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Bruchweiler Geierstein Linke Südseite
Oktoberweg 6
  Direkt von unten oder auch v. Einstieg des "Mittelturmweges" nach rechts zu überdachtem Rißansatz (hier z.B. Fr 2.5). Hinauf u. über Platte (nR, früher Bäumchen) zum 1.R des "Mitteltumweges". An schrägem Risschen weiter und über Waben (nR) zu R. Anfangs leicht abdrängend hinauf (2R, früher 3H) zu überdachtem Bändchen (nR; gut umlenkgeeignet). Ca. 5m nach rechts und bei Riss z.G.
  Detail
Ringe:  7
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  29.10.1960
6 Kommentare 7 Kommentare
Ab 1.R des Mittelturmweges super klasse Strukturen, die man gut beringt klettern darf - Genießen! "Direkt von unten" ist eine ganz andere Geschichte: Hier entscheiden der Druck auf die Füße und der Wille hoch zu wollen, ... mein Respekt!
Damn...vom Band jetzt gut zu klettern, Standring am Boden (kein nR im Mittelturmweg, da geht ein Keil!), nach Ring ein Keil quer rein und aufstellen und/oder kleiner Friend, der hält vermutlich aber nicht...insgesamt schöne Seillänge und die technisch schweren Züge sind immer noch mobil gesichert...
Die Anzahl fixer Sicherungspunkte hat sich nach mehr als 20 Jahren (letzter nAR) somit in Summe um 1 erhöht (nR i.d.Platte v.d.Kreuzung des Mittelturmweges).
Eine technische Begehung der oberen abrängenden Meter vor dem nAR wird einem schwieriger fallen als vorher (orig. A1)!
Im Zuge des gestrigen SanSi-Arbeitstreffens wurde (mit etlichen hilfreichen Händen) umgesetzt, was man in einigen Diskussionen in 2015 (SanSi) abgestimmt hatte:
Von den Haken in enger Folge im orig.Mittelteil einen rausmachen und besser weiter unten in einer schwer abzusichernden Passage nach der Kreuzung des Mittelturmweges platzieren (knapp 2/3 der Teilnehmer/innen war bei der Abstimmung genau dafür unter dem Vorbehalt, dass der Erstbegeher auch zustimmt)
Zudem: Bereits im Vorfeld des Treffens wurde die 1.SL nach vielen Jahren ohne nennenswerte Begehungsfrequenz wiederholt begangen. Auf Grundlage dieser Info wurde anstelle eines maroden Sicherungsbäumchens ein weiterer nR dort platziert.
den letzten Ring könnte man runter setzen (oder insgesamt neu verteilen), dort geht ein CAM 0.2 oä
"Direkt von unten" ... ist es jetzt angeputzt und ausgelichtet. Guter Friend in Moosriss als Lebensversicherung, dann einige anspruchsvollere Reibungszüge. Wenn man die Ringe-Inflation oben gleichmäßiger über die komplette Tour verteilen würde, wär`s ein ordentlicher Weg.
Ich finde die Route Super! das muss mal geschrieben werden....
Mittelturmweg 4
  Vom rechten Ende des Band unter der Scharte zw. HG u. WG (s."Drachenkamin") diagonal rechtshaltend (kl. Fr) zu Bändchen (R; evtl. Stand). Nach rechts zu Riß und diesen zu R. Rechts über Wand zu kleiner Einbuchtung (nR; ehem. nur SU; guter Standplatz). Durch die offene Verschneidung zum 4.R (auf Höhe des Ostgrates bei einem überdachtem Bändchen). Den breitem Riss hinauf zu Absatz und leicht z. großer Kiefer am Gipfel.
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Ringe:  4
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fritz Mann
 Theo Mann
 
Datum :  5.4.1923
5 Kommentare 5 Kommentare
toller 4er weg, sehr gut abzusichern, zumindest ab dem 1. ring ( bis dahin aber nicht schwer, aufpassen sollte man trotzdem ), außerdem insg. 3 ringe in einem 4er, das hat schon was an luxus. der nicht einfache ausstieg, wird so manchen ins schwitzen bringen. :-) luftig schöne kletterei!
Feiner Genußweg und relativ eisenreich für eine Mann Tour. Da sind keine nRs dabei?
...wobei die (versteckte) SU kurz vor dem 1.R ist, aber als Sicherung für den Nachsteiger dann doch sinnvoll.
Zum ersten Stand kleiner Fr 0.5 und SU (Kevlar). Danach mit Keilen und Ringen besten abgesichert. Sehr schöner leichter Weg, der immer wieder Spass macht!
Schön luftig! Dadurch das die Tour immer leicht nach rechts verläuft hat man einige Klettermeter vor sich. Bis zum ersten Stand sollte man vorsichtig sein. Ab dem ersten Stand lässt sich die Tour gut absichern.
Kinderspielplatz 6
  Vom Einstiegsriss von "Janosch's Traumstunde" rechtshaltend über 3R zum AR (letzter (nA)R im "Oktoberweg")
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Axel Richert
 
Datum :  30.10.1999
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Enzianweg 6+
  Vom 1.R im "Mittelturmweg" waagrecht nach links zu einem Einschnitt. Hier empor (ident. mit "Janosch's Traumstunde) u. linkshaltend zu überdachtem Band (rechts vom "Drachenriß"). Gerade über die Wand (ident. mit "Niemandland"), dann linkshaltend zu H und den Ausstiegswulsten...
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Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Winfried Eberhardt
 Roman Koch
 
Datum :  11.4.1976
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Janosch's Traumstunde 6-
  Einstieg wie "Mittelturmweg"und gerade den R folgend zu AR.
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 1-2.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Axel Richert
 Kristiane Kunstek
 
Datum :  1999
4 Kommentare 4 Kommentare
Tolle Tour in pittoreskem Fels - mobil gut abzusichern (z.B. 1er und 0.75er Cam zum 1.R; zum 2.R findet sich 'ne 0er-Friend-Lette) und wenn nicht, gibt's Henkel. Schraubkarabiner im AR ist ziemlich durchgeschliffen.
hab's gestern mal gecheckt: trotz dem regnerisch feuchten Wetter kein Rinnsal - der Fels in dem der R steckt ist soweit i.O.. Konnte mich gestern (noch) nicht zum Austausch durchringen. Wer trotzdem Bedenken hat der kann bis auf weiteres recht leicht den nAR rechts im "Oktoberweg" mitnutzen.
bitte den Umlenker prüfen es kommt da echt Wasser raus und hoffentlich hält das Gestein drum herum dem Umlenker stand.
AR prüfen, da Wasser aus Riss läuft, siehe Beitrag im Forum: http://www.pfalz-klettern.de/forum/index.php/topic,3031.0.html
Niemandsland 6+
  Einstieg wie "Drachenkamin", dann aber gleich nach dem eckigen Erker 2m nach rechts und gerade (nR) zu überdachtem Band. Am rechten Ende (Fr 1.5 u./o. Fr 0.25) gerade den R folgend zu einer überhängenden Wandzone mit AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Lischer
 Uwe Schumacher
 
Datum :  1986
6 Kommentare 6 Kommentare
Die Cams halten. Wenn das nicht vertrauenswürdig ist, dann sollte man in der Pfalz gar nichts mehr mobil sichern. Man hätte den versetzten nR unten weglassen können, 40 cm rechts daneben geht ein solider Cam1 in eine Tasche, den man aus der gleichen Position legen kann, wie man den Ring clippt.
Ein super Weg - keine Frage. Leider fehlt der R vom Band weg. Das daneben befindliche Lettenloch ist innen so weit offen, daß der Fr 1/2 es sprengen würde und das auf Kniehöhe befindliche Lettenloch ist momentan noch OK. Im Falle eines Sturzes ist somit mit erheblichen Blessuren beim Aufprall auf dem Band zu rechnen. Es wäre sinnvoll, den entfernten R wieder zu setzen.
(1.)nR gemäß SanSi-Beschluss versetzt
...Der Weg hat aktuell 3 R + AR.Wobei der 1.R ein eigenmächtig gesetzter nR in der Nähe zweier guter Lettenlöcher ist....
zwar nur getoproped, dennoch schöne anstrengende kletterei an griffigen leisten. momentan extrem zugepudert!!! selbst bei 32° C brauchts da kein puder! die hände feucht, der felsen ca 50° C und trotzdem kommt man auch ohne das weiße zeugs rauf. leider etwas kurz, dennoch klare empfehlung.
??.??.2000: Kletterer stürzt vorm ersten Ring auf den Boden und erliegt seinen Verletzungen. Der Fels was an diesem Tag nicht ganz trocken.
Drachenriss 5
  Einstieg wie "Drachenkamin", dann aber bei einem Durchschlupf nach rechts und durch den rechten Riss in die Scharte zw. HG und WG u. via "Normalweg" weiter.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  IV+, A0
Erstbegeher:  Robert Preisser
 Hans Laub
 
Datum :  27.9.1969
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Drachenkamin 3
  durch den linken Riss in die Scharte zw. HG und WG u. via "Normalweg" weiter
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Theo Mann
 Fritz Mann
 
Datum :  5.6.1911
4 Kommentare 4 Kommentare
Schöne tour aber mit Kammin hat sie nicht sehr viel zu tun auser der ausstieg. Läst sich mit einer langen Schlinge um die große SU und weiter oben mit einem Cam 1 absichern.
Wunderschöner Klassiker mit einem Klasse Abseilring aus Schmiedeeisen. Leider ist der nicht ganz geschlossen und es klafft eine Lücke von ca 5 mm. Daneben ist zwar ein toller neuer Bühler, aber ich habe gesehen, dass die meisten den alten verwenden. Das ist sehr gefährlich bei den immer dünner werdenden Seilen und Bandschlingen (Ähnlicher Fall mit tödlichem Unfall am Hohenstein im Odenwald).
insgesamt ganz ok, wenn man auf den gipfel will ( in kombination mit dem normalweg. von der absicherung auch ganz gut und den etwas steilen mittelteil, kann man rechts umgehen. fels teilweise etwas sandig und nicht unterschätzen, bloß weils ne "3" ist.
Sonderlich viel Kaminkletterei wird leider nicht geboten, aber ansonsten ein schöner Weg in etwas sandigem Fels. Lange Sl für die SU und den Baum neben dem Ausstieg mitnehmen.
HIC 7/7+
  vom Einstieg des "Drachenkamins" gerade hinauf den R folgend zum Ausstieg des "Schrägen Kamin"
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Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Werner Görgen
 
Datum :  2011
2 Kommentare 2 Kommentare
Die Linie gabs vor etwa 15 Jahren schon mal, wurde wohl hier zum 2.ten Mal erstbegangen. Damals abgebaut wegen schlecht betonierter Haken mit Rotznasen. War zu der Zeit mit 7- bewertet, und auch damals eigentlich keine schlechte Tour.
Wir haben die Tour am Sonntag geklettert. Alles fest, alles sauber, tolle Kletterei. Der AR sitzt an der Wand des "Schrägen Kamins". Glückwunsch Werner!
Schräger Kamin 3
  4m rechts vom "Schnapsweg" bei linksgeneigtem Riß auf großes Band (nR). Dieses ans rechte Ende bewandern und durch engen Kamin hinauf z.Grat (nAR bzw. SU).
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  August Bauer
 Friedrich Jung
 
Datum :  13.7.1908
3 Kommentare 3 Kommentare
um im kamin hochzukommen sollte man zur schlankeren gattung gehören und selbst das wird dann zu einem hochschrubben. wer es mag ... nach dem kamin dann 1er gelände. auf dem plateau vor dem kamin bisschen aufpassen, da sehr sandig. wer nicht durch den kamin passt wirds deutlich schwerer haben. von der absicherung her ganz ok, wobei man im kamin net wirklich was braucht, da man eigentlich nicht mehr rausfallen kann und obenraus braucht man eigentlich nix mehr.
Schöner, leichter Kamin, der sich mit Cams bis 1 ganz gut absichern läßt.
Schöner Schrubber! Oben am besten direkt (Rock4) auf den Grat .
  V: Kaminfeger Abratzky 6
  Über Lochreihe nach rechts zu Verschneidung und gerade zum Band
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Axel Richert
 (v.u.g.)
 
Datum :  Sommer1992
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Größtenteils harmlos 6+
  Vom eigentlichen Beginn des "Schrägen Kamins" links über stumpfe Kante (R) z. Höhle vom "Kerwedach". Rechts bei R über die abdrängende Wand (R) z. Aussstieg vom "Kerwedach" u. dem dortigen AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Bruno Vogel
 Kristiane Kunstek
 Axel Richert
 Jürgen Wesely
 
Datum :  23.10.1999
2 Kommentare 4 Kommentare
Das vorherige Lesen hier hätte mir die Suche nach dem AR erspart - ich staunte, wo die tiefen Rillen herkamen. Ansonsten kam mir die Frage meiner Geschirr abtrocknenden Nichte in den Sinn, auf den Teller in ihrer Hand weisend: "Mama, scherbt das?"
Der (durchaus lange) AR ist jetzt weg - hatte "Spiel"!
M.E. kann der auch ersatzlos wegbleiben (s. Beschreibung).
Öse hat 25cm Nutzlänge, müsset also auch bei zweifelhaftem Fels reichen.
Fremdmeldung: Umlenkung checken
Kerwedach 6+
  Wie "Likörweg" bzw. "Schräger Kamin" aufs Band. 5m rechts an feinem Riss hinauf, zuletzt überhängend in den tiefen Erker. Gerade über das Dach zu einer Nische mit Baum und weiter z.Grat
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Günter Christoph
 Rudi Lorenz
 
Datum :  10.7.1953
3 Kommentare 4 Kommentare
Mit wenig Reichweite ist der erste Überhang def. keine VI+ mehr (bei >180 isses dafür wohl eher gängig).
Oben hilft Gelenkigkeit sehr...
Vor dem ersten R bissle dranbleiben, aufs Band will man nicht abspringen (den guten Rock legt man ja noch auf dem Band stehend). Crux am zweiten R, das Dach ist dann interessant dreidimensional. Geht teils sogar als Stemmkamin.
...franzosenöse im ausstiegsbereich wackelt, fels sandet stark um die öse. sollte man entfernen, da diese so wie die abnutzungsspuren zeigen oft zum topropen benutzt wird.
Rk#3 zum ersten Ring nützlich.
Peterchens Mondfahrt (direkt) 7/7+
  Rechts vom Einstieg z. "Schräger Kamin"/"Kerwedach" über die Wand (R) zum Band. Links vom "Kerwedach"-Fingerriss bei R gerade über die glatte Wand zu einer abdrängenden und rechts aufwärts ziehenden Kante (R). An ihr hinauf, zuletzt identisch m. "V: Wisky-Diagonale" z. AR vom "Kerwedach".
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:  Peter Lischer
 Klaus Schehl
 
Datum :  24.4.1988
6 Kommentare 6 Kommentare
Da sind wohl leider beim "Ausradieren" der "Zweit"Erstbegehung des Dir. Einstiegs zum Dir. Einstieg vom Peter L. zu seiner "Mondfahrt" die Ringe "verschwunden"? Wenn sich der Felswart des R unterm Band annehmen würde, sollte es unter "Details" heißen: 4R + AR
Danke für den Hinweis: nicht CAM 0.2 (gibt es nicht) sondern X4 0.2 oder C3 0, ein C4 0.75 an gleicher Stelle würde wohl ausbrechen im Falle eines Sturzes hin zum Ring! Zur Ergänzung: es geht eine weitere mobile Sicherung weit links, aber diese ist nicht Sichtbar (und) aus der Kletterlinie heraus, darum der R zum Aufschwung auf das Band
zum Ring CAM 1 und CAM 0.2
am 5.5.2016 kam der dir.Zugang zum Band dazu: B.Küntzler zuerst clean, dann gleich noch m. einem nR versehen.
im Feb.1990 vom Band weg v. Erstbeg. begradigt
Genial! Wenn der erste überhängende Ring eingehangen ist, Gas geben und weg von der Bremse! Pumpt ein wenig, nachdem man im "Direkter Einstieg" etwas Federn gelassen hat, aber es kommen immer große Kellen und der obere Ring läßt sich kraftsparend und stabil einhängen. Der Ausstieg ist dann angenehm leicht.
Likörweg 7-
  4m rechts vom "Schnapsweg" unschwer auf großes Band (nR). Dem Riss folgend (R) z.G.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  VI-, A1, Sst.
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  16.6.1956
2 Kommentare 2 Kommentare
Wenn man im Riß steht, hat man die Schwierigkeit schon hinter sich.
...Also,Herr W.,dieser Weg hätte in dieser Datenbank ein dunkleres Gelb verdient.So wie der Brüllbär etwa.Ist nämlich ein guter Rissweg,mit der Schwierigkeit über dem 1.R.Hier noch eine mobile Sicherung wegen Aufschlaggefahr! Eine gute Risstechnik sorgt für zusätzliche Sicherheit.Ja ,dass gibt es noch beim Klettern:KLetterkönnen=Sicherheit!
  V: Pastorale Klänge 7
  Von der "Wiskey-Diagonale" gerade über Waben zu AR
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Bernd Buchmann
 Andre Matheis
 Alex Bold
 
Datum :  25.9.2006
1 Kommentare 1 Kommentare
Wirkt doch sehr reingezwängt, und lange hilft ausspeizen.
  V: Whiskey-Diagonale 7-
  in der Mitte (2.R) der nach rechts ziehenden Rißverschneidung folgend zum Ende vom "Kerwedach"
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans Riebel
 Udo Weber
 
Datum :  29.7.1975
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Mol Gugge 6+
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Schnapsweg 6-
  Durch die markante Verschneidung im hinteren Teil der Südwestwand
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Richard Scheerer
 Heinrich Kauther
 
Datum :  14.9.1935
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www.morchel.org/die-klassiker/schnapsweg/
November 2013: Ein erfahrener belgischer Kletterer legt den ersten Friend relativ niedrig (~3 m Höhe) und übersteigt diesen. Er testet den nächsten Friend den er legt (~8 m Höhe) indem er daran zieht. Dabei kommt der Friend, der Kletterer verliert dabei das Gleichgewicht und es kommt kopfüber zum Bodensturz (erste Sicherung zu niedrig). Schwere Kopfverletzungen (kein Helm), die tödlich enden.
auch immer wieder schön. lässt sich gut absichern, weiter oben müsste sogar ein 5er cam richtig gut liegen, der vierer war grenzwertig, erst nach dem ring ein schwerer zug, ansonsten tolle kletterei.
An sich ein schöner Weg der mit Keilen und Cams bis 3 zugekloppt werden kann, allerdings ist der Fels im oberen Teil der Verschneidung leider recht speckig.
Super Weg und super abzusichern!
??.??.1997: Kletterer stürzt und Keile versagen. ==> Schwere Verletzungen
  V: Sachsenquergang 5+
  den "Schnapsweg" nach rechts auskneifen zum "Likörweg"
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Ringe:  0
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  1993
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  V: Direkter Ausstieg 5
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
Witzig, das empfanden sowohl mein Nachsteiger als auch ich als Schlüsselstelle...
Kleines Männergedeck für Günther 8+
  Vom 1.R von "Dornkaart" gerade (R) über kleingriffige Wand zu Band in Wandmitte, Hangel nach links (R) und schräg zum 3.R von "Dornkaart". Von deren 5.R diagonal rechts empor (R) und weiter bis zum AR.
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:   insg. 7 H
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Jurkat
 Sabine Krüger
 
Datum :  17.11.2007
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wurde 2007 wieder eingebohrt. Diesmal wurden von unbekannten nicht nur 2 Ringe entfernt sondern auch die Kiesel und diverse Griffe abgeschlagen
Dornkaart 7+
  Aus dem "Schnapsweg" von dessen 1.SU diagonal links über Wand (R; hierher auch direkter über den Einstieg der "Bierkante" (nR, R)) zu Kante (R). An ihr nach oben (R) bis zu deren Ende. Querung nach rechts (R) zu Wandstufe. Kurzes Wandstück (R) zu großem Band (SU) bzw. rechts zu AR.
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2 SU
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Jurkat
 Sabine Krüger
 Moritz Freitag
 
Datum :  19.5.2007
1 Kommentare 1 Kommentare
Steht im Auswahlführer mit 8+ drin - Druckfehler oder Definition? Schwenkt man nach dem (insg.) 4. Ring (von unten) nach links um die (Bier-)Kante und nach dem Schlaghaken (kann man die Kordel da eigentlich rauchen?) wieder nach rechts, ist es schön homogen 7+. Gute Absicherung, für die/den Nachsteigende/n trotzdem der nackte Wahnsinn.
Bierkante 7+ (E2)
  Knapp links vom "Schnapsweg" beginnend einen sandigen Riß (nR) hinauf und nach links zu brüchigem Überhang mit Rißspur. Hier (H) hinauf und gerade der abdrägende Wand knapp links der Kante folgend zu gr. Absatz
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Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Hans Riebel
 Fritz Mann
 
Datum :  16.8.1975
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Teeweg 4+
 
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Rolf Ernst
 
Datum :  28.2.1964
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Kaffeeriss 4+
 
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  29.1.1966
1 Kommentare 1 Kommentare
Schöne 3 dimensonale Geschichte. Gut abzusichern!
Chriseba-Weg
  Die Verschneidung links vom "Kaffeeriß" (Ks) empor und überhängende Wand z. G
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V-, A1
Erstbegeher:  Christoph Braun
 Sebastian Braun
 
Datum :  
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Bandweg 3
  Vom Beginn der "Westwand" zu Absatz und Hangel nach rechts zu weiterem großem Absatz. Waagrecht weiter, den Bändern folgend, bis zum Ausstieg des "Schnapsweges"
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  14.3.1953
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Westwand 4
  Vom rechten Teil der niedrigen Westwand schräg links empor zu Band. Stand. Kleinen Überhang (Sst.) z. G
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  III, Sst.
Erstbegeher:  August Bauer
 Friedrich Jung
 
Datum :  13.7.1908
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Ganz netter Einstiegshandriss, ansonten naja..
  V: Bandausstieg 1
  Vom Stand auf auf Band nach links in die Nordwand zum Ausstieg von "Scharte-Westgipfel"
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
Unlohnendes Waldgekreuche. Wird wohl meist gemacht, um sich vorne ein Toprope in die Südwandrouten zu hängen.