maximale Höhe: 28m Gipfelbuch vorhanden

Im hinteren Freischbachtal nördlich von Wilgartswiesen am SO-Grat des Rappenkopfes

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Ein Abstieg über die Südwestseite kann eine mittelgroße Odyssee sein. Über die Nordseite gelangt man wieder runter.

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Von der Ortsmitte Wilgartswiesen in Richtung alter Fußballplatz. Ca. 200m vor ihm rechts ansteigendes, asphaltiertes Sträßchen zur "Wolfsgrube". Aus dem Sattel den linksab fallenden Fortsweg hinab ins Freischbachtal. Dort links ab bis zu einer Wegegabelung nach ca. 500m (links sind Fischweiher, Rettungspunkt 243). Am einfachsten über den nach W ziehenden Kamm hinauf zum Freischbachturm und links rum zur -wand.

Freischbachwand
Südkamin 2
  Kurzer Kamin zum Ostgrat
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Martin Vogelsgesang
 Hans Laub
Datum :  4.7.1992
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Südrinne 3+
  Südseitig Rinne mit Überhang
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
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Datum :  
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Bogenriss 7
  Östlich von der Schlucht, die vom Hauptgipfel herabzieht, durch linksgeneigten Riß (Ks, 2R) zu Band und rechts zu Absatz mit nAR.
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Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:   Hermann Folz
 Sepp Braun
Datum :  21.2.1981
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Recht beeindruckende, gut gesicherte Risslinie an diesem absoluten Romantikfelsen ... leider etwas kurz und wohl fast immer etwas feucht. Die Schlüsselstelle ergibt sich für 7 nicht unbedingt auf den ersten Blick ... den Riss muss man dazu jedenfalls nicht benutzen.
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  V: Quergangsausstieg
  Nach dem 2.R nach links zur "Kurzen Spalte"
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  V-, A0
Erstbegeher:   Hermann Folz
 Erich Steffan
Datum :  6.7.1991
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Kurze Spalte 3
  Links vom "Bogenriß" Riß zu Baum. Stand. Nach links in weiteren Riß und diesen zum höchsten Punkt des Ostgrates
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Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Reiner Braun
 Josef Rück
Datum :  3.6.1989
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Der Weg ist Müll! Sehr dreckig, viel Schotter, mürbes Gestein und in der Mitte dann einige Meter ohne Felskontkat durch Steilhumus. Falls man den zweiten Riß weiter bis zum Einstieg der "Oberen Querung" klettern will hat das mit III auch nix mehr zu tun. Vorsicht mit dem Wackelblock im Ende des ersten Rißchens. Cam 4 nützlich sowie Steinschlaghelm für den Sichernden ratsam.
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  V: Lagerfeuerriss 3+
  direkt zum Baum
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Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Hermann Folz
 Erich Steffan
Datum :  6.7.1991
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Maigewitterweg 8-
  Ca. 5m links der Schlucht, die vom Hauptgipfel herabzieht (orig. mit Sst. einsteigen) über Wand und Reibung (3R ,nR), zuletzt rechts empor zu Stufen. Über Rißüberhang (R) zu Platte und gerade (2R) zu Band; Stand (nR, Wandbuch). Der überhängenden Verschneidung (5R) folgend, zuletzt an der Ostkante hinauf z.AR. (oder auch rechts an Kiefer z.G.)
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Ringe:  13+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1, Sst.
Erstbegeher:   Karl Stretz
 Sepp Braun
 Hermann Folz
Datum :  16.5.1981
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Hab`den untersten Teil mal geputzt und auch für etwas mehr Sonnenlicht gesorgt. Nach dieser Stelle (so 7-) folgt eine absolute Genusskletterei bis zum Stand. Rauh, fester sauberer Fels, ein einzigartiges Standplätzchen mit selten besuchtem Wandbuch. In der nachfolgenden Verschneidung geht es dann mächtig zur Sache. Der 2. Ring ist nur sehr wackelig einzuhängen - besser einen kleinen Friend so hoch wie möglich in den Riss legen und gleich durch bis zur Kante. Der darüber befindliche 4. Ring sitzt ebenfalls bescheuert - besser auslassen, man fliegt eh ins Freie. Insgesamt ein großes Abenteuer in einem der entlegensten Winkel der Pfalz.
Der untere Teil sieht im jetzigen Zustand nur schwer kletterbar aus. Der mittlere Teil ist ganz gut, einigermaßen regensicher und nicht schwer.
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  V: Obere Einquerung
  aus dem Sattel nach links z.R und links z.Originalweg und weiter z.Wandbuch
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Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  III+, A0
Erstbegeher:   Karl Stretz
 Sepp Braun
 Hermann Folz
Datum :  23.5.1981
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Im Wandbuch stehts mit III, A0 drin. Wir sinds frei geklettert und ich würd´ sagen: unbewertbar - aber lustig.
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Fahndung 7 (E2)
  Ca. 3m links des "Maigewitterweges" über anfangs bröselige Wand und Reibung (Rock 4) zu Schuppe (Hex 7). Zuerst am Riß (Fr 2), dann Rechtsbogen zu tiefem Band (SU u./o. Rock 6). Ca. 4m links über Wabenwände (SU, Fr 0.5, Rock 5, SU, Rock 9) zum "Rechten Ausstieg" der "Südwandverschneidung" und deren letzten (nA)R.
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Ringe:  0+ AR
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technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Hans-Jürgen Cron
 Arno Dimmler
Datum :  28.6.1988
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Direkte Südwandverschneidung 5
  In der mächtigen Verschneidung im höchsten Teil der Südwand zu roter Wabenwand und gerade a Handriß weiter auf eine Block unter mächtigem Dach, Stand (nR). Es folgt für orig. eine Linksquerung unter den Dächern (nR) z. Waldhang.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Günter Weinriefer
 Leo Pfersdorf
Datum :  30.1.1965
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Ganz gut, super abzusichern. Der 1.Ring ist m.M. unnötig, dort hat man das gröbste schon hintersich und man kann darunter eine SU abbinden bzw. darüber einen Block abbinden. Und einen Zug höher kommt auch schon der Standring. Die direkte Variante ist vorzuziehen, dort gibst 1-2 super Wabenzüge. Wer sich Zeit nimmt und eine Kevlar dabei hat, kann hier noch ein oder zwei SU abbinden.
Leider etwas sandig und bröselig und im oberen Bereich eine riesige Falkentoilette. Denoch ganz gute Tour,die bis zum abschliesenden Quergang ohne Ringe auskommt. Die Tour bietet Regenschutz und wurde im älteren blauen Führer mit einem "+ " bewertet.
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  V: orig. Südverschneidung 4+
  "unlogisch" bei der roten Wabenwand nach links auf Band, Stand (Baum). Via Rinne unters Dach.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  0
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technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  s.o.0
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  V: Rechter Ausstieg
  Vom letzten Stand nach rechts zu H und an herabgebogenen Baum (R) zu Band unterm Gipfel. Links zu nAR oder (jeweils eher brüchig) gerade oder rechtsrum z.G.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:   Leo Pfersdorf
 Günter Weinriefer
Datum :  3.4.1965
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Der letzte (Doppelhaken, 40cm Abstand) ist jetzt ein Bühler (langer Sorte) - und morgen dann auch belastbar ;-) Ob der Ausstieg aufs Band angenehm ist bei dem noch vielen Dreck sei dahingestellt...
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  V: Direkter Ausstieg 7
  Vom letzten Stand dem Rißüberhang (früher 2Ks) z. nAR (unterm Gipfelplateau)
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Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:   Norbert Schneider
 Christoph Stark
Datum :  12.10.1980
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Ach ja - Bewertung: Ich finde es relativ einfach (liegt aber vielleicht auch an meiner Kürze). Klemmen muss man nicht zwingend, lässt sich an Kellen "erpiazen". Als "Landschafterlebnis-Route" im oberen 6er-/unter 7er-Bereich mindestens zwei von drei Sternen!
Der Weg hat jetzt einen nAR. Musste ich aber leider rechts versetzt zum Rißende setzen - zum Umlenken daher eher ungeeignet, zum Abseilen aber natürlich schon. Von oben bzw. seitlich von links nicht ohne weiteres erwanderbar!
"Abgespeckte Version" trifft es doch ganz gut, oder? Man darf selbstgelegten Friends vertrauen und hängt an der Dachkante an einem Faustklemmer, immerhin 30 m über dem Erdboden und zudem noch in einem der stillsten Winkel der Pfalz. Ist übrigens nicht geschenkt für den Grad (mal so im Vergleich mit dem (deutlich mickrigeren) Treppenrissdach) und leider im Ausstieg etwas botanisch. Trockenheit abwarten und: unbedingt von der Kiefer ca. 5 m rechts (östlich) abseilen - 30 m freihängend!
Bis zur Dachkante sauber, dann besser zurück klettern. In den 80er wurde das Dach als abgespeckte Version der "seperate reality" gehandelt. Weder die Ausladung noch die Art der Kletterei sind vergleichbar. Aber der klemm- und friendfreundliche Riss und die ausgesetzte Position sind eine nette Ergänzung zur Südverschneidung.
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Such nach Glück 6
  Beginnen in der "Südverschneidung", beim Doppelriss dann nach links auf eine Felsnase (Cam 4). Bei R gerade hinauf z. 2.R und in einem Linksbogen z. 3.R und weiter aufs Band (s. "orig. Südverschneidung"). Nun über Wand (Cam 0,3 - 2) z. Stand der "Direkten Südverschneidung".
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Ringe:  3
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Datum :  08.11.2015
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Bloodmoon 6+/7-
  Vom R zu Beginn leicht links auf den kleinen Absatz und direkt (Cam2 in kleiner Tasche) zum R. In leichtem Rechtsbogen (R) auf das nächste kleine Band (Cam2 o. Cam3) und durch kleinen Riss direkt zum 3.R. und weiter (Omega1, Cam1, Cam 0,4) aufs Band der "Orig. Südverschneidung". Von hier direkt zu deren AR
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Ringe:  3+ AR
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Datum :  13.03.2016
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Tr: Silberner Oktober 6+
  Vom R zu Beginn links auf den kleinen Absatz. Immer 2 bis 3m links von "Bloodmoon" aufs Band der "Orig. Südverschneidung".
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Ringe:  0
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Datum :  04.10.2015
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Regenriss
  Einstieg wie "Birkenriß". Dann im rechten Riß (Ks) und kurze Wand (Fr, R) zur Linksquerung der "Südwandverschneidung"
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Ringe:  1+ AR
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sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  IV+, A0
Erstbegeher:   Hermann Folz
 Hans Laub
 Sepp Braun
Datum :  6.4.1994
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Birkenriss 4
  Ca. 10 m links der "Südwandverschneidung" im linken zweier Risse zur Linksquerung der "Südwandverschneidung" (AR)
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Ringe:  0+ AR
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technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Karl Stretz
 Sepp Braun
 Hermann Folz
Datum :  14.3.1981
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Nordriss
  Rechts vom "Nordkamin" mit Sst. über Überhang und Riß zum Ostgrat
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Ringe:  0
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sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  III, Sst.
Erstbegeher:   Hans Laub
 Martin Vogelsgesang
Datum :  16.7.1992
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Nordkamin 3
  Auffallender Kaminspalt zum Ostgrat
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Martin Vogelsgesang
 Hans Laub
Datum :  4.7.1992
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