Rauberg bei Bruchweiler 1911

Vereinshistorie der PK

Ausflug der Pfälzischen Kletterer am 12. Oktober 1919.
Auf Einladung erscheinen von den pfälzischen Kletterern nur fünf Mann. Das schlechte Wetter hielt die Hochtreistenab. Heute wurde die Gründung einer Vereinigung der pfälzischen Kletterer beschlossen. Die Vorstandschaft setzt sich wie folgt zusammen:

(Jakob) Otto, Ludwigshafen am Rhein, Vorsitzender
Otto Harter, Ludwigshafen am Rhein, Schriftführer
Theo Mann, Ludwigshafen am Rhein, Künstlerischer Beirat
Heinrich Müller, Landau, Rechner
Robert Kühl, Saarbrücken, 1. Beisitzer
Fritz Mann, Grafenwöhr, 2. Beisitzer

Jede weitere Auskunft erteilt der Schriftführer Herr Kaufmann Otto Harter, Ludwigshafen am Rhein, Im Hause der Ludwigshafener Anilin- und Soda-Fabrik, Bau 116.

Im Gipfelbuch des Asselsteins ist die Gründung unseres Vereins auf diese Weise dokumentiert. Sie fand inmitten der ersten Erschließungsperiode der Felsen im Wasgau statt, zu einer Zeit, als längst noch nicht alle Gipfel erstbestiegen waren. Die Kletterer der ersten Tage gehörten meist dem Pfälzerwaldverein an. Doch schon bald, am 12.10.1919, beschloss man, für den Klettersport eine eigene Interessensvertretung zu gründen – die Vereinigung der Pfälzischen Kletterer.

Von Beginn an war das Auflegen, Pflegen und Archivieren der Gipfelbücher auf den Wasgaufelsen eine der Aufgaben des Vereins. Diesen Brauch führen wir bis heute fort.

Da viele der damaligen Protagonisten aus der Vorderpfalz bzw. den Industrieregionen an Rhein und Neckar kamen, entstand auch früh der Wunsch nach einer eigenen Übernachtungsmöglichkeit für die Kletterer im Revier. Deshalb beschloss am 17.09.1922 die Generalversammlung der noch jungen PK, das Gelände oberhalb des Bärenbrunnerhofes für den Bau einer Hütte zu erwerben.

Am 06.04.1924 erfolgte der erste Spatenstich. Die Fertigstellung der in Eigenleistung durch die Mitglieder erbauten Hütte erfolgte im Jahre 1926 und sie erfreute sich von Beginn an großer Beliebtheit als Übernachtungsmöglichkeit und Mittelpunkt des Vereinslebens. Leider wurde beim Grundstückskauf auf einen schriftlichen Vertrag verzichtet. Dies führte letztendlich zur heutigen Situation, dass zwar die Hütte Eigentum des Vereins ist, nicht aber das Grundstück, worauf sie erbaut wurde. Inzwischen besteht ein Pachtvertrag, gültig, solange der Verein existiert.

Die Erschließungen der Felsen schritt in den 1920er Jahren maßgeblich durch PKler in großen Schritten voran. Das Rennen um die Erstbesteigung der noch verbliebenen jungfräulichen, schweren Gipfel fand hierbei maßgeblich zwischen den Gebrüdern Mann und den Gebrüdern Mattheis statt. Mit der Erkletterung des Kaltenbacher Teufelstisches durch Otto- und Wilhelm Matheis am 26.08.1923 wurde die Erschließung als abgeschlossen angesehen. 80 freistehende Türme galten damals als die Kletterziele im Wasgau. Die Massive wurden noch nicht beklettert (dies begann erst 1937 mit der Alten Routeam Nonnenfels) und auch einige freistehende Türme wurden erst später entdecktund erstbestiegen.

Da das Klettern immer beliebter wurde, formulierte Theo Mann schon in den 1920ern die ersten Verhaltensregeln für die Kletterer im Pfälzerwald – die Merksätze für den jungen Pfälzer Kletterer, um sie dazu zu bewegen von den gröbsten Unsitten am Fels abzusehen. Schon damals sensibilisierte man die Kletterer für Umwelt – und Artenschutz, auch wenn diese Begriffe noch nicht in aller Munde waren.

Es oblag nun auch der PK, diese Felsen mit der nötigen Infrastruktur auszurüsten. Bis 1931 wurden alle damaligen Klettergipfel mit Abseil- und Sicherungsringen sowie nach und nach mit stabilen Gipfelbuchkassetten ausgerüstet. Bis heute gehört es zu einer der Kernaufgaben der PK, die Sicherheitsinfrastruktur an den Felsen und die Gipfelbücher inSchuss zu halten.

In diese Zeit fällt auch die Herausgabe des ersten Kletterführers über den Wasgau im Jahre 1937 durch Jakob Otto. Obwohl Otto selbst in den Anfangsjahren Vorsitzender der PK war, erschien dieser in Ermangelung eigener Publikationen im Wanderbuch des PWV. Es sollte über Jahrzehnte der einzig verfügbare Kletterführer sein.

In den Kriegszeiten von 1939-1945 ruhten alle Vereinstätigkeiten, auch wenn noch weiterhin in geringem Umfang geklettert wurde von den Wenigen, welche nicht oder noch nicht eingezogen wurden. Bestrebungen, die PK in den Alpenverein einzugliedern, konnten glücklicherweise durch Intervention von Jakob Pres und Richard Scherer beim damaligen Gauleiter abgewendet werden. Dadurch bewahrte der Verein, der kooperatives Mitglied im Reichsbund für Leibeserziehungwar, seine Eigenständigkeit. Auch die Hütte im Bärenbrunnertal blieb somit im Vereinsbesitz und wurde nicht vom NS-Staat beschlagnahmt.

Seit 1944 wird jedes Jahr am vierten Advent ein Christbaum auf den Asselstein gestellt, parallel dazu seit 1948 von den Waldrohrbacher PKlern einer auf den Hundsfels.

Nach Kriegsende gab es schon bald wieder den Wunsch nach einem organisierten Vereinsleben. Aus diesem Grund wurden am 22.05.1947 die Vereinstätigkeiten der PK mit einem offiziellen Akt am Fuße des Asselsteins wieder aufgenommen.

Damals bildeten sich innerhalb des Vereins auch eigene Ortsgruppen in Annweiler und Pirmasens. In Pirmasens lag der Vereinssitz, während es in Annweiler die Annweiler Kletterer gab.
(Am 30.11.1952 in
nerhalb der PK gegründet).

Von 1949-1952 wurde in Eigenleistung der Vereinsmitglieder die Klettererhütte am Asselstein errichtet. Auch hier, wie schon bei der Bärenbrunnerhütte, versäumte man es, den Grundstückserwerb in einer rechtsgültigen Form schriftlich festzuhalten und damit offiziell zu machen.

1954 erscheinen die ersten Vereinsnachrichten.

Unter dem Vorsitz von Karl Mühe (1955 bis 1978) kam es zur Auflösung der Ortsgruppen. Von den Annweiler Kletterern zeugt z.B. noch die Gipfelfahne auf dem Jungturm, welche am 28.06.1958 errichtet wurde. Bei der Restaurierung durch die Bindersbacher PK-Mitglieder im Oktober 1992 wurde deshalb auch das Logo der AK beibehalten.

Am 19.02.1956 beschloss der Verein ein Lichtbildarchiv über das Klettern im Wasgau und das Vereinsleben einzuführen. Dieses wird bis heute fortgeführt.

Am 14. und 15.05.1960 zelebrierte die PK ihr 40jähriges Bestehen mit einem Festakt im Hohenstauffensaal und einem Volksfest am Asselstein.

Ein Antrag zum Anschluss der PK an den Deutschen Alpenverein am 10.02.1963 stieß bei der Mitgliederversammlung auf Ablehnung und die PK blieb ein unabhängiger Kletterverein. Wir pflegen gute Beziehungen zu den umliegenden DAV-Sektionen und viele PK- Mitglieder engagieren sich auch im Alpenverein.

Zwei für das Vereinsleben wichtige Veranstaltungen wurden in dieser Periode eingeführt: Am 10.05.1963 wurde die erste Maifeier am Bärenbrunnerhof gefeiert, am 26.04.1970 startete der erste Orientierungslauf.

1969 erschien der von Hans Mann verfasste und von der PK herausgegebene Kletterführer Kletterfelsen in der Pfalz & im Elsass.

Ebenfalls 1969, am 07. und 08.06., fanden anlässlich der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der PK ein großes Festbankett sowie ein Bergfest an der Klettererhütte statt.

1970 wurden erstmals die Richtlinien über das Klettern im Wasgau von der PK zusammen mit der Wasgau-Kletter-Gilde, den Naturfreunden sowie den umliegenden DAV-Sektionen ausformuliert und schriftlich fixiert.

Die bislang größte Belastungsprobe für den Verein begann 1975/1976 und dauerte bis etwa 1985: der sogenannte Pfälzer Hakenstreit.

Mitte der 1970er hielt das vom Elbsandstein inspirierte Freiklettern in der Südpfalz Einzug. In Verbindung mit besserer Ausrüstung (z.B. Reibungskletterschuhe, Sitzgurte, Klemmkeile) und gezieltem Training wurden nun Schwierigkeitsgrade in der Pfalz erreicht, welche die bis dahin bei 6+ endende Schwierigkeitsskala auch hier nach oben öffnete.

Anfangs waren auch die traditionellen PKler beeindruckt von den erreichten Schwierigkeiten der neuen Freiklettergeneration und stolz auf den Leistungsschub nach Jahrzehnten der Stagnation im Hinblick auf die erzielten Kletterschwierigkeiten. Es stellte sich aber bald heraus, dass im Gegensatz zum Freiklettern im Elbsandstein Routen von oben ausgecheckt, vorher eingeübt sowie auch die Sicherungsringe aus dem Abseilsitz vor der Begehung betoniert wurden. Dies war nach vorherrschender Pfälzer Kletterethik ein Unding.

Dass gerade nur spärlich gesicherte bzw. schwierig absicherbare Routen mit Seil von oben vorab einstudiert, dies aber nicht kommuniziert wurde, sorgte ebenfalls bei manchen Wiederholern für gefährliche Situationen und dementsprechenden Unmut.

Nach vielen Diskussionen wurden daraufhin von Mitgliedern der PK Ringe aus manchen neuen Routen gesägt. Ebenso wurden von einigen der Freikletterer (Outsider) Gipfelbücher entwendet und in bereits bestehende, klassisch gekletterte Routen Haken betoniert, damit diese besser abgesichert waren, um sie frei klettern zu können. Dabei wurden oft auch unnötigeHaken entfernt. Diese Wege konnten dann nicht mehr klassisch (technisch) geklettert werden. Persönliche Anfeindungen bis hin zu Gewaltandrohungen gab es von beiden Seiten. Auch ein Schlichtungsversuch 1979, geleitet vom DAV, brachte zwar ein gemeinsames Papier zustande, das aber von der PK-Mitgliederversammlung nicht abgesegnet wurde.

Trotzdem liefen nun beide Erschließungsmethoden immer mehr nebeneinander her und die Freikletterei gewann zunehmend an Bedeutung.

Auch zum Thema Magnesiaverbot gab es 1985 eine von der PK angestrebte und von der Bezirksregierung ausgesprochene Verordnung – diese enthielt handwerkliche Fehler und konnte gerichtlich nicht durchgesetzt werden.

Erst gegen Ende der achtziger Jahre findet die zerrissenen Kletterszene, auch aufgrund der wachsenden Problematik um Klettern und Naturschutz, wieder zusammen.

Am 20.01.1980 wurde mit Edeltraut Sommer als Gipfelbuchwartin erstmals eine Frau in den PK-Vorstand gewählt.

1985 wurde ohne Rücksprache mit den Klettervereinen seitens der Bezirksregierung ein absolutes Kletterverbot für 10 Felsen erlassen, um diese für mögliche Wanderfalkenbruten zu beruhigen. Nach Behördengesprächen und Protesten, auch in der regionalen Presse, konnten die Sperrungen teilweise wieder aufgehoben werden, nachdem es zu keinen Bruten kam. Hier zeigte sich, dass die Kletterer mit einer Stimme sprechen mussten, um weitere unverhältnismäßige Sperrungen zu verhindern.

Diese betrafen nämlich alle Kletterer, egal ob Traditionalist oder moderner Sportkletterer.

Im Gegensatz zu anderen Klettergebieten in Deutschland, in denen zu dieser Zeit ebenfalls umfangreiche Sperrungen wegen Vogelbrut ausgesprochen wurden, gab es aber in der Pfalz mit der PK immer noch einen organisierten und gut vernetzten Ansprechpartner, der in seiner Satzung schon seit Jahrzehnten den Naturschutzgedanken verankert hatte. Zudem wurde die PK 1985 Mitglied im Verein Naturpark Pfälzerwald.

So konnte zügig reagiert werden, als nach der ersten erfolgreichen Brut am Schönauer Hirtsfels 1986 weitere prophylaktische Kletterverbote drohten. Nach Sondierungsgesprächen mit dem DAV wurde in großer Runde mit Vertretern des DAV, der Naturfreunde, verschiedener Naturschutzverbände wie BUND, AWU oder Pollichia der offene Arbeitskreis Klettern und Naturschutz(AKN) gegründet, zu dessen erstem Sprecher der damalige Pressewart der PK, Heinz Illner, gewählt wurde.

1999 hat der damalige 2. Vorsitzende der PK Peter Weinrich zusammen mit Franz Grimm (G.N.O.R.) ein Arbeitspapier als Grundlage für die Zusammenarbeit entwickelt, das in seinem Grundsatz bis heute gültig ist, und die Strukturen und Modalitäten der jährlichen Sperrungen regelt.

Die Arbeit des AKN, der vom jeweiligen Umweltschutzreferenten der PK geleitet wird, trug über die Jahre Früchte, so dass wir in der Südpfalz mittlerweile wieder eine recht stabile Wanderfalken-, Uhu- und Kolkrabenpopulation haben.

Seit 1991 findet jährlich die Fahrt nach Fontainebleau zum Bouldern statt, die vom jeweiligen Jugendleiter organsiert wird.

Am 13.3.1993 fand auf dem Bärenbrunnerhof eine richtungsweisende vereinsübergreifende Versammlung statt. Nachdem bei Neutouren mehrfach von verschiedenen Akteuren Griffe manipuliert und modelliert wurden, gab es eine Podiumsdiskussion, die es den verschiedenen Lagern ermöglichte, Stellung zu nehmen.

Mit der Formel: Neues akzeptieren, Bestehendes respektierenfand sich ein Weg aus dem Dilemma. Im Anschluss wurden gemeinsam die Richtlinien für sanftes Klettern im Wasgau Felsenlandin ihrer jetzigen Form erstellt.

Auf Grundlage der neuen Richtlinien wurde der offene Arbeitskreis Sanierung und Sicherheit (SanSi) gegründet. Geleitet wird dieser vom Felswart der PK. Es werden Richtlinienverstöße, aber auch nachträgliche Ringe und Sanierungen diskutiert und entsprechende Maßnahmen beschlossen.

Jeder Interessierte, ob Vereinsmitglied oder nicht, kann sich in den Arbeitskreis einbringen.

Die 75JahrFestivitäten zogen sich über drei Tage vom 26. 28.08.1994. Wie schon bei den Jubiläen zuvor fanden diese in Annweiler, am Ort der Vereinsgründung, statt.

Durch die Tätigkeiten im AKN und in der DAV-Bundeskommission Klettern und Naturschutz vernetzte sich die PK immer weiter und trat 1995 als Fördermitglied dem Bundesverband der IG-Klettern bei. Im folgenden Jahr, am 30.05.1996, fand die Anerkennung der PK als offizieller Ansprechpartner für Kletterangelegenheiten im Wasgau Felsenland durch die Bezirksregierung in Neustadt (jetzige SGD-Süd) statt.

Alle anderen in der Pfalz ansässigen Kletterverbände hatten vorab diesem Antrag der PK zugestimmt.

Seit 1997 hat die PK zudem eine eigene umfangreiche Internetpräsenz, auf welcher neben vielen Infos zum Gebiet, Anküdigungen und Terminen vor allem die aktuelle Tourendatenbank verlinkt und die Liste der Felssperrungen tagesaktuell einsehbar ist.

Seit 2003 gibt die PK ein umfangreiches Jahrbuch heraus, welches alle Mitglieder jährlich erhalten.

Für die Nachwuchsarbeit wurde im August der jährliche Schnupperklettertag für Kinder und Genießer eingeführt.

Daneben gibt es auch die Jugend- und Genießerklettergruppe, die sich jeden Donnerstag entweder am Fels oder in der Landauer Kletterhalle trifft und vom Jugendwart geleitet wird.

Eine weitere Änderung, die den typischen Charakter der Pfalzklettertouren betraf, war die Einführung von Franzosenösenund Edelstahlbühlernim Jahre 2004 neben den klassischen Pfalzringen als neues, offizielles Fixmaterial.

Am 30.01.2005 wurde auf der Hauptversammlung nach Abstimmung mit den zuständigen Behörden und den anderen Kletterverbänden im Gebiet die Neufassung der Richtlinien für sanftes Klettern im Naturpark Pfälzerwaldbeschlossen.

2006 folgte dann der Start der No FootstepsKampagne zum naturverträglichen Klettern in der Südpfalz.

Neben dem klassischen Tätigkeitsfeld Sanierung und Sicherheit“ initiiert und organisiert die PK (oft in Zusammenarbeit mit Felspaten/ DAV-Sektionen) Arbeitseinsätze rund um die Felsen. Seit 2007 werden gezielt Zustiegswege befestigt, absturzgefährdetes Totholz von den Gipfeln und Wänden beseitigt, Erosionssicherungen und -sanierungen durchgeführt sowie Felsen nach Absprache mit Besitzern, Gemeinden, Forst und UNB gegebenenfalls freigestellt.

Seit 2014 obliegt die Verwaltung des jetzt Biosphärenreservat Pfälzerwald genannten Bereichs dem Bezirksverband Pfalz. Dort ist die PK im Beirat vertreten. Im Ausschuss des Biosphärenreservats des Bezirksverbandes hat der Pfälzer Natursportverband, ein loser Zusammenschluss Natursport treibender Vereine, dem die PK ebenfalls angehört, einen Sitz.

2015 konnten wir bei der Maifeier unser 1000. Mitglied offiziell begrüßen.

Im Jahre 2019, am 31. August und 01. September, feierten wir rund um den Asselstein das 100jährige Bestehen unseres Vereins. Anlässlich dieses Jubiläums wurde am Einstieg des Normalwegs eine Jubiläumsplakette enthüllt.

2025/26 entschied die Mitgliederversammung nach intensiven Diskussionen, sich aus der Verwaltung und der Verantwortung der Klettererhütte am Asselstein zurückzuziehen, da unser Verein rechtlich keinerlei Besitzansprüche an der Hütte hat und das bisherige, seit 1957 bestehende Verwaltungskonstrukt Hüttenausschuss, von der Stadt Annweiler aus verwaltungstechnischen Gründen aufgekündigt werden musste.

Im Jahr 2026 gehören drei Frauen zum Präsidium und unser Verein hat aktuell 1287 Mitglieder.

Zusammengestellt im Februar 2026
Rainer Scharfenberger und Silka Pierson

Quellen:
Archiv PK
Dr. Thomas Schaub: Im Zeichen des Efeublatts – 100 Jahre Vereinigung der Pfälzer Kletterer, Jahrbuch 2019
Heinz Illner: 100 Jahre freies Klettern in der Pfalz, Jahrbuch 2003
Heinz Illner und Uwe Schumacher: Hoch hinaus im Pfälzer Wasgau(1993)

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