Vereinigung der Pfälzer Kletterer von 1919


Neues aus der Pfalz:


Nach uns die Sintflut

Nach uns die Sintflut

Klettern in der Pfalz während des Corona-Lockdown

Zwei Monate nachdem die Corona-Kontaktbeschränkungen in Kraft traten und nun immer weiter gelockert werden wollen wir eine Zwischenbilanz ziehen.

Neues am Hochstein

Neue Infotafel am Hochstein In diesem Frühjahr neu: die Infotafel am Hochstein wurde runderneuert und auf neue Füsse gestellt. Die Tafel zeigt neben einer Übersicht über den Hochstein nebst einer Auswahl der wichtigsten Klettertouren, etwas über die Klettergeschichte des Felsens und der PK, Hinweise zur Sicherheit beim Klettern in der Pfalz, auch einen Verweis auf die Richtlinien zum sanften Klettern . Vielen Dank an unseren Pressereferenten und unseren Beisitzer für Gestaltung und die tatkräftige “Öffentlichkeitsarbeit” sowie das solide Fundament.

Änderungen in der Sperrliste

Sperrlistenupdate Hallo Klettergemeinde! In der Aprilsitzung des AK K&N (dieses Jahr zeitgemäss online per Videokonferenz) konnten wir einge vorzeitge Öffnungen erreichen, da keine Brut (mehr) am Fels ist. Neu ist auch die Teilöffnung der Bruchweiler Geiersteine (Nordseite, Gipfelausstieg bitte unbedingt vermeiden!). Ab sofort wieder offen für den Klettersport sind: Bruchweiler Geiersteine (Nordseite) Dingeltalturm Has (Münz) Hortenkopfmassiv Kesselwand (west.) Kumbtfelsen Lauterschwaner Rappenfels Rappenwand Wolfsfels Aktuell werden die gesichteten Brutpaare weiter beobachtet, es kann daher in den nächsten Tagen zu weiteren Änderungen kommen, die Sperrliste also im Auge behalten.

Aufruf des Vorstands der PK

An alle Kletterer und Boulderer die aktuell immer noch in die Pfalz kommen: Es ist NICHT OK hier wild zu campen (ob mit Wohnmobil oder Zelt, s.a: hier, 11. Übernachten), jegliche Rudelbildung am Fels ist unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen (s.a. hier) NICHT OK, Felsen und deren Umfeld mit verschiedenen Hinterlassenschaften zu versauen ist ohnehin NICHT OK (s.a. hier, no footsteps!) und es ist NICHT OK die Betretungsverbote in den Kernzonen zu ignorieren (s.