maximale Höhe: 16m Gipfelbuch vorhanden

Südöstlich vom Stephanshof bei Glashütte Unteres Massiv: 16 m; oberes Massiv: 13 m

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Einsames Buch an einsamer Wand. Mit dem naheliegenden Ostgipfel zusammen gibts doch ein bissle was zu klettern, was den Anmarsch lohnt. Warum da aber der Falke brütet? Muß wohl einer der anspruchsloseren Geier sein. Am Hübelfelsen kopmmt man ja auch noch vorbei. Eines der Ziele für lange Wochenenden mit schönem Wetter, wenn man trotzdem am Fels seine Ruhe haben will.

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Vom Parkplatz südl. des Stephanshofes auf breiten Weg zuerst ca. 300 m am Hübelsberg nach Norden aufwärts, dann Spitzkehre nach Süden zurück unter den Hübelsfelsen hindurch. Der Fels liegt gut sichtbar rechts unterhalb des Weges

Westlicher Lattenteichfels
Krokodil 7-
  In der Talwand rechts von kurzem Kamin Wand, dann Rampe zu Dach (R). Über es (KS), Wand (S) und Überhang (2 R) z. G
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:   Volker Nickel
 Hans Hammel
Datum :  16.8.1990
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Sachsenkante 7
  Knapp rechts der Talkante (3 R, 2 Fr, R) zu Band. Rechts Überhang (R) z. G
  Detail
Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:   Hans Hammel
 Volker Nickel
Datum :  18.8.1990
2 Kommentare
Wir fanden`s gar nicht sooo schlecht. 7 scheint mir auch ein bißchen hoch gegriffen - vor allem im Vergleich zum benachbarten Sachsenweg. Der Ausstieg blieb uns leider wegen starker Wechtenbildung versagt. Ein tolles sonniges Plätzchen ... Idylle pur.
Leider sehr sandig (daher wohl der Name), aber es stecken ja munter Ringe. Recht kräftig und drängt ordentlich ab.
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Sachsenweg 6
  4 m rechts vom Einstieg der "Grünen Minna" schräg rechts zu R und immer rechtshaltend durch die Wand mit Überhang (R) zu Band. Wandbuch. Weiteren Überhang (2 R) z. G
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:   Volker Nickel
 Hans Hammel
Datum :  14.8.1990
3 Kommentare
Da der letzte Ring offensichtlich "oft" zum Abseilen genutzt wird, sollte der (siehe auch Docs Kommentar) erneuert werden. Falls sich also mal wieder jemand dort hin verirrt: Bohrmaterial mitnehmen!
Besonders um den 1. Ring sehr komische Kletterei an irgendwie sandig-flechtigen runden Griffen. Durch die vorhandenen Ringe aber gut gesichert. Den Ausstieg (gleich wie "Sachsenkante") haben wir uns aber aufgrund der Flechten auch gespart. Wohl das leichteste um zum sehr exklusiven Buch zu kommen.
Der letzte Ring ist eine gedüblete Gerüstöse, die mit Silikon eingeklebt ist (das Silikon das die Öse außen "abdichtete" habe ich entfernt, da sich sonst dahinter schön die Feuchtigkeit sammelt und das Ding noch schneller wegrostet).
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Alte Zeiten
  Knapp rechts der "grünnen Ninna" über Verschneidung, Kante und Überhang z.G.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  V-, A1
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Grüne Minna
  In der NW-Wand ist dem unteren Massiv ein auffallender Pfeiler vorgelagert. Durch dessen rechte Verschneidung auf ihn (R) und Rißüberhang (R) z. G
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A0
Erstbegeher:   Hans Hammel
 Volker Nickel
Datum :  18.8.1990
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Kleines Wändel 3
  Links der "Grünen Minna" über steiles Wandstück zum Vorgipfel
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
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Da Wändel erreicht doch knapp die 5 Meter-Marke. Kann man hochspringen, wenn man sich denn schon an den Fels verirrt hat.
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Ambosswändel 7
  In der Mitte der NW-Wand des oberen Massivs durch Wand (R) zu großem Überhang. Über ihn (2 R) und Hangel (Fr), dann kleinen Überhang (R) z. G
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Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:   Volker Nickel
 Hans Hammel
Datum :  18.8.1990
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Unbekannte Rissfolge
  ca. 12m links der "Ambosswand" markanten Handriss und spalte z.G.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  
Datum :  2006
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