maximale Höhe: 32m

Das vom Eingang zum Wellbachtal gut sichtbare Massiv mit einer hohen Südwand ca. 250m nordwestlich des Langenfelsens.

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bei der aktuell doch frischen (< 0°) und NO-windigen Wetterlage kein top-Winterziel!
Es zieht kräftig und die Sonneneinstrahlung wird - gerade links vom "Bauernriß" - nach 14Uhr deutlich schwächer.
Erosionssicherung im Einstiegsbereich und im Zustieg notwendig
Lohnendes Ziel für sonnige Wintertage mit ein paar herrlichen Wegen. In Bildmitte der großartige "Bauernriss".

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An der B48 (von Rinnthal kommend Richtung N nach Kaiserslautern) befinden sich noch in Sichtweite zur B10 östlich der Straße Parkmöglichkeiten (Holzlagerplätze)
Auf dem breiten Fahrweg nach N und nach einer Linkskehre kurz über eine Trampelpfad zum Pfeilerfuß.

Frohndellpfeiler
Kleine Ritze 3
  Ca. 10m rechts vom "Knackerweg".
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 
Datum :  10.7.1982
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Knackerweg 7-
  6m rechts vom "Eichenriss" (orig. mit Sst. startend) den R folgend z.G.
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Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A1 & Sst
Erstbegeher:  Hermann Folz
 Sepp Braun
 Karl Stretz
 
Datum :  17.4.1982
1 Kommentare 1 Kommentare
Ansich keine schlechte Kletterei - Halt sehr kurz, Ameisenhaufen am Ausstieg und 30 Jahre alte Maschinenringe im Einmeterfünfzig-Abstand.
Eichenriss 5-
  Durch die Rissverschneidung rechts der SO-Kante (links kann eine SU genutzt werden) zu Überhang (R) und über Rampe nach rechts auf Wald-Band.
1m rechts eines Risskamins (hinter einer Eiche) an Riss (Ks) zu Rinne und sie z.G.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  IV+, A1
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Karl-Heinz Göttel
 
Datum :  27.2.1977
2 Kommentare 2 Kommentare
Nicht so der Hit...
Am gängisten: "Risskamin" ca. 3 Meter hoch, um die Ecke blind einen Cam 2 oder 3 in den Eichenriss geschoben, um die Ecke tänzeln und nuff. Am Rissende sehr moosig und die Rinne ist dann Dreckgekreuche. Man sollte nach dem "Hangriss" aufhören...
  V: Risskamin 5+
  Links der Originalwegführung z. Rinne.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Karl-Heinz Göttel
 Josef Rück
 
Datum :  12.3.1977
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Greencard 7-/7
  Mit "Eichenriss" beginnen und vom 1.R gerade den R folgend z. AR.
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 Thomas Simon
 
Datum :  23.6.2000
3 Kommentare 3 Kommentare
Den Kommentar versteh ich nicht ganz, denn die Absicherung ist seit der 1. Beg. unverändert, und es wäre schön, wenn dies so bliebe. Wieso also 1R mehr, bzw. den 3. orig. R rausmachen?
ein R mehr oder es wurde bei der "letzten Sanierung" vergessen den orig. 3.R rauszumachen..
Man kann natürlich auch über den schönen Hand- und Fingerriss der SO-Kante einsteigen, um dann - nach der SU - nach rechts zum 1.R zu gelangen.
Vom 1.R der SO-Kante dürfte es spannend werden, denn da ist man definitiv zu hoch. Aber das kann ja jeder für sich kombinieren, wie es ihm oder ihr am meisten Spaß macht.
Südostkante 7
  Knapp rechts der SO-Kante an Handriss zu R. Links aufwärts (R, Ks) und an der Kante (Ks, 2R) zu überwölbtem Band (nR; evtl. Stand). Gerade über zwei Wulste (R, nR) z. nAR.
mittl. Hex u. Fr #3.5 u. Rock #5 bis #9 nützlich
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Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Udo Daigger
 und
 Helmut Daigger
 
Datum :  30.5.1981
2 Kommentare 2 Kommentare
Naja, im blauen Cron/Daigger sogar mit VII+ bewertet, hält dieser Weg nicht mal ansatzweise den Vergleich zu Referenzsiebenern wie Bruchstück oder Rote Wand stand. So mein Eindruck im onsight. Trotzdem gut und Danke für`s Sanieren.
Tour wurde saniert, hat jetzt Franzosenösen drin...
Bohr do 7+
  Links der SO-Kante den R folgend z. AR (in der "Südostkante").
Fr #1 u. #2 nützlich
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Heike Werle
 Martin Reddel
 Adam Kornberger
 Dominik Legner
 
Datum :  August1992
3 Kommentare 3 Kommentare
Ja wirklich super ... und hart. Vom ersten Meter an bis hoch übers Dach ist volle Konzentration angesagt. Ganz unten hat jemand auch noch einen Kiesel rausgetreten - es geht aber noch ganz gut. Bisschen mehr Feingefühl, Leute!
Der kann man im nächsten Führer 8- geben, die Platte direkt hoch zum 1.Ring, ohne Riss. Wenn man am 1.Haken links vom Haken mit der kleinen Zange hochklettert ist das eher sogar glatt 8.
Unten super, oben sehr dicht und definiert an die Kante gequetscht.
Spidermove 7+
  Mit "V: Alter Platteneinstieg" beginnen (Hf) und gerade durch die rote Wand (5R, evtl. Fr #4) zu Überhang (R). Über ihn und zwei Wulste (je 1R) z. AR (am Gipfelplateau).
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Ringe:  8+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Heinz Dengel
 
Datum :  3.7.1987
7 Kommentare 7 Kommentare
Aus den vorherigen Kommentaren erkennt man, dass wohl durchaus Sicherungsmögl. bestehen. Evtl. isses ja auch mit einer optim. Position des 1.R getan.
Doch Obacht: Der Erstbegeher zeigt bisweilen eine destruktive Grundhaltung...
Der Haken wurde von Hand und ohne Kraftaufwand entfernt (nicht von mir). Dachte immer dies sei eine alte Rostgurke, die ohnehin niemand benutzt. Werde mich darum kümmern.
Achtung-Achtung: Der gesteckte H vorm 1.R hinter der fetten Schuppe fehlt; also klein(st)e Friends mitnehmen.
Der Demonteur/ die Demonteuse hätte die Aktion hier in der DB erwähnen können - ist schon blöd beim Klettern, wenn eine erwartete Sicherung einfach so fehlt.
Der letzte Wand-R - an dem auch oft umgelenkt wird - scheint in nicht (mehr ganz) solidem Fels zu stecken - mind. überprüfen.
Bis dahin die Abbau-Strategie überdenken und am besten ÄNDERN!
Bis zum 1.Ring ein paar Tipps zum Absichern:
CAM lila unten, danach CAM 1 in kleinere Schuppe rechts am Beginn der gr. Schuppe, 1m drüber CAM 0 (c3), 1m darüber in Lette CAM 1.
Am 2.Ring wohl zwei Varianten: eher rechts rum nach dem 2F-Loch, rechts in seichtes Loch, am nächsten Loch mit links als Untergriff wechseln und hoch: 8-. Oder eben - wie das heute wahrscheinlich alle klettern - mit den zwei Leisten links und nem Kiesel: 7+.
Am 2.R gibt es eine Variation eher rechts rum: nach dem 2F-Loch R seichtes Loch, das nächsten Loch mit L als Untergriff wechseln und hoch: 8-.
Oder eben - wie das heute wahrscheinlich alle klettern - etwas leichter mit den zwei Leisten links und nem Kiesel.
Zum 1.Ring hin kann man links auch einen Side-Runner platzieren (und danach wieder aushängen) - dieser entspannt das anklettern.
Die Schlüsselstelle lauert über dem 2.R.
Ein Fr 4 passt wohl vor dem 4.R und macht das ganze für kleine Menschen angenehmer.
  V: Frohe Ostern 8-
  Links am 3.R gerade über 2R unter Überhang und wie "La strada" z. AR.
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  2006
2 Kommentare 2 Kommentare
Technisch interessant, mit guten Schuhen passt 8- ganz gut, auf jeden Fall aber leichter als Bohr do im jetzigen Zustand.
Logische Variante, nicht ganz so schön wie das Original. Kam mir sehr schwer für 7+ vor (weiter Zug mit schlechtem Sloper). Ein Zahnbürste würde manchen Leuten gut zu Gesicht stehen.
La strada 8/8+
  Vom Ende von "V: Alter Platteneinstieg" über Waben (SU, Hex #7, Fr #0.5) zu R. Mit kl.Linksschlenker - oder auch direkt - weiter zum 2.R und rechtshaltend (R) unter Überhang (nR). Gerade über ihn (nR) z. nAR oder orig. von hier rechtshaltend z. "Spidermove".
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  23.4.1996
7 Kommentare 7 Kommentare
Die Waben am Start: et in saecula saeculorum. Amen. Wollen mir mal hoffen, dass die Schlinge in dem Sandührchen reine Zierde sein soll und die Grundsubstanz des Ührchens schützen wird, denn ein Sturz hält die natürlich nicht. 1.5m drüber schiebt man dann überlebenswichtig einen kleinen CAM in eine tiefe Lette und hoffe weiterhin, das alle Waben an den Füßen halten, wenn man den ersten Ring clippt. Schon lange nicht mehr geklettert, dafür am Samstag mal wieder. Die folgende Crux geht deswegen noch gut mit der Untergriffschuppe, da wegen der maroden Sanduhr und der optisch weite Weg zum Ring die meisten hoffentlich auch weiterhin abschreckt, da einzusteigen. Somit bliebt der Untergriff, wo er ist und die Crux ist weniger Längenzug, mehr Trittproblem, wie von Bruchpilot gekonnt analysiert.
Ich revidiere mein Kommentar vom letzten Jahr. Ich war wohl einfach zu schwach.. Jetzt bestanden keine Größeren Probleme die Ringe zu klicken... Naja so ist das manchmal
Eigentlich superschöne Liene ich habe mich nur über den 2 und 3 Ring geärgert. Da diese meiner Meinung nach zu hoch sitzen.... Ich muss immer von einer stabilen Position wegklettern um dann wackelig den Ring klicken zu können... Und sowas ist doch echt ärgerlich, da ich denke das meine 1,79 Meter net wirklich klein sind... Also als info fuer andere mit vorgehängten exspressen oder einer starren exe super schöne tour. (Da es mit meiner körpergröße nur ca 15 cm bis zum Ring fehlen...) Obenraus (über den Wulst )sollten die am Wandfuß stehenden gut aufpassen, da durchaus etwas mehr Wegbrechen kann...
Die Abstände der Bohrhaken wird nach oben immer kürzer - "dank" einer erneut "verwegenen Nachsanierung" von - m.W. - OJ
Boulderartige Schüsselstelle ... entscheidend aber ist der sortierte Einsatz der Füße!
Durchaus Reichweite-abhängige Schlüsselstelle am 1.R - und der Abschluß ist moralisch...
Der erste Ring sitzt richtig hoch. Der Einstieg ist aber leicht, genauso wie die Wand bis zum Haken, in der auch noch eine SU und der gute 0.5er Friend gehen. Dann wird's arg kleingriffig, aber auch interessant.
NN 7/7+
  Rechts vom "Bauernriss" über Verschneidung (Hex #6) zu R und auf Band. An Riss (Fr #3.5, Cam #0.4) zu R und gerade, zuletzt abdrängend z. AR.
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Tourenlaenge:  20m
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  9.2019
2 Kommentare 2 Kommentare
V.a. ab dem Band eine schöne Tour, klettert sich zwar kurzzeitig eng aber logisch zwischen den bestehenden Linien. Vom letzten Ring zum Umlenker aufpassen das man nicht im Bruch rum klettert.
Je nachdem wie schnell sich die aktuell noch griffigen Käntchen runden, dürfte der hier angegebene (m.E. recht harte) Bewertungsvorschlag noch etwas anzupassen sein. Wenn auch recht weich und oben ziemlich nah am Bauernriss eine nette Bereicherung.
Bauernriss 6
  In Falllinie unter dem die SW-Wand teilenden prominenten Riss an Schuppen und seichter Verschneidung zu schmalem Absatz. Jetzt dem Riss folgend (R, gr. Hex/Fr, SU im Mittelteil) z. Absatz unterm Gipfelplateau (nAR).
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Tourenlaenge:  35m
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 Robert Breitsch
 
Datum :  10.4.1966
4 Kommentare 4 Kommentare
Die Friends 1.5 und 2 die ich bis zum R verbaut habe hätte ich oben in Querrissen noch gut brauchen können...
Ok, SU läßt sich nach Rue´s Beschreibung finden. Macht das Ganze dann doch entspannter.
Stimme dem voll zu. Eine der typischen, grossen Risslinien der Pfalz. Die angegebene Sanduhr findet sich nach dem liegenden Teil, wo es wieder steil wird. Ein relativ kleines Loch links, braucht eine 120er Schlinge und ist standwertig (eine der anderen, klassischen Touren quert hier hin). Wunderbare, technisch anspruchsvolle Tour.
Ein großartiger 30 Meter Riss der gemacht werden sollte. Nach dem Ring im Riß bleiben und sich mit Chickenwings und Spitze-Hacke-Klemmer sauber durch den perfekten Schulterriss arbeiten (man kann auch auf die Kante ausbüchsen, aber dort wirds wohl deutlich schwerer Sicherungen unterzubringen). Cams 1 bis 5 sehr nützlich. Die angegebene SU sucht man vergeblich, und das wohl früher als Sicherung dienende Bäumchen im oberen Teil hat den Winter nicht überlebt, weshalb man den Cam 4 oder 5 nicht schon unten verbauen sonderen sich für oben aufheben sollte, da sonst die letzten 10 Meter recht spannend werden.
  V: Alter Platteneinstieg 3+
  4m rechts an schrägem Riss und Schuppe (Hf) zu schmalem Absatz und linksquerend zum Rissbeginn.
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Ringe:  -1
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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  V: Neuer Platteneinstieg 6-
  Knapp links von "V: Alter Platteneinstieg" an schrägverlaufender Rissspur zum schmalen Absatz.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Hans Laub
 Heinz Dengel
 
Datum :  7.2.1987
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Vorwerk III 7+
  Links vom "Bauernriss" an bröseliger Schuppe zu R in roter Wand. Gerade zu einer Rippe und über Wand (2R) zu abschüssigem Band (rechts ist die SU i. "Bauernriss"). Einem Fingerriss folgend, zuletzt über Wand (2nR) z. nAR
Fr #0 bis #2.5 u. Rock #5 u. #9 nützlich
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Christoph Hengen
 Erich Seibel
 
Datum :  18.3.1990
2 Kommentare 2 Kommentare
Sehr schöne technische Tour. Zum 1. Ring geht unter die Schuppe noch ein 1er Cam. An der Rippe richtig einsortieren und dann den Rest hochschleichen und genießen.
Wie kein Kommentar zu dieser Tour! Diese ist nämlich zusammen mit "Bohr Do" und dem "Spidermove", der Grund weshalb ich immer gern an diesen Fels gehe... Zum Klettern von drei langen schönen 7+er. Obwohl ich diese einen Ticken leichter finde als die anderen beiden... Ich lege noch einen Friend zwischen dem zweiten und dem Dritten Ring. Oben der Riss nimmt auf, was der Gurt an kleinerem Zeug hergibt.
Einsiedlerkrebs 7+/8-
  Mit "Vorwerk III" beginnen und gleich linkshaltend (R) z. R. Erst gerade (nR), zuletzt linkshaltend zu bequemem Band.
Rechts oberhalb durch Verschneidung unter Dach und nach rechts heraus zum "Spiderman" (R) und zu dessen sep. AR.
Fr #1 u. #2.5 u. #3.5 nützlich
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  2
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Erstbegeher:  Jürgen Wesely
 (v.u.g.)
 
Datum :  23.3.1995
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S.-Grad angepasst (am 1.R werden die Griffe weniger - dort zudem weiter Zug)
Trotz schrägem Routenverlauf logisch. Mit den Ringen von Durchzug gibt's jetzt einen sinnvollen Ausstieg.
  V: Lady in red 8
  Senkrecht unterm 1.R über Wand (R) und abdrängende Stelle (R) zu diesem R.
2m ident. m. "Einsiedlerkrebs", dann aber direkt empor (R) z. Mittelteil v. "Spiderman".
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Ringe:  4
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Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  2005
2 Kommentare 2 Kommentare
m.E. bieten die ersten beiden R einen gute Einstiegsvar. für "Einsiedlerkrebs", den 4.R (auch schwer klippbar) direkt zu überklettern ist dann aber schon ein wenig gesucht.
Definiert (vgl. Panico)? Am Ring von Einsiedlerkrebs direkt schwer, mit leichter Rechtsschleife über hohle Schuppe links der Vorwerk-Untergriffe leichter. Wie ist's gedacht, Oli???
Spiderman 8
  4m links von "Vorwerk III" über Wand (R) unter Überhang. Mit kurzem Riss (R) in die Wand und gerade den R folgend zu abschüssigem Band (R). An einer kurzen Kante (R) gerade empor zum nR von "Vorwerk III" und linkshaltend z. sep.AR.
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Ringe:  9+ AR
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Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  Sommer2000
3 Kommentare 3 Kommentare
Es genügt vollkommen bis zum silbernen Pfalzring zu klettern. Bis dahin eine tolle, trickreiche Route, die nach oben immer leichter wird. Die letzten Meter über die überhängende Kante und der Ausstieg gemeinsam mit Vorwerk III (aber zum eigenen Umlenker!) sind ein Stilbruch. Man kann sie sich getrost sparen.
Der eigene Abseilring ist unnötig. Ansonsten super Kletterei!
Der gesammte Weg ist 30 m lang. Nach der Platte in Wandmitte geht es oben über die Kante weiter auf das Band zum R von "Vorwerk" und nach links zum AR.
Durchzug 8/8+
  3m links vom "Spiderman" den R folgend gerade z. AR.
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Ringe:  5+ AR
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Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  Herbst2007
3 Kommentare 3 Kommentare
Eigentlich eine tolle Route, die einem, zwar gut gesichert, aber doch so einiges abverlangt. Und denkt an meinen Bewertungsvorschlag damals von 8+/9-! Für unter 1,75m durchaus noch viel, viel schwerer!
... und selbst die angepasste Bewertung stellt mich vor ein "großes" Rätsel ;-(
Es ist empfehlenswert, den alten Scharfi-Ring vorher einzuhängen, da die Einstiegsschuppe sehr brüchig ist. Danach wird's besser. Die alte Bewertung 7+ für den Einstieg kommt wohl nur mit 1,90m hin. Gute athletische Züge unten, oben noch mal ein Kieselzug - hoffentlich hält der...
Westlicher Sockelweg 7+
  Von der linken, runden Begrenzungskante schräg rechts an R vorbei zu R bei verwachsener Rissspur und gerade zu bequemem Band.
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Ringe:  2
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Erstbegeher:  
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
Ausstieg momentan wohl nicht kletterbar.
  V: Rosenkavalier 7
  Mit "Westlicher Sockelweg" beginnen und vom 1.R gerade weiter z. AR (unterhalb eines bequemen Bandes).
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Ringe:  3+ AR
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Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  Herbst2007
4 Kommentare 4 Kommentare
Einspruch! - lobende Worte des Großinquisitors muss sich JEDER Erstbegeher hier äußerst mühsam erarbeiten. Da ich aber Touren schwerer als 8 nicht hochkomme, sind die High-End-Erschliesser von der Stilkritik ausgenommen. Das Pseudonym schützt mich davor, am Fels mit Kettensägen und Bohrmaschinen bedroht zu werden. Aber mal Spaß beiseite, Oli! Du hast ja sicher auch ein paar gute Touren erstbegangen, aber viele dieser Buhlstein-, Kreuzfels-, Büttel- oder Dürrensteinkreationen sind einfach Raubbau im Amazonas-Urwald. Das ist nunmal meine Meinung.
Danke für die reizenden Worte, die vielen gut gemeinten Komplimente und das Lob zu diesem hübschen Kleinod! Sie würden bei vielen anderen Erstbegehern für ihre Kreationen am Fels ebenfalls bestens zutreffen. Schade nur, daß sich Personen bei solchen Äußerungen immer wieder hinter Pseudonymen verbergen müssen! Wahrscheinlich aus Neid und weil sie selber reichlich fehlerhaft sind. Ein wahrer Freigeist würde sich persönlich äußern und sich nicht hinter seinem "Bruchpilotendasein" verstecken. Meiner Meinung nach hat ein solcher Kommentar nichts in einer Tourendatenbank verloren, von persönlichen Anfeindungen ganz zu Schweigen. Hier sollte man sachlich bleiben! Persönlicher Geschmack ist relativ und bei anderen Erstbegehern würde sich der "Pilot im Bruch" (oder trotz Bruch, Sand oder Moos) mit solchen Äußerungen massiv zurückhalten. Ich finde die Route trotzdem schön, wenn auch kurz. Daher allen dennoch viel Spaß bei den Dornen des "Rosenkavalier".
Schön??? Beim Einhängen des 3. Rings (ohne "Panikpärchen")riskiert man einen Bodensturz, die obere Wand ist jetzt schon wieder grün und der Umlenker steckt im Dreck. Auch diese Kreation hat mich mal wieder in meiner festen Ansicht bestärkt, dass Spielkindern wie Herrn Jacob besser die Bohrmaschine weggenommen gehört. 98% seiner Werke sind nämlich schlicht und ergreifend überflüssig.
Schön - immer wieder große Griffe. Um den (insgesamt) 3.R einzuhängen, sollte man über 'ne gute Moral oder eine lange "Panikschlinge" verfügen (hatte ich leider gerade nicht).
NN 6
  An der runden Kante links von "V: Rosenkavalier" den R folgend z. AR links (auf Höhe eines bequemen Bandes rechts).
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Ringe:  3+ AR
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Erstbegeher:  
Datum :  2007
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Kanzelquergang 4
  Westseitig über Band nach rechts in den "Bauernriss". Stand (SU). Rechts um die Kante und über runde Wulste z. Gipfelplateau.
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  Dolf Jung
 Hans Laub
 
Datum :  10.7.1982
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Bergkante 8-
  Kurze Kante (R, Fr #1.5, R) auf der Westseite oben am Bergmassiv.
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Ringe:  2+ AR
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Erstbegeher:  
Datum :  
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