maximale Höhe: 51m Gipfelbuch vorhanden

Nördlich über der B10 zwischen Rinnthal und Wilgartswiesen

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Vom Parkplatz an der alten B10 zwischen Rinnthal und Wilgartswiesen durch Unterführung auf die Nordseite des Tales. In Richtung Westen auf dem Rad-Weg bis rechts an großem Baum ein Pfad rechtwinklig abzweigt. Oder noch weiter bis kurz vor einen Fischweiher und in einer langen Rechtskurve leicht ansteigenden Fahrweg weiter bis unter das Mittelmassiv.

Drei Felsen-Mittelmassiv
Ostverschneidung 6+ (E1)
 
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Ringe:  0
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Erstbegeher:   Thomas Nöltner
Datum :  15.7.1977
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Sehr ansprechende Linie, gute Kletterei und fester Fels. Sicherungsmöglichkeiten hat es mehr als genug und 6+ halte ich fast für etwas übertrieben. Man kann direkt von unten im Winkel zusteigen oder weiter oben von rechts über ein erdiges Band einqueren. Stand/Umlenkung an der Kiefer am Ende des Risses. Aktuell in brauchbarem Zustand.
Hab das mal kläglich versucht... Unten im Moos liegt ein großer Cam in einer Lette, danach sah es mau mit Sicherung.
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  V: Schlotterquergang 4
  Vom Waldhang nach links zum Überhang oberhalb der bogenförmigen Verschneidung
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Ringe:  0
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Erstbegeher:   Karl-Heinz Nagel
 Hans Laub
 Gerd Heidenreich
Datum :  15.3.1987
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Alter Weg 4+
  Unterer Teil siehe "Falkenverschneidung"...
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Ringe:  2
davon nachträglich:  1
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Erstbegeher:   Fred Frey
 Emil Gessner
 Erwin Gessner
Datum :  3.10.1942
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  V: Siebenschläfervariante 6
 
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  
Datum :  
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Meine Fresse, was ein Gekrauche. Mit Klemmgeräten bis Cam3 gut absicherbar, aber doch sehr "unabgeklettert". Extrem dreidimensionales Ding und man sollte aufpassen, wo man sich da draufstellt (bin in einen Faustklemmer geballert nachdem mir ein Tritt wegbrach; Der Faustklemmer hielt schmerzhaft, bevor der Friend darunter zum Einsatz hätte kommen können). Aus dem Riß rauf auf die Grünrampe dann nochmal richtig erdig. Man sollte auch schnell klettern, da mich unterwegs 5 mal die Waldameisen gebissen haben, die sich unter die Bekleidung geschlichen hatten. Dazu noch ein breit grinsender Edi als Sicherungspartner, der genau wußte, in welchen Schrott ich da einsteige. Anyway, wenn man sich das Lineal nicht hochtraut, dann muß man halt mit den Nebenprodukten des Klettersportes leben...
Der Riss führt ein einsames Dasein...
Falls das noch niemand geklettert ist: Hab mich heute für den direkten Ausstieg entschieden: Vom Ausstieg Über Platte (Köpfel) rechts der Alten Route zu deren Ausstieg.
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  V: Zeitgeist 7
  Vom tiefsten Punkt der Südseite über Wand (3R) zu bemoostem Fels und R. Evtl. linkshaltend (mittl. Friends von Nutzen) zur "Kleinen Variante".
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Ringe:  4
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Erstbegeher:   Uwe Schumacher
 Andreas Rüdiger
Datum :  21.9.1986
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Zur Zeit macht es sicherlich keinen Spaß, über den 3. Haken hinaus zu klettern. Bis dahin kurz, unübersichtlich und gar nicht so leicht. Der Flechtenbelag stört eigentlich nur das optische Empfinden.
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  V: Kleine Variante 6-
  Vor der Einbuchtung der "Falkenverschneidung" nach rechts aufwärts und in Wandmitte an 2R vorbei zum gr.Absatz und Wandbuch.
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Ringe:  2
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technische Bewertung:  IV, A1
Erstbegeher:   Adolf Becker
 Hans Eberhard
Datum :  16.6.1958
2 Kommentare
Wer unbedingt zum Wandbuch will und die Verschneidung nicht hochkommt kann's hier leichter schaffen - ein an sich gängiger Pfals-IVer.
Zwar nicht so schön wie die Falkenverschneidung, aber wenn man die schon kennt, kann man auch mal das Wändel machen. Etwas über dem toten Bäumchen aus der Verschneidung queren (kurz darüber geht noch ein Cam 2 in eine Lette) und dann etwas konzentriert aufgrund der eher mauen Gesteinsqualität durch leichtes Gelände zum Ring. Die Wand ist mit den 2 R gut gesichert und bietet lohnende Wulst/Fladenkletterei.
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  V: Dachquergang 2
 
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Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Hans Laub
 Fred Frey
Datum :  3.7.1949
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Falkenverschneidung 6
  Vom Fuß der Talwand an Rippe und Riß in eine Einbuchtung (früher stand hier ein großer Baum). Der leicht nach links abdrängenden Verschneidung folgend bis zu ihrem Ende und noch 2m empor auf bequemes Band (Stand, R u. Wandbuch). Rechts bei nR kurz empor (= "Alter Weg") und links aufsteigend über einliegende Wand, zuletzt in offener Verschneidung zur großen Westschulter (Stand an großer Kiefer). Ein AR befindet sich auf der NW-Seite.
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Ringe:  5
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:   Walter Ehrhardt
 Karl Mühe
Datum :  14.5.1950
6 Kommentare
Die 2.SL endet auf der Felsschulter bei der fetten Kiefer. Zum Abseilen ist auf der Rückseite der Schulter ein AR.
Die Absicherung oben ist wirklich nicht so toll, kleine Friends nach dem nR oben ("rechts") könnten was bringen.
Sollte man sich unbedingt gönnnen. Gut gesichert, perfekte Felsqualität und lang. Kann an der Schlüsselstelle (3ter Ring) auch recht gängig auf Wand geklettert werden (linke Verscheidungswand).
Ruhig auch mal die 2. Seillänge klettern - im Gegensatz zur Verschneidung der 1.SL gibt es hier (einfache) Reibung mit schönen Kanten zum greifen. Lediglich die Absicherung nach dem Ring ist erst mal nicht so doll.
Eignet sich gut für das legen von Friend`s und Keilen da zusätzlich noch Ringe in der Tour sind. Eine schöne und relativ einfache Übungstour.
...bestens Abgesicherte Tour mit einer schönen Schlüsselstelle.
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???? 7
  2m rechts vom Einstieg der Bogenverschneidung rechtshaltend zu R. Jetzt gerade weiter (R) und zuerst links, dann rechts der stumpfen Kante. Links am 2.R der Falkenverschneidung vorbei zum 3. R der Falkenverschneidung.
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Ringe:  2
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  2009
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Weg ohne Namen 8-
  Knapp rechts vom Einstieg der "Bogenverschneidung" über steile Reibung (nR) zu R in roter Wand. Gerade und mit Linksbogen empor zu stumpfer Kante (R), an ihr und rechts davon zum Wandbuch.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  Rock 4 + 5, Fr 3
technische Bewertung:  VII-, A1
Erstbegeher:   Thomas Nöltner
 Hans Howald
 Andreas Kubin
Datum :  15.4.1978
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War zwar schon immer 7+, ist aber sicher eine der schwereren. 1. Schwierigkeit überm 2. Ring, psychische Crux das Anklettern des 3. Rings (ev. kleiner Fr. in horizontale Tasche links unterhalb), dann 2. und echte Schlüsselstelle. Auch oben raus nochmal sehr luftig.
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Bogenverschneidung 7-
  Etwa 10m links oberhalb der "Falkenverschneidung" bei kurzer Verschneidung einsteigen und an Riss zum 1.R links in grüner Wand. Gerade zum 2.R und bei Bändchen nach links zur bogenformigen Schuppe. An ihr (2R, SU) empor zum bequemen Band (Stand, R u. Wandbuch). Gerade über dem Wandbuch empor zu den letzten Metern der "Falkenverscheidung".
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Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1, Sst.
Erstbegeher:   Hans Laub
 Fred Frey
Datum :  30.4.1960
3 Kommentare
Die Dornen im Riss zum 1.R fehlen derzeit ;) - Man kann also auch den Originaleinstieg mal machen...
Die letzten Meter an der Schuppe nach dem 4.R sind insofern bedenklich, dass sich dort ein offensichtlicher Haarriß gebildet hat. Wenn das Teil kommt, braucht es wohl keinen Sani mehr! Vorsicht ist also geboten! Man kann allerdings ohne das Ding allzusehr nach außen zu belasten aussteigen.
Nicht zu unterschätzen, Kraftausdauer und und etwas Technik sind Pflicht. Vom ersten zum zweiten Ring etwas Gas geben.
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  V: Direkter Ausstieg 8
  Vom 2.R gerade durch glatte Wand (R) zum Stand.
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Ringe:  1
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sonst. Absicherung:  Fr 2.5 + 0.5
technische Bewertung:  VII, A0
Erstbegeher:   Lothar Hartmann
 Heinz Dengel
Datum :  14.9.1986
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Für alle Pfalz-Siebener-KlettererInnen: rako spricht hier vom Franzosen-Siebener ... und 7a isses mMn nur dann, wenn die Länge da ist.
Super Siebener mit einer (sehr) harten, längenabhängigen Boulderstelle. Der Schwierigkeitsgrad liegt für mein Empfinden irgendwo zwischen 7a-Routen- und 7a-Boulderbewertung. Lässt sich mit zusätzlichen Friends sehr gut absichern.
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  V: Noumoos 6+ (E1)
  Senkrecht unterhalb der bogenförmigen Schuppe gerade durch schöne Wabenwand zum 3.R.
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Ringe:  2
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Hans-Jürgen Cron
 Romy Gensheimer
 Michael Schindler
Datum :  1981
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Anfang 90er: Kletterer stürzt kurz vorm Einhängen des 2ten Rings . Da zwischen 1. Und 2. Ring kein Friend lag endete der Sturz auf dem Boden.
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  V: Ideal-ist 7
  Vom 4.R gerade weiter (kl. Fr) zum "Lineal".
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Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  Fr 0.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Sebastian Schwertner
 (v.u.g.)
Datum :  April1988
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  V: Nasenvariante 5
 
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Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Lineal 7-
  Knapp links von "Noumoos" gerade empor (Fr 1) zu nR und an Rißspur zur linken Seite der prominenten "Schuppe" (R). An teils geschlossenem Riß zu nR und rechtshaltend abdrängend (z.B. Fr 2.5) zu überdachtem Band (nR). Gerade und leicht rechsthaltend weiter zu nR u..z. Ausstieg der "Falkenverschneidung".
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Ringe:  5
davon nachträglich:  4
sonst. Absicherung:  Fr 1.5, Rock 3
technische Bewertung:  VI+, A0
Erstbegeher:   Thomas Nöltner
 Elmar Hasselwander
Datum :  28.7.1976
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Hervorragende Tour mit Pflicht zur Kraftausdauer am Ende der Tour. Kleiner Rock zwischen ersten und zweiten Ring in den Riss legen zur zusätzlicher Absicherung. Oben nach dem letzten Ring rechts raus mit noch genügend Saft in den Armen.
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Land in Sicht 9+
  Vom 1.R des "Lineals" gerade zu Bändchen (Fr 3). Links den R folgend durch abdrängende Wand zu AR unter Überhang.
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 3
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Erstbegeher:   Andi Ziegler
Datum :  18.3.2003
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Mit der Variante und wenn man ein Ring vorm Umlenker aufhört ist es eine schöne 8- ;)
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  V: Land unter 7+
  Vom 1.R des "Geheimnis..." rechtshaltend und gerade (2R) über die Wabenwand zum 2.R.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Oliver Jacob
Datum :  Mai2011
3 Kommentare
Naja für mich war der zweite Ring der Erste... bin rechts vom Geheimnis über die Wand (2 Cams (0,75 & 0,5))zu ersten Ring der Variante...
Lieber hjc, mit Verlaub, was heißt "verträglich abgesichert"? Ich kenne genügend Kletterer, die hier um den R heilfroh sind, weil sie keinen heftigen Pendler machen, wenn sie die Route im Gesamten klettern. So gesehen ist er damit sogar "relativ" sehr wichtig. Daran sieht man wieder, daß Auffassungen durchaus unterschiedlich sein können. :-)
Zumindest den 1.R der Variante (also der insg.2.) erachte ich als relativ unnötig - weil vom 2. im "Geheimnis" auch verträglich abgesichert ;-(
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Geheimnis der Erfinder 8+
  Unterhalb der SW-Kante über Wand (2R, SU) zur Kante. Ihr folgend (2R) zu AR (oder für ganz mutige weiter auf der "Längensache").
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 1 + 3, SU
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Oliver Jacob
Datum :  4.9.1997
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Route wurde von mir saniert, d.h. die SU in einen R ausgetauscht und ganz oben einen neuen AR angebracht. Somit muß vom letzten Henkel nicht mehr zum bisherigen letzten R zurückgeklettert werden. Das Geheimnis liegt darin, wie man die Schlüsselstelle klettert: Rechter Fuß Außenkante antreten und linken Fuß mit gesamten Unterschenkel um die Kante, dann gehts recht "leicht" zum guten Griff! Versucht man es anders, dann wirds recht hart. Somit war der Name geboren (Ist übrigens auch der Titel eines sehr guten Romans).
Die Wabenwand im unteren Teil hat sich mittlerweile gut sauber geklettert. Die crux an der Kante ist spiegelverkehrt zu der von "Schattenlicht", wenn auch deutlich leichter. Oben raus folgen weite Henkelzüge an der Kante. Zum Umlenker hin zieht es noch einmal kurz an. Insgesamt eine der schönsten Touren der Pfalz. Vielleicht kann der Erstbegeher noch einmal Klarheit über den wirklichen Routennahmen schaffen.
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Schattenlicht 9
  Immer knapp links der unteren SW-Kante den R folgend zum 2.nR der "Längensache" und an der Kante weiter zum AR.
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Ringe:  3
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Erstbegeher:   Jens Richter
Datum :  26.04.2003
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Du meinst sicher den Henkel an der Kante der Route "Das Geheimnis der Erfinder". Soviel zum Abstand dieser Meisterkreation zu Oli´s wunderbarer Tour.Wo Oli den unteren Schrottteil der Kante bewusst vermied,da müssen noch zwei Ringe rein.Am Dritten um die Ecke gemessen dann ein Abstand von 1 Meter zu Oli´s Ring,na gut, 1,20m.Nur soviel:Hätte Oli an eine bestehende Tour von Jens derartig nah heran- gebohrt.... Aber der Zug ist wirklich abgefahren!
Ein paar sandige Meter leichtes Gelände bis zum dritten Haken. Dort leitet ein deftiger Boulder zum 2.nR der Längensache. Diese Passage ist sicherlich größenabhängig. Entscheidend ist letztendlich, wie gut man den Zweifingerstopfer für die linke Hand erwischt. Von schlechten Tritten gilt es dann zuversichtlich zum Henkel an der Kante zu schnappen, was man ohne Übertreibung als einen ziemlich "abgefahrenen Zug" bezeichnen kann.
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Längensache 7+
  In der Mitte der unteren Westwand von diagonalem Einschnitt über Nische (nR) gerade zu Einschnitt (SU für den Nachsteiger angenehm). Rechtshaltend (nR) zur SW-Kante (nR) und knapp links von ihr zum Stand der "Freundschaft" (R). Gerade weiter zu nR und rechtshaltend über Wulste z.G.
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Ringe:  5
davon nachträglich:  4
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Thomas Nöltner
 Andreas Kubin
 Richard Mühe
Datum :  1.7.1977
2 Kommentare
Tour feiert demnäxxt ihren 40 ! Während rechts um die Ecke alles weiß leuchtet, ist hier trotz 4 n Ringe nie jemand anzutreffen. Im onsight wird es sicher auch für Langärmige hart (zumindest für 7+), denn bereits das Anklettern des 1. Rings und das Aufrichten in der grifflosen Badewanne ist nicht gerade gängige Kletterei. Die Passage hoch zur Sanduhr und nach rechts zur Kante fordert dann neben möglichst viel Spannweite auch eine saubere Fußtechnik und viel Kraft. Danach deutlich entspannter hoch bis zum Abschlussüberhang, wo es nochmal richtig zur Sache geht. Bin schon 8er geklettert, die deutlich besser reinliefen.
nomen est omen (am 1. und 2.nR - wird auch schnell mal 8). Der Ausstieg nach dem letzten nR ist mittlerweile wieder botanisch sehr spannend bis "unkletterbar". Wäre gut, wenn's öfter gemacht würde.
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Freundschaft
  Knapp hinter der NW-Kante hinter fetter Buche an Riß (2Ks) zu Band. Nach rechts durch die Westwand zu Nische an der SW-Kante (Stand, R). Unter den Dächern rechtshaltend zum Ausstieg der "Falkenverschneidung".
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Ringe:  2
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sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:   Fritz Mann
 Hans Riebel
Datum :  13.8.1975
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Abseildschungel 6+
  Vom Band in der Westwand ca. 2 m rechts der "Nordverschneidung" durch die Wand (mittl. Hex) zu AR
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Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
Datum :  16.8.1984
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wieder sehr eingegrünt - von daher nur in ganz trockenen Sommern wenn überhaupt noch halbwegs vergnüglich
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Nordverschneidung 6-
  Vom Band in der Westwand im rechten Verschneidungsriß zum AR
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Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Hans Riebel
 Dieter Braun
Datum :  6.9.1969
1 Kommentare
Auch so ein verstecktes Kleinod. Sehr gute Felsqualität, kein Dreck und interessante Kletterei. Am Besten nicht am AR aufhören sondern noch die paar Meter leichten Kamingeschrubbes bis zum Gipfel, dann paßts auch mit der Kletterlänge. Cam 0.75, 0.5 und 4 nützlich
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Langweil 5
  Durch den engen Kamin links der "Nordverschneidung"
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Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Hans Laub
Datum :  11.11.1978
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Die Bewertung auf II herunterzusetzen kann ich auch nur befürworten.
Angegebene Schwierigkeit auf II runtersetzen.
V ist das wirklich nicht. Die Schlüsselstelle lauert unerwarteter Weise am Ausstieg: bei schlechter Griffauswahl nicht auf dem Waldhang ausrutschen!
Feiner, leider nicht sehr langer, enger Kamin, aus dem man wirklich nicht fallen kann (tief Einatmen, dann hat man immer super No-Hand-No-Feet-Rests) und dadurch auf Klettergerödel ruhigen Blutes verzichten werden kann. Aufgrund der Griffe im Kamin hat das aber mit V nix zu tun. Fühlt sich eher wie ein IIer an v.a. wenn man kurz zuor im Elbi war...
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Kurzweil 6+
  Etwa 10 m links der "Nordverschneidung" über großen Rißüberhang zu bewachsenem Band
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Thomas Nöltner
Datum :  30.6.1977
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Klein, aber fein! - Wärs doch nur länger... Abdrängender, aber gängiger Handriss. Mit Cam#2 und Cam#1 bestens gesichert. Kann man auf jeden Fall mal machen!
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