Dieser Fels steht aktuell auf der Sperrliste !
maximale Höhe: 42m

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Bruchweiler Geierstein Rechte Südseite
Zwillingsweg 7-
  Vom derzeit 2.R des "DAV-Weges" gerade zu R unter dem Dachriegel. Über die Platte weit nach links (R) bis zum Stand im "Schartenweg", Stand. 2m unterhalb und rechts an Schuppe über den Überhang (R) und gleich nach rechts bis unter einen feinen Riss. An ihm z.nAR (oder auch noch weiter z. Ost-G.)
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Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:   Hans-Peter Dietrich
 Rolf Habich
Datum :  23.7.1978
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Unterer Teil durchaus schöne Platte, dann erstaunlich großhenklig, aber filigran, dann oben raus völlig zugeflechtet (unter den Flechten scheint der Fels aber recht fest zu sein). Keine Empfehlung.
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Schartenweg 5
  Vom rechten Ende einer Terasse unter der markanten, bogenförmigen Verschneidung durch kurze, rampenartige Verschneidung zu nR rechts oberhalb eines Loches. Gerade an Rissspur zu R (hierher orig. in einem weiten Rechtsbogen) und links über Wand (R) in die markante Verschneidung (R, Stand). Ihr folgend und linkshaltend zu R. Noch 5m nach links und über Wulst auf den Grat (unterhalb des Hauptgipfels; AR).
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Ringe:  5
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Fred Frey
 Emil Gessner
 Erwin Gessner
Datum :  18.8.1937
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Wichtig ist die Info: "Am 2.R nach links queren und über Wand (R)hoch." Denn die Rissspur nach dem 2.R, manche Chalkspuren, als auch die Logik der Linie könnten vermuten lassen, gerade hoch zum R (mit H nebendran)des Zwillingsweges zu müssen - is aber ein anderes Kaliber, oje oje.
(1.)nR gemäß SanSi-Beschluss versetzt
Wunderschöne Pfalz-Plaisirkletterei in tollem Fels. Absicherung mit mobilem Gerät zu den R problemlos, evtl. nur vom 2 R weg bissle aufpassen, da könnte man ein Rad schlagen, falls man abgeht (aber auch nicht schwer dort).
Mit entsprechend langen Schlingen in einer Seillänge kletterbar. Der Ausstiegswulst lässt sich mit einem kleinen Hex. perfekt absichern.
Unten bissl plattig, oben dann Genuss-Henkel-Verschneidungs-Kletterei!
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  V: Wandvariante 5
  vom (insg. 3.) R gerade zum Stand
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Rudolf Mohr
 und Gef.
Datum :  
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  V: Ausstiegsvariante 7
  vom Stand gerade hinauf (Fr 1, 2R) zu AR.
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Steffen Krug
Datum :  Juli2013
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  V: Dachausstieg 7+
  Vom Ende der Verschneidung (5.R links) zunehmend steiler empor den H folgend in die Scharte.
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:   Hans Laub
 Albert Friedrich
Datum :  13.5.1972
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Südwand-Kreuzweg 5+
  Am saubersten auf dem "Schartenweges" z. Loch, gleich nach links und durch abdrängende Verschneidung (R) zu Riß (Rock 6) und zum Stand vom "Schartenweg" (R). Ihn 3m hinauf und nach rechts heraus (R) zu bewachsenem Riss. An ihm, oben rechtshaltend (am AR der "Ausstiegsvariante - Schartenweg" vorbei) z. Ostgipfel.
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Ringe:  4
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:   Heinz Lelle
 Eva Lelle
 Klaus Ebelshäuser
Datum :  1.7.1956
1 Kommentare
Ein durchaus lohnender Weg! Durchwegs gut abzusichern unbd im oberen Teil längst nicht so brüchig wie im Jensführer erwähnt - ein Ein-(von Drei-)Sterne-Klassiker. Aber wir (= Antho NöKu) sind nach dem "bewachsenen" Riss (der gar nicht so bewachsen ist) nach links geklettert und an einem Bühler vorbeigekommen. Machen, mAchen und nochmals machen, dann wird er wirklich gut.
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Direkt zur Scharte 6
 
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:   Hans Laub
 Albert Friedrich
Datum :  7.7.1956
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  V: Reibungseinstieg 7
 
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Rock 8
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Jürgen Wesely
 Christopher Dreyer
Datum :  1.8.1995
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Romys Weg 7+ (E1)
  Einst eine schwere Reibung, derzeit total zugegrünt und vermoost
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Ringe:  2
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Thomas Nöltner
 Romy Gensheimer
Datum :  13.9.1979
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Parallelweg 6+
  Unterhalb des Mittelteils v."Mittelturmweg" weit von links her (und anfangs höchst botanisch) nach rechts queren bis zu einem seichten Riß (H). Gerade hinauf zu R (evtl. Stand). Einem Riß und Rißspuren folgend (mH) zu Plattenstelle (R). Gerade und linkshaltend (R) z. 3.R im "Mittelturmweg". Auf diesem weiter z.G.
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Ringe:  9
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:   Gebhard Pfersdorf
 Leo Pfersdorf
Datum :  6.8.1953
3 Kommentare
Zwei der Haken im oberen Teil wurden durch Ösen ersetzt, dort geht mobil auch nichts Vernünftiges. Beim Rest der Haken sah ich keinen Handlungsbedarf, das lässt sich heutztage alles mobil sehr gut sichern, was man auch machen sollte. Die anderen Haken waren alle noch halbwegs solide, ich würde die aber einfach rausrotten lassen. Weg ist derzeit ab dem Direkteinstieg sauber (nicht der Originaleinstiegsquergang).
Nach der ganzen Promotion für die 3,5 neuen Meter am "Peterchen" hier nun: die Wiedereröffnung des "einst zum Standardprogramm gehörenden Klassikers" (inklusive Nöltner-Einstieg). Insgesamt sehr gute Felsqualität, unnerum etwas feucht, oben schön griffig! Und - oh Kubick - 8 Haken und 1 Ring!! Das Pfersdorfer Alteisen ist noch super in Schuss, kann oft auch gut hintersichert werden. Und auch wenn der Andreas m.M.n. mit seinen "Analysen" unlängst etwas daneben gegriffen hat, wünsche ich ihm und allen anderen wieder viel Spaß mit dieser 63 Jahre alten Tour.
Was ist aus diesem einst zum "Standardprogramm" gehörenden Klassiker nur geworden! Ein grünes "Moosridschl" - so schade! Denn der Weg bot einst pfalztypische Reibungskletterei jedweder Art - jetzt einfach nicht mehr machbar ;-( Und 10 Ringe?? Hab' keinen einzigen (von unten) ausmachen können. Tipp für putzwütige und bohrmaschinenbewaffnete "Neutouren"sucher: Statt "Bruchrouten" zu bohren, den alten Klassiker so sanieren, wie vom Erstbegeher hinterlassen und dazu putzen - Ihr steht dann zwar nicht irgendwann im Kletterführer, habt Euch aber ums Pfalzklettern vedient gemacht - DANKE!
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  V: Einstiegsvariante 6+
  Hier wird das letzte Drittel der Einquerung direkt von unten über eine Platte und abdrängenden Riß erreicht.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Thomas Nöltner
Datum :  16.3.1977
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Schön, dass es einfach mal wieder einer angeht und nicht nur herumlört, dass das sowieso niemand macht. Auch wenn´s von der Linie her zum Parallelweg passt: gedacht war er ursprünglich - und so notiert im Tourenbuch - als Einstig für den Casus 3 (unten hoch, dann den Parallelweg-Einstiegsquergang links rüber und gerade zu o.G.). Denn der hatte zuerst keinen eigenen Einstieg; der Parallelweg hatte einen. Das hat auch Chroniker Udo damals schon nicht ganz in dem Sinn eingetütet.
Ideale Ergänzung zum Parallelweg, da schwierigkeitsmäßig homogen. Interessante, aber etwas spezielle 6 (man könnte auch 7- sagen), die sich doch ganz ordentlich sichern lässt (Fr. 0,5 / R 6). Eine Sicherung oben auf dem Band schont die Nerven des Nachsteigers.
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Casus III 6- (E2)
  Rechts vom u.T. des "Oktoberweges" z. 2.R im "Mittelturmweg" und gerade hinauf z.Ausstieg des "Oktoberweges".
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Erich Schunk
 Richard Mühe
 Thomas Nöltner
Datum :  12.3.1977
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