gängig und super zu sichern. Die Schlinge für die Sanduhr (so man sie komplett fädeln möchte) sollte mindestens 1,80m betragen.
1. Ring sanierungsbedürftig (alt und dünn).
Am ersten Ring ziemlicher Längenzug, Kleine dürftens schwerer haben... Zum ersten Ring eine Riesensanduhr (lange Schlinge) und Cam#0.3, obenraus noch Cam#1 in Lette.
  V: Mehner wie fünf plus 7+
  Zwischen Originaleinstieg und Risseinstieg über grüne Platte zur SU
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Franz Koch
 Karl-Heinz Heyer
 Hans-Peter Zipp
 
Datum :  5.9.1990
1 Kommentare 1 Kommentare
Platte ist nicht mehr grün, juhee. Voll bouldermäßig und eher eine schwere 7 (nur toprope). Große Reichweite von Vorteil.
  V: Risseinsteig 6
  4m rechts vom Originaleinstieg gerade hoch und nach links zu SU
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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El Burro 8+
  Vom "Risseinstieg" des "Eulenweg" gerade den R folgend z. nAR vom "Plattenschussweg"
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Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Christian Burkhart
 
Datum :  15.06.2017
3 Kommentare 3 Kommentare
Stimmt ist leichter geworden. Dass 2-Fingerloch war innen mit Kieseln verschlossen. Da haben anfangs nur anderthalb Fingerkuppen reingepasst. Jetzt kann man mit 2 Fingern voll reinhacken.
Ich fande die Route so im ganzen ne sehr gute Ergänzung. Man sollte aber vielleicht noch ein bissel an der Bewertung drehen... Ganz wie 8+ kam es mir nicht vor...da es sich im Ende um drei Züge handelt.Die mir persönlich net so schwer vorkamen vergleicht man Mal mit anderen 8+er am Fels ... Vielleicht 8/8+??
Ein Boulder mit drei Zustiegsmöglichkeiten, wobei der über den Plattenschussweg der angenehmste ist. Sehr gut gesicherte und durchaus fordernde Stelle vom Loch für rechts an die obere Seitleiste links und dann zur schrägen Sloperleiste am Ausstieg. Auch wenn an besagtem Loch ein kleiner Kiesel weggebrochen ist, braucht man mit dicken Fingern dort ein bisschen Fantasie und Schmerztolernz, um eine gute Griffposition zu finden.
Plattenschussweg 7-
  Rechts oberhalb v. Einstieg zum "Eulenweg" u.lotrecht unterhalb der kurzen Ostwand des MG gerade zu schmalem Bändchen. Links von nR über Wand zu einer tief eingerissenen Schuppe und ihr folgend (kl. u.mittl. Fr's, evtl. R rechts oben mitbenutzend) linkshaltend aufwärts bis zu einer großer Schuppe (R,Hf), an der man den überhängenden Abschlußriß erreicht (R). An ihm (R,Hf) zu Band mit nAR links der Scharte östl. d.MG.
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 Inge Schlager
 
Datum :  29.10.1960
6 Kommentare 6 Kommentare
Absolut lohnender Klassiker und zudem top gesichert. Im unteren Teil gehen zusätzlich noch sehr gute kleine Friends. Im Ausstiegsriss, den man wohl am einfachsten mit den Leisten rechts davon klettert kann man noch einen Cam 2 und/oder Cam 3 legen.
Die Anzahl fixer Sicherungspunkte hat sich nach mehr als 20 Jahren (1.nR) somit in Summe um 1 erniedrigt (lässt man d. nAR und den der Direktvariante weg). Die Absicherung ist trotzdem - auch mit mobilem Sicherungsgerät - besser als in der Zeit vor 1980.
Eine technische Begehung der steil Passage ab der großen Schuppe (ehem 1.H) ist nicht schwerer als vorher (orig. A1), wobei dort jetzt aber zwei Sicherungspunkte selbst anzubringen sind!
Im Zuge des gestrigen SanSi-Arbeitstreffens wurde (mit etlichen hilfreichen Händen) umgesetzt, was man in einigen Diskussionen in 2015 (SanSi) abgestimmt hatte:
Die sehr unsicher abzusichernde erste diffizile Stelle unterhalb des seit mehr als 20 Jahre vor Ort befindliche 1.nR sollte durch einen weiteren nR gut abgesichert sein. Und "dafür" kann weit oben einer der beiden nah beisammen sitzenden Bohrhaken (<1m; zudem neben einem gut mobil abzusichernden Riß) entfernt werden. Eine große Mehrheit der Teilnehmer/innen war bei der Abstimmung genau dafür unter dem Vorbehalt, dass der Erstbegeher auch zustimmt).
Zudem: Da am ehem. 1nR und auch danach hin zum nächsten Bohrhaken mobile Sicherungsmittel leicht und zuverlässig anzubringen sind wurde der ehem. 1nR entfernt und so gesetzt, dass der für die Direktvariante jetzt einen höheren Sicherungsnutzen darstellt (u. wohl für eine "orig." Begehung seltener benutzt wird).
So sei es denn - heute früh neuen AR eingeklebt
Der Abseilring gehört versetzt, ehe er mitsamt dem umgebenden Fels herunterfällt.
Super Tour! Zum ersten Ring bisschen aufpassen, man kann einen abgesägten Baum mit ner Schlinge einfangen. Danach bestens abgesichert, oben raus sogar im Meterabstand.
  V: Direkt zum Riss 8-
  von der Schuppe an Haarriß gerade hinauf zum Abschlussriss
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Friends
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 Jörg Dommermuth
 
Datum :  2001
0 Kommentare 0 Kommentare
Hühnerleiter 9 bis 10
  Vom Einstieg zum "Plattenschußweg" rechtshaltend zu R. Gerade zu kleinem Band (R) und in einem Linksbogen (Fr 1.5 möglich) zu abdrängender Stelle (R). Gerade unter den linken Rand der Dachzone, die die Nordwand durchzieht (R). In Linksbogen (R) in die Abschlusswand und gerade (H, R) zu überdachtem Band. Orig. an Riss rechts z.G.
  Detail
Ringe:  7
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hunsicker
 Udo Daigger
 
Datum :  24.7.1982
5 Kommentare 5 Kommentare
Die 15kg schwere lose Platte unterm neuen AR ist jetzt weg. Hing am seidenen Faden...
Von Interesse für alle Nonkubinisten mit 9er-Motivation - also die "Gewöhnlich-Nicht-auf-den-Gipfel-Aussteiger" - könnte sein, dass durch die Sanierung des letzten Geschlagenen es nun einen AR gibt, und das noch vor dem 35-jährigen Erstbegehungs-Jubiläum.
auf dem Weg z.1.R Fr#2, zum 2.R Fr#1 u. zum 3.R Fr#1.5 helfen sehr um das Unternehmen unten "vernünftig" abzusichern
hans jürgen, die crux klettert man ja entweder untergriff direkt in lette (so wie der cäsar (ralf kaiser) damals) bzw über dulle mit links (schlotter variante) und wie war schon eh und je mit 8a+ bewertet und so würd ich die auch bewerten. ich weiss gar nicht, wie oft ich mit karli damals da hin bin bis der zug geklappt hatte, denn direkt in die lette konnte ich nie, selbst bei meinen 1.78m und 1.74 spannweite.
Was soll man sagen...Nach 20 Jahren immer noch das "Brett" von ehh und jee - ooojeeee! Die Schlüsselstelle kann ruhigen Gewissens mit 9 bis 10 (+/-) bewertet werden - nicht wirklich spaßig mit 1,70m - aber hochinteressant!
  V: Hühnerfrei 9+
  Vom 3.R der "Hühnerleiter" rechts Wand zum 3.R von "Manege frei" und an der Dachkante nach links zu R. Gerade hinauf zu einem der beiden ARs.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  21.9.2003
1 Kommentare 1 Kommentare
Müsste eigentlich auch die Bewertung "9-10" wie die Hühnerleiter kriegen, da man deren Crux ja klettern muss... (wenn auch mit einer anderen Griffabfolge)
Manege frei 9-
  Vom Einstieg zum "Dächerweg" linkshaltend zu steiler Rampe (Fr 1.5) und auf ihr unter abdrängende Stelle (R). Gerade weiter (R) unter Dach und über es (2R) zu AR.
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr. 1.5 / R8
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  17.7.1996
7 Kommentare 7 Kommentare
Hab mal die Kombination Manege frei mit Ausstieg über die Dachkante von Hühnerfrei geklettert. "Hühnerfrei light" würde ich so glatt 9 einschätzen. Hat das schon mal jemand gemacht? Gar nicht so schlechte Leistencrux am Ende.
Der 4.R ist (mit Zustimmung d.Erstbegehers) nun "nicht mehr".
Als "Ersatz" wurde der 3.R versetzt (bedeutet jetzt aber, dass man den Dach-Ausstieg nun nicht mehr technisch einfach bewältigen kann).
...puh, 4. Haken ist echt übel! Im Zuge einer Sanierung könnte man auch den 3. etwa einen halben Meter nach rechts in die Linie setzen...
...Soweit ich es beurteilen kann,eine der besten Erstbegehungen der 90er-Jahre.Allerdings mit einigen Schönheitsfehlern:Schuppe am 1.R sika verschmiert,der 1.R könnte für meinen Geschmack höher in den Schwierigkeiten stecken,der 4.R fachmännischer,ansonsten noch eine wunderbare Ansammlung unterschiedlichster Hakentypen in einer Route.
Bin der Meinung, dass die Stelle am 1.R genauso schwer ist (und zudem Längenabhängiger) als die am Dach. Durchaus athletische und super Kletterei.
Die Öse nach dem Dach (der 4.) steht weit raus und der Zement ist abgeplatzt - sollte saniert werden (ist aber wohl schon länger so...)
Super Tour, die durch einen Trittausbruch schwerer geworden ist. Könnte aber immer noch 9- sein!?
"Tim's Projekt" 9
  Von der Rampe am Beginn von"Manege frei" gerade unter Überhang. Gerade darüber (2R) und rechts zum "Dächerweg".
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  1998
2 Kommentare 2 Kommentare
Die noch ausstehende Orsbesichtigung hat gestern (SanSi-Arbeitstreffen) gezeigt, dass vorm jetzt 1.R ein nR sinnvoll wäre (wg. Sicherung % Seilverlauf)!
Heißt im "Jensführer" "The Thief". Ob dies der richtige Name ist oder nur auf den "Diebstal" der Route hingewiesen wird, weiß ich nicht.
Domina 10-
  Nach dem 1.R des "Dächerweges" nach links zu R und gerade weiter unter Überhang. Über ihn (R) zum Ende der Linksquerung im "Dächerweg".
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  19.7.1996
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Dächerweg 7+/8
  Von schmalem Band im linken Teil der Nordwand etwas empor zu glatter Wand. An R rechtshaltend zu kleiner Verschneidung (R) und aus ihr rechtshaltend (R) heraus zu R unter Wabenüberhang. Linkshaltend empor (Fr 3.5 unter Dach) und Linksquerung (H) zu R links unter Dach. Etwas rechts davon (R) zu großem überdachtem Band mit Einriß und AR.
  Detail
Ringe:  7
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  mS
technische Bewertung:  VI, A1 & Sst
Erstbegeher:  Franz Schwarzmüller
 Robert Breitsch
 
Datum :  25.8.1968
3 Kommentare 3 Kommentare
Das Ansinnen (SanSi-Beschluss), am Dach oben zu einer bequemeren Absicherung zu kommen (vorzugsweise durch das Versetzten des letzten R's vorm nAR), habe ich gestern versucht umzusetzten - aber nicht vollzogen: Mir war die Felsqualität an der Stelle, wo der R sein müsste, zu schlecht!
Ein gewisser Aufwand muss nicht einen Mangel an Klasse bedeuten,die Route hat Klasse!Der Einstieg für die Kleinen:Bitter!Man muss im weiteren Verlauf auf eine gute Seilführung achten, Sportkletterschlinglein reichen nicht(bes.bei R unter Dach)! Am Dachausstieg brillante Hangelzüge.Einer sollte nachsteigen,um die Tour abzubauen.Fazit:Für mich mit die originellsten Züge am Bruchweiler,guter Fels.
Die Tour ist dann doch aufwändiger als es von unten aussieht: Unter 1,70 wird der Einstieg schnell zum aufwändigen Boulder, die Linksquerung ist "luftig" und am athletischen Dach hat man das Seil im Weg (weil der R darunter an originaler Stelle weit links sitzt. Nutzt man den nAR läuft man Gefahr, dass sich das Seil an der Schuppe überm Dach verklemmt....Insgesamt kein Muss!
  V: Sauloch 8+
  Abkürzung vom 3.R direkt zum Linksquergang
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Timm Gutensohn
 
Datum :  September1998
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Casablanca - Mach's noch mal Sam 7
  Von schmalem Band (R) im linken Teil der Nordwand des Mittelgipfels an 2R vorbei zum 2.R vom Dächerweg. Ihm folgend (2R) unter Wabenüberhang. Gerade (R) und Wand (R) auf Band (AR).
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Bernd Buchmann
 Wolfgang Jung
 A. Baudry
 
Datum :  8.9.1994
1 Kommentare 1 Kommentare
Hier sind derzeit noch Turmfalken am "siedeln". Bitte die Route - und am besten auch den "Dächerweg" links - noch für drei Wochen nicht begehen!
Normalweg 2
  Von Norden durch Risskamin(e) in die Scharte westlich des Mittelgipfels (SU). Entweder gerade oder orig. in Linksbogen zu Band und über kurze Stufe westseitig z. Absatz (AR) u.G.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  August Bauer
 Friedrich Jung
 Karl Petry
 
Datum :  13.7.1908
2 Kommentare 2 Kommentare
...oder wenn es 32° C hat und einem auf der Südseite der Fels die Hände verbrennt. ganz nette leichte kraxelei. absicherung kein problem.
Kann man auch mal machen, wenn die Südseite von lärmenden Felsdilettanten überfüllt ist (hemmungslos im Nachstieg im IIIer chalken und nach Rüge von mir den Ahnunglosen geben "echt? da soll man nicht?") und man gschwindt auf den Gipfel will. Ganz nett und wohl auch mit Friends unten ganz gut absicherbar.
  V: Linker Ausstieg 3+
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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