maximale Höhe: 27m Gipfelbuch vorhanden

Vor allem die nordseitigen Routen bieten teilweise beste Gesteinsqualität und lohnen durchaus den längeren Zustieg.

2 Kommentare
Ging mir vor ein paar Jahren im Oktober auch mal so. Glaube das wird nie abgehängt. Wer kümmert sich eigentlich um dieses Sperrschild?
Nach dem wir den Fels endlich gefunden hatten, standen wir vor einem Sperrschild! Seit wann sind Pfälzer Felsen schon am 17.11. gesperrt?

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Eußerthaler Krappenfels Hauptgipfel
Normalweg 1
  Die niedrige Westseite erwandert man von W über die Nordseite des MG. Hierher gelangt man optinal auch von S über eine kurze Verscheidung (ca. III).
Über die kurze W-Wand z. AR am Gipfelgrat.
Das Buch auf dem bizarren Ostgipfelchen erreicht man am leichtesten, wenn man in der Mitte des Grates nach S kurz absteigt und auf Moos zu einer umgestürzten Kiefer quer. Hier wieder 2m hoch und z.G.
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Ringe:  0+ AR
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sonst. Absicherung:  
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Erstbegeher:  
Datum :  
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"Auf Bändern durch die Nordwand" klingt viel schwieriger als es sich wirklich darstellt: die Bänder sind schmale Pfade die zur Scharte führen. Dort erwartet einen das Westwändchen mit geschlagenen Griffen (einige davon von Moos und Dreck bedeckt). Hier darf man das Seil ruhig mitnehmen, da man an der teilweise schmierigen Wand nicht unbedingt abklettern sollte, zumal das Gestein auch keinen besonders festen Eindruck macht. Auf dem Gipfel bewegt man sich in östlicher Richtung zum Gipfelbuch, das sich auf einem kleinen Türmchen befindet. Grandioser Talblick von einem eher unberührten Pfalzfelsen.
Direkte Nordfahrt 4
  Ganz rechts in der N-Wand (links von überdachtem, ebenem Platz) über Band nach links und gestuften Fels links aufwärts zur kl.Baumgruppe in der "Nordfahrt".
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Ringe:  0
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Erstbegeher:  Ralf Schmitt
 Reiner Braun
 
Datum :  12.1.1992
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Opas Limit 6
  Mittig in der N-Wand von rechts her zu R, gerade zu Riss (R) und über Wand (R) zu Band (R; evtl. Stand). Rechtshaltend (Ks) über Überhang zu R und gerade zu überdachtem Band. Nach links und an Riss z.G.
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Ringe:  6
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sonst. Absicherung:  3S
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Hans Hammel
 Volker Nickel
 
Datum :  18.9.1992
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Die Tour müsste überarbeitet werden, da die R (= Gerüstösen) teilweise in einem bescheidenen Zustand sind.
Der Weg zum ersten R ist, egal ob von rechts oder direkt von unten, eher unangenehm.
Das Mütchen zu kühlen 7/7+
  Links von "Opas Limit" linkshaltend über Platte (kl. Fr) zu abdrängender Stelle (R). Gerade hoch über Wand (evtl. Zacken-S, Fr #3 o. #4) z. 3.R der "Nordwand".
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Ringe:  1+ AR
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Erstbegeher:  Jürgen Wesely
 Bruno Vogel
 
Datum :  30.5.1993
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kann man auch direkt einsteigen (ohne das Lettenloch), dann aber def. nicht mehr 7 - schöner Boulder
Die ersten 4m sind nicht einfach und vor allem nicht so zu klettern wie es zunächst den Anschein hat. Auch der Rest überrascht ob der Felsqualität und der Felsstrukturen. Einzig die Kontaminierung durch das Vogelschlachtfeld stört. Gerade beim Einstiegsboulder sollte man die Griffe zunächst sauber bürsten. Zur Not lässt sich der erste R auch weniger kritisch von links anklettern.
Nordwand 8-/8
  3m links von "Das Mütchen..." über Platte zu R. Gerade über den Überhang (R) zu Band (AR).
Wer unbedingt aussteigen will verlässt den folgenden Erker links und gelangt links an eine Riss z.G.
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Ringe:  2+ AR
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Erstbegeher:  Michael Schindler
 und Gef.
 
Datum :  1982
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Sehr schöne Einzelstelle, für 8 recht dankbar.
  V: Links raus 6+
  vom 3.R links durch abdrängende Wand (R) z.G.
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Ringe:  1
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Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  1991
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P: ????
  Links der Nordwand
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Ringe:  1
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Erstbegeher:  
Datum :  2004
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Wieder so ein vergessenes Projekt (Präsi?). Dürfte so bei 7+ liegen.
Nordfahrt 5
  Im linken Teil der N-Wand über verblockten Riss (nR) auf den östlichen Vorbau. (Stand).
Nach rechts unter Überhängen zum 3.R der "Nordwand" und über Band weiter nach rechts (R von "Opas Limit") zu kl.Baumgruppe. An kurzen Handriss hoch und schräg rechts zu gr.Kiefer. Bei ihr z.G.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  2
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Erstbegeher:  Reiner Braun
 Ralf Schmitt
 
Datum :  12.1.1992
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Untere Südwand 6
  Rechts in der S-Wand durch auffallende Verschneidung (R) z. O-Grat [U. Daigger, M. de Gouberville; 14.12.1968] und an der SO-Kante (2nR) z.G.
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV-, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  3.5.1950
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Wildsaukante 4+
  An Riss rechts an der SW-Kante (R) empor und Stufen z.G.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
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technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Hammel
 Jürgen Landau
 
Datum :  15.8.1992
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Absurd verdornt. Sonst ganz nett, aber kurz.