Dieser Fels steht aktuell auf der Sperrliste !
maximale Höhe: 42m

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Bruchweiler Geierstein Ostwand u. Südostseite
kommen und gehen 8-/8
  An, dann knapp links der NO-Kante und wieder an ihr (4R) zu überdachtem Band (H-Relikt der "Nordostkante").
. Links auf der "Superlative" weiter bis der Riss endet. Gerade hinauf (R), später an der Kante (R) zu flacher Passage (links oben SU). Rechts der Kante zu AR.
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Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Steffen Krug
Datum :  Okt.2015
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Klasse 30m lange Route mit durchaus hohem technischen Anspruch an Fußtechnik und Moral. Für Kleinere kann es durchaus Richtung 8 gehen. Sie ist mit ihren Nachbarn nicht vergleichbar, denn mit roher Gewalt geht hier nichts. Danke Steffen für die klasse Tour.
30m homogene Kletterei, zwar nicht immer fest aber dafür schöne Bewegungen. Auf dem Weg zum Umlenker sollte man konzentriert bleiben und darauf achten was man unfasst. Die Sanduhr zu fädeln ist aufwendig. Aktuell ist eine fixe Kevlarschlinge drin.
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Superlative 8
  Ein Platz, der Katastrophen förmlich anzieht. Zuerst kapitulierte der nicht ganz mickrige Ostgrat vorm Dritten Reich, dann eine ganze Hakenleiter vor den Hämmern der Abbauer. Nach einer kurzen, "sagenhaft" friedlichen Phase brach ein Erdölunglück über den Einsteig herein, danach schon wieder die Absäger über die ganze Tour und last but noch not least versank eine respektable, auch moralisch anspruchsvolle Tour im Zementeimer - das Universum, unendlicher Raum ..... wir beamen
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Ringe:  9
davon nachträglich:  5
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VII, A0
Erstbegeher:   Thomas Nöltner
 Wolfgang Güllich
Datum :  30.6.1978
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In den Ursprungszustand zurückversetzen?
Ursprünglich war der untere Teil der "Superlative" als "Hühnerleiter" eine reine Technotour. Diese wurde, weil nicht regelkonform, abgebaut und dann erst im 2.Anlauf zur Superlative. Bei aller Leistung der Zweiterstbegeher sollte man immer daran denken, dass hier ggf. vorher die Tour von oben ausgecheckt wurden und somit Kletter- und Sicherungsstellen bekannt waren.
...Tja,die Superlative,was fällt uns an Nichtgesagtem hier noch ein?Hmm,schade,dass sich hier wirklich niemand mit Ruhm(mancher mit Erdöl!)bekleckert hat.Damit möchte ich auch die Erstbegeher einer leisen Kritik unterziehen,sie hätten durch ihre Besuche im Elbsandstein eigentlich wissen müssen,dass sich derartige Wände einwandfrei von unten(ohne Abseilinspektion!)erschließen lassen!Bernd Arnold hat dies 1977 in "seiner" Superlativen am Gr.Wehlturm (das Namensvorbild!)eindrucksvoll vorgemacht!Vielleicht hätte man sich so den ganzen Hakenkrieg erspart?Bleibt natürlich alles Spekulation!Trotzdem, aus Respekt vor der damaligen Leistung von Nöltner/Güllich plädiere ich aus Gründen der modernen Denkmalpflege für eine Rückführung in den Originalzustand(4 Ringe)!Antrag wurde schon bei den Behörden eingereicht,oder doch nicht?
ich nehm alles zurück, es lag wohl an der hitze. zufällig musst ich da nochmal am we hin und habs nochmal geklettert. da wurd nix schwerer, oder einer hat wieder das feine kieselbett im schlitz einbetoniert :-)
männer, seit den 80-zigern hab ich sie ein x-hundert mal geklettert. am freitag hat ich den eindruck, dass der klemmer nach dem grossen untergriffloch (links vom 4.ring) schlechter wurde, ich hatte das gefühl, der schlitz wurde breiter oder es fehlen in dem klemmer kiesel, irgendwas ist anders oder hats einfach nur saumässig geschmiert ? jedenfalls war dieser eine zug deutlich schwerer im vgl zu früher.wenn der sich nun wirklich verändert hat, wäre 8+ sicher gerechtfertigt (war sie ja eigentlich vorher schon...klassiker halt :-)).
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Renaissance 8+
  Wie "Zauberflöte" einsteigen, dann aber rechts der Kante (2R, kl. Fr) durch Wand zum 4.R der "Zauberflöte". Am Überhang direkter als diese (Rf) emport und immer rechts der Kante zum AR der "Zauberflöte".
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Ringe:  7
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sonst. Absicherung:  Rock 7, Fr 2 + 2.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Rene König
 Rene Adams
Datum :  10.7.1987
1 Kommentare
Wenn man nach dem Einstiegsboulder den R der Zauberflöte mitnimmt (verlängern oder später wieder aushängen) lässt sich der eigentliche 2.R unkritisch einhängen.
Kombiniert sich im oberen Teil gut mit der Zauberflöte und wird so auch i.d.R geklettert
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  V: Direkte Kante 9-
  vom 2.R die Kante gerade weiter
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Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Dieter Klan
Datum :  9.7.1999
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Zauberflöte 8+
  An der SO-Kante über 2R zu kleinem Überhang. Ihn links (R der "Wandvariante" gut benutzbar) umgehen und an schmaler Verschneidung zu Bändchen und nach rechts zu R (evtl. Stand). Gerade über Überhang zu R und links der Kante (R), zum Schluss auf der Kante (R, nR) zu AR (oder weiter z. Ringband mit SU).
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Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Wolfgang Güllich
 und Gef.
Datum :  1979
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Mit dem "Renaissance"-Teil unten eine klasse Linie und auch ohne den "Renaissance"-Ring am Überhang nach dem 4.R noch gut machbar.
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  V: Stein und Flöte 8+
  Direkt zur schmalen Verschneidung der "Zauberflöte"
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
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Erstbegeher:   Jens Richter
 Sabine Tittel
Datum :  25.7.1999
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  V: Wandvariante 8+
  Rechts der schmalen Verschneidung der "Zauberflöte" bei R gerade über die Platte zum (mittlerweile) 4.R.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Kieselschach 8+
  4m links der SO-Kante über kieselige Wand nahezu gerade empor (und am ehesten "levis cibus" weiter ...).
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Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
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Erstbegeher:   Klaus Schehl
 Marcus Filip
Datum :  Mai1987
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Brutale Kieselkletterei, locker 9-. Oder noch schwerer???
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  V: Levis cibus 8-
  im oberen Wandbereich zwischen "Zauberflöte" und "DAV-Weg" den R folgend zum Ringband
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Ringe:  5
davon nachträglich:  1
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Erstbegeher:   Roland Petrovecki
 (v.u.g.)
Datum :  20.8.1987
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Tote Spinne 8 (E1)
  In Falllinie unter dem 1.Stand des "DAV-Weges" gerade über Wand und Reibung dorthin
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Ringe:  1
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Wolfgang Kraus
 (v.u.g.)
Datum :  
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Drillingsweg 7+ (E2)
  Ca. 12m links vom Fuß der SO-Kante bei stumpfer Kante beginnend leicht rechtshaltend zu R u. rechts davon in plattiges Gelände und zum 2.R im "DAV-Weg". Gerade weiter zu R in ausladendem Dach, darüber und einer seichten Rißreihe folgend zum Ringband am OG (nAR).
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 SU, Rocks
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Wolfgang Güllich
 und
 Thomas Nöltner
Datum :  16.9.1978
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vom Boden abzuheben ist schon mal die Schlüsselstelle - und leider ist der Weg hin zum 2.R ("DAV-Weg") nicht abzusichern...
Der einzige (demontierte) R in der 1.SL wurde gestern (SanSi-Arbeitstreffen) erneuert.
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DAV-Weg 6
  Vom 1.nR im "Schartenweg" 4m nach rechts queren und kurz gerade hoch zu bequemem Band (R, evtl. Stand). Wieder nach rechts bis unter Überhang (Felsausbruch). Rechtshaltend (R) zu Verschneidungswinkel (R). Nach rechts heraus (R) und über Waben (SU) und Wandstelle (R) in geneigtes Gelände (H, SU). Leicht rechtsh. [Daigger, Lapp, 1961] - oder orig. in einer Linksscheife - zu R und über Riss zum Ringband unterm Gipfel (Stand an SU). Ostseitig z.G.
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Ringe:  8
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  1 SU
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:   Hans Laub
 Fred Frey
Datum :  24.9.1960
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Es soll vorkommen, dass die Nachsteiger/in verweigert und man abseilenderweise Material bergen muss. Neuerdings kann man etwa dafür einen Bühler weit links am Ringband nutzen (allerdings gute 35m "bodenwärts").
Übersieht man den Schlaghaken vor dem letzten Ring, kann man auf gleicher Höhe einen soliden Cam 0.75 verbauen. Ansonsten hallenartige Henkelkletterei bei der man außer der Sl für die SU unter dem Gipfel nix außer Exen am Gurt zur Absicherung mitzunehmen braucht.
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  V: Sonnenstudio 7
  Aus dem Verschneidungswinkel gerade an abrängenden Waben (R) empor und immer rechts der Rißspur der 2.Sl des "Drillingsweges" (2nR) zum Ringband unterm Ostgipfel (nAR).
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Ralf Burkard
Datum :  2010
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Zur Entschärfung des Ausstieges paßt unter dem Ringband ein Friend 0 in ein Lettenloch. Ansonsten eine prima Tour mit knapp 35m Länge.
Vorsichtig beim Ausstieg auf das Ringband. Die Felsplatten sind nicht alle fest.
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