maximale Höhe: 37m

nördlich überm Bärenloch bei Rinnthal

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Dicker Klopper direkt über dem Sportplatz. Aufgrund völligen mangels an Kletterbetrieb ziemlich dreckige Wege und alles ziemlich "unabgeklettert".

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Vom westlichen Ortsausgang von Rinnthal unter Bahnunterführung hindurch durch ein Wohngebiet bis zum Sportplatz. Rechts oben steht der Fels

Dachsfels
Dachsverschneidung 5
  5m rechts der Südostwand durch die offensichtliche Verschneidung
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Robert Breitsch
 
Datum :  1.11.1972
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Die Verschneidung bietet auf den ersten 20 m richtig gute Kletterei bis zum Ende des Rißüberhanges, wie man es an diesem unbeachteten 30m-Pfeiler nicht erwarten würde (allerdings recht unabgeklettert und etwas angestaubt). Die 10 m danach bis zum Gipfel haben dann aber sehr starken steil-Waldhangcharakter und da würde es nicht schaden, wenn mal jemand mit dem Spaten drübergeht. Der Fels hat auch den Vorteil des sehr kurzen Zustieges (steht direkt über dem Sportplatz).
Südostwand
  Wenig rechts der Talwand durch breite Verschneidung (H). Aus ihr links zu kleinem Absatz und gerade zu Stand (H). Rechtsschleife zu brüchigem Band und Wand (3 H) zu Kriechband. Rinne rechts z. G
  Detail
Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Rudolf Mohr
 
Datum :  4.7.1971
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Südwestwand
  Vom Fuße der Talwand kurze Verschneidung zu überdachtem Band. Links um die Überhänge zu Baum oberhalb. Stand. Nach rechts zu Riß und aus diesem, bevor er nach links zieht, nach rechts heraus in geneigte Wand. Diese (H) unter kleinen Überhang und Rinne links zu großem Absatz. Stand (Baum). Rißsystem über mehrere schmale Bänder linkshaltend (H) zu großem Band. Stand. Beliebig z. G
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV, A0
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Nicole Humbert
 Jean Humbert
 
Datum :  15.11.1970
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am 3.10.2019 geklettert: Interessante Tour auf selten begangenen Felsen. Für Gipfelsammler geeignet, für Genusskletterer nicht.
Meine Bewertung ist 5 (frei). Die Bewertung in der Datenbank ist 4 A0. Die 3 alten, recht guten Schlaghaken können nicht für A0 eingesetzt werden.
Noch einige Details: - Einstiegsverschneidung ist saubere Kletterei (ca. 5), danach leichte Querung nach links oben zu großer Kiefer. Danach recht gute Kletterei (2H; am 2.H Überhang mit kleiner Buche als Sicherung, stört aber beim Weiterklettern). Stand an mittelgroßer Kiefer ca. 6m links nach dem Überhang.
An stufigem Gestein 3m hoch, dann nach links über Rampe mit viel Bewuchs zum 3.H. Dort empor über umgestürzte Kiefer und Erde bis unter Gipfel. OK aber nicht schön. Die letzten Meter sind leichter Fels.
  V: Dachswand
 
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  21.10.1972
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